Die
Geschichte des CIA ist vor allen Dingen einmal deshalb so interessant, weil
dieser heute so groß gewordene Auslandsnachrichtendienst der Vereinigten Staaten von Amerika seine Entstehung im Grunde genommen zweier Kriege verdankte. Der direkte Vorgänger des Central Intelligence Agency war hierbei das
Office of Strategic Services, welches im Zweiten Weltkrieg schon eingesetzt
wurde, doch mit dem aufkommen der Gefahren durch den Kalten Krieg sahen sich die Oberen und Machtinhaber der USA
gezwungen eben einen Auslandsnachrichtendienst ins Leben zu rufen, der die USA durch die hieraus entstehenden Gefahren schon im Vorfeld schützen sollte.
Deswegen wurde nun durch die damalige Verabschiedung des so
genannten National Security Act im Jahr 1947 der CIA ins Leben gerufen, welcher deshalb auch zu den geschichtlich
betrachtet neusten Geheimdiensten der Welt gehört. Auffällig in der Geschichte des Central Intelligence Agency ist zudem, dass es schon von Beginn an wechselnde CIA Direktoren gab, was
beispielsweise einen kompletten Gegenentwurf zum FBI darstellte bei dem J. Edgar Hoover über mehrere Jahrzehnte hinweg die Geschicke dieses Dienstes leiten
konnte.
Doch nachdem anfänglich nur Informationsbeschaffung Aufgabe des CIA war, war der Koreakrieg hierbei die nächste Weichenstellung denn erstmals gestand man dieser Bundesbehörde auch zu auf ausländischem Boden verdeckte Operationen durchzuführen, was auch heute noch zu spüren ist. Hieraus entstanden nun eben die bekannten
Special Forces, eine Kommando Einheit die genau auf solche Einsätze
vorbereitet ist. Anders als beim FBI ist zudem die Geschichte frei von Skandalen, da hierbei die meisten Akten der Einsätze für immer verschlossen bleiben werden, bzw. die jeweilige Beteiligung einer Tat abgestritten wird.