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Englisch - die englische Sprache
Einleitung:
Mit Sicherheit hat jeder schon mal in einen Burger gebissen, sich anschließend ein Ticket gekauft und ist zum neu eröffneten Store in die City gefahren, um in aller Ruhe zu shoppen. Solche Wörter gehören mittlerweile in unsere Alltagssprache und sind dort ein so fester Bestandteil geworden, dass ihr eigentlicher Ursprung kaum noch bedacht wird. Häufig denken wir über ihre englische Herkunft gar nicht mehr nach. Daher werden diese Begriffe als Fremd- oder Lehnwörter bezeichnet. Die Relevanz des Englischen endet hier aber noch nicht. In der Schule hat die englische Sprache ihren Platz im Stundenplan, üblicherweise begleitet der Englischunterricht die Schülerinnen und Schüler bis zu ihrem Schulabschluss.

In welchen Ländern wird Englisch gesprochen?

In unserer heutigen Zeit gilt Englisch als Weltsprache, die fast überall verstanden und gesprochen wird. Länder wie Großbritannien, Irland, die USA, Australien oder Neuseeland haben Englisch als Amts- und Erstsprache. Genau wie in anderen Sprachen gibt es zudem zahlreiche Dialekte, umgangssprachliche Formen oder regionale Varietäten. Dies schlägt sich auch im jeweiligen Vokabular nieder. Außerhalb dieser Landesgrenzen wird Englisch oft als erste Fremdsprache in Schulen unterrichtet. Dies geschieht häufig schon in Grundschulen, denn je früher man mit dem Erlernen beginnt, umso wortgewandter und selbstsicherer wird man später in der englischen Sprache sein.

Die englische Grammatik:

Im Folgenden werden Satzbau und Zeitformen der englischen Sprache mithilfe von Beispielen veranschaulicht.

Der englische Satzbau:

Der Aussagesatz:
Um einen Aussagesatz bilden zu können, müssen mindestens ein Subjekt und ein Prädikat vorhanden sein. Diese Regel ist im Englischen wie im Deutschen gleich.

Beispiel: Uri bakes.
'Uri' stellt das Subjekt dar, 'bakes' wiederum das Prädikat. Zusammen formieren sie die Grundanforderung an einen Satz. Die entsprechende Formel lautet 'Subjekt - Prädikat' oder abgekürzt S - P. Meistens liegt noch ein zusätzliches Objekt vor.

Beispiel: Uri bakes a cake.
'Cake' bildet das Objekt. 'Uri' und 'bakes' bleiben in ihrer Position und Wortgattung unverändert. Die Formel heißt daher 'Subjekt - Prädikat - Objekt' beziehungsweise S - P - O. Auch hier besteht kein Unterschied zwischen dem englischen und dem deutschen Satzbau.

Die Fragestellung:

Im Fragesatz tauschen das Subjekt und das Prädikat ihre Plätze. Das Objekt ändert seine Stellung nicht. Am Satzanfang steht das Hilfsverb 'does' oder 'do'. Es leitet die Frage ein. Solch eine Regel gibt es im Deutschen nicht.

Beispiel: Does Uri bake a cake?
Der Satzbau erfolgt nach der Anordnung 'Prädikat - Subjekt - Prädikat - Objekt' (P - S - P - O). 'Does Uri bake?' wäre ebenfalls grammatisch korrekt. Dann hieße die Formel P - S - P.

Die Verneinung:

Für eine Verneinung ist die Form 'does not' erforderlich. Im Deutschen reichen die Wörter 'nicht' oder 'kein/e' aus, um einen Satz zu negieren.

Beispiel: Uri does not bake a cake.
Die Formel ist dieselbe wie beim Aussagesatz. Zur Verdeutlichung eignet sich aber 'S - PN - O'. Das N steht für die Negation 'not'.

Stellung von Adverbien:

Im Englischen steht ein Signalwort für eine Zeitform zumeist am Satzende oder es folgt auf das Subjekt.

Beispiel: Uri baked a cake half a hour ago.
Uri often bakes a cake.

Die deutsche Übersetzung des ersten Satzes heißt im Wortlaut 'Uri backte einen Kuchen vor einer halben Stunde'. Er wäre im Deutschen grammatisch korrekt. Anders verhält es sich mit dem zweiten Satz. Wörtlich übersetzt hieße er 'Uri oft backt einen Kuchen' und ist daher grammatisch falsch. Im Deutschen steht eine adverbiale Bestimmung der Zeit nicht zwischen Subjekt und Prädikat, im Englischen ist diese Anordnung richtig.

Die englischen Zeitformen:

Viele englische Zeitformen kennt man bereits aus der deutschen Sprache. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Gerade bei der Gegenwart oder der Vergangenheit gibt es typisch englische Besonderheiten.

Die Konjugation ist im Englischen hingegen einfacher. Sie unterliegt weniger strengen Regeln als wie man es aus der deutschen Sprache gewohnt ist. Überdies wird nicht zwischen den vier Fällen unterschieden, sondern es ist nur von Objekten die Rede.

Die einfache Gegenwart (simple present):

Anders als im Deutschen wird im Englischen zwischen einfacher und fortschreitender Gegenwart unterschieden. Dementsprechend anders sind auch die jeweiligen Zeitformen. Die einfache Gegenwart oder das simple present umfasst routinierte Tätigkeiten. Sie können immer, oft, jeden Tag, nie oder manchmal passieren. Die englischen Signalwörter sind 'always', 'often', 'every day'/'daily', 'sometimes' oder 'never'.

Beispiel: Uri bakes a cake every Sunday.
Uris Aktivität unterliegt einer Regelmäßigkeit. Daher wird für diesen Satz das simple present verwendet. Diese Zeitform entspricht dem deutschen Präsens. Sie wird gebildet, indem man bei der dritten Person Singular ein -s an das Verb anhängt. Somit wird aus 'bake' die Präsensform 'bakes'. Ein bekannter Reim zu Lernen lautet daher 'He, she, it, das s muss mit'.

Beispiel: Uri bakes a cake. The cake is baked by Uri.
Das Passiv erfordert eine konjugierte Form von 'to be' zusammen mit einem Verb im Partizip. Der Satzpartikel 'by Uri' ist ergänzend, aber keine Notwendigkeit.

Die fortschreitende Gegenwart (present progressive):

Im Vergleich zum simple present beschreibt das present progressive aktuelle, gegenwärtige Tätigkeiten. Sie passieren nicht regelmäßig, sondern in diesem Augenblick und/oder sind andauernd. Signalwörter sind 'now', 'right now' oder 'at the moment'.

Beispiel: Uri is baking a cake right now.
In diesem Fall backt Uri den Kuchen in genau diesem Moment. Zudem ist die Handlung noch nicht beendet, sondern dauert weiter an. Die Formel für die Bildung des present progressive heißt 'am/are/is + Infinitv + Endung -ing'. Bei der Negation wird vor die -ing Form ein verneinendes 'not' gesetzt: Uri is not baking a cake now.

Beispiel: Uri is baking a cake right now. The cake is being baked by Uri.
Zusätzlich zu 'is baked' wird 'being' eingeschoben. Das Ergebnis ist das Passiv im present progressive.

In der Alltagssprache ist es nicht immer ersichtlich, welcher der beiden Präsenszeitformen in einen bestimmten Satz gehört. Oft ist ein present progressive richtig, wo man eigentlich das simple present vermutet. Die Signalwörter können dabei eine Hilfestellung sein. Wenn man im Englischen schon geübt ist, fällt die richtige Anwendung der beiden Gegenwartsformen meistens etwas leichter.

Die einfache Vergangenheit (simple past):

Das englische simple past kann mit unserem deutschen Präteritum gleichgesetzt werden. Darunter fallen bereits abgeschlossene Tätigkeiten. Als Lernreim für die Signalwörter eignet sich der Satz 'Yesterday, ago und last erfordert simple past'.

Beispiel: Uri baked a cake last Sunday.
Bei regelmäßigen Verben wie 'to bake' hängt man für das simple past die Endung '-d' an. Für unregelmäßige Verben gibt es Sonderformen. Sie müssen in einer Tabelle ganz einfach auswendig gelernt werden, dann bereiten sie kaum noch Schwierigkeiten.

Beispiel: Uri took a piece of cake.
Die Vergangenheitsform von 'to take' heißt 'took'. Sie gehört zu den unregelmäßigen Verbformen.

Die fortschreitende Vergangenheit (past progressive):

Das past progressive stellt das Pendant zum present progressive dar. Ähnlich wie im Präsens liegt auch hier wieder eine -ing Form vor, anstelle von 'am/are/is' werden die Vergangenheitsformen 'was' oder 'were' verwendet. 'Were' ist die Verbform für den Plural sowie für die zweite Person Singular.

Beispiel: Uri was baking a cake.
Die Tätigkeit des Backens ist jetzt abgeschlossen, war aber zuvor aktuell und zudem fortschreitend. Häufig begegnet man dem past progressive in Verbindung mit Haupt- und Nebensätzen.

Beispiel: Uri was baking a cake, when it started raining.
Das Kuchenbacken erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, das Regnen setzt hingegen unmittelbar ein. 'Uri was baking a cake' ist der Hauptsatz, 'when it started raining' der dazugehörige Nebensatz.

Das Perfekt (present perfect):

Das Perfekt oder die vollendete Gegenwart wird im Englischen mit dem present perfect wiedergegeben. Die Handlung wurde in der Vergangenheit begonnen, prägt aber das aktuelle Geschehen. In die Gruppe der Signalwörter gehören unter Anderem 'already', 'yet', 'never' oder 'finally'.

Es setzt sich aus dem konjugierten Verb 'to have' und dem past participle zusammen. Die deutsche Entsprechung des past participle ist das Partizip Perfekt.

Beispiel: Uri has baked a cake already.
Das Resultat der Handlung ist in der Gegenwart offensichtlich. In diesem Beispiel ist es der Kuchen, den Uri zuvor gebacken hatte.
Oder im Passiv formuliert: The cake has been baked by Uri. Die Formel setzt sich zusammen aus Subjekt - konjugierte Form von 'to have' - 'been' - Partizip.

Beispiel: Uri has taken a piece of cake.
'Took' ist die unregelmäßige Form im simple past. Für das present perfect heißt sie 'taken'.

Beispiel: Uri has baked a cake for two hours.
Es liegt ein längerer Zeitraum vor, in dem das Backen stattgefunden hat. Bezieht man sich auf einen festen Zeitpunkt, sagt man 'Uri has baked a cake since midday'. 'For' signalisiert den Zeitrahmen, 'since' den Zeitpunkt des Geschehens. Im Deutschen findet diese Unterscheidung nicht statt.

Das present perfect progressive:

Diese Zeitform ist aus dem Deutschen nicht bekannt. Sie vereint das present perfect mit dem present progressive. Man bildet sie aus 'has/have been' und einem Verb in der ing-Form. Oftmals befinden sich die Signalwörter 'since' oder 'for' ergänzend in solchen Sätzen.

Beispiel: Uri has been baking a cake (for quite a long time).
Die Funktion ist kaum eine andere als wie im present perfect. Uri hat mit dem Backen in der Vergangenheit begonnen, es dauert aber bis zum jetzigen Zeitpunkt an. Darüber hinaus wird hier die lange Zeitspanne betont, über die sich die Tätigkeit erstreckt. 'All the time', 'since' oder 'for' sind die entsprechenden Signalwörter.

Das Plusquamperfekt (past perfect):

Mit dem past perfect werden Tätigkeiten beschrieben, die in der Vergangenheit angefangen und abgeschlossen wurden. Die deutsche Grammatik kennt es als Plusquamperfekt. Man bildet das past perfect mit dem Hilfsverb 'had' und einem dazugehörigen Verb. Wie auch im simple past müssen die unregelmäßigen Verben auswendig gelernt werden.

Beispiel: Uri had baked a cake.
Uri had baked a cake before he ate it up.
'Before' ist ein Signalwort für das simple past und das past perfect. Das Kuchenbacken ging dem Aufessen voraus. Hier liegt eine klare zeitliche Reihenfolge vor. Erst nachdem Uri fertig gebacken hat, kann er seinen Kuchen schließlich verspeisen.

Das past perfect progressive:

Im Englischen wird das past perfect progressive so angewandt wie das present perfect progressive. Die Tätigkeit dauert allerdings nicht bis jetzt an, sondern ist schon beendet. In der Vergangenheit war sie noch andauernd. Die Signalwörter sind dieselben wie bei der Perfektform.

Beispiel: Uri had been baking a cake for a while (when it suddenly started raining).
Das Backen dauerte eine Zeitlang an, der Regen setzte schlagartig ein. Auf diese Weise lassen sich zwei Geschehnisse gut gegenüberstellen. Statt 'have been' erscheint 'had been' im simple past. Die ing-Form bleibt unverändert.

Das Futur I und Futur II (future I and II):

Zukünftige Handlungen gibt man mit dem Futur wieder. Die Aufteilung in Futur I und II verläuft wie im Deutschen. Signalwörter für das Futur sind 'next day/week/month/year', 'soon', 'tomorrow' oder 'tonight'.

Beispiel: Uri will bake a cake next Sunday.
Hier wird eine Prognose über Uris Tätigkeit gemacht. Das Hilfsverb 'will' signalisiert die Gewissheit, dass er den Kuchen am nächsten Sonntag auch tatsächlich backt.

Beispiel: Uri will have baked a cake the day after.
Am Folgetag ist die Handlung beendet. Dies wird aber erst noch passieren, denn jetzt ist noch nicht einmal Sonntag. Deshalb ist das Futur II (future II) die richtige Zeitform.

Die Modalverben 'would', 'could', 'should' und 'might':

Sie sind die englischen Gegenstücke zu 'würde', 'könnte' 'sollte' und 'müsste'.

Beispiel: Uri says 'I might bake a cake by now'
'Maybe I should bake a cake on Sunday. That could be an option'.
Uri überlegt noch, ob er den Kuchen auch wirklich backen soll. Darum wendet er im Satz die Modalverben im Konjunktiv an.

Beispiel: Uri says 'I really must bake a cake, actually. I cannot wait anymore'.
Verglichen mit dem ersten Beispiel ist Uri sich absolut sicher. Daher erscheinen die Modalverben im Indikativ. Diese Modi stehen in enger Verbindung mit dem Konditional oder conditional. Sie sind uns bereits aus dem Deutschen bekannt.

Das Konditional I und II (conditional I und II):

Mit dem conditional drückt man Handlungen aus, die zumindest momentan entweder unwahrscheinlich oder unmöglich sind. Es entspricht unserem Konjunktiv.

Beispiel: Uri would bake a cake, if he had all the ingredients.
If Uri had all the ingredients, he would bake a cake.
Derzeit liegen die Zutaten für den Kuchen nicht vor. Es ist trotzdem vorstellbar, dass Uri sie kauft, um anschließend backen zu können. Aus diesem Grund ist das conditional I passend. 'Would' in Verbindung mit 'if' weist auf das Konditional hin. Zudem gelten beide als Signalwörter. 'Had' steht im simple past.

Beispiel: Uri would have baked a cake, if he had had all the ingredients.
If Uri had had all the ingredients, he would have baked a cake.
Uri hat die benötigten Zutaten nicht, daher kann er keinen Kuchen backen. Es ist überdies ausgeschlossen, dass er sie kriegt. Hier ist das conditional II die angemessene Zeitform, denn das Backen ist nicht realisierbar. Aus 'would bake' wird die Perfektform 'would have baked', anstelle von 'had' steht nun 'had had' als past perfect.

Die englische Phonologie:

Englisch lernen erfordert ein gewisses Umdenken. Nicht allein in der Grammatik, sondern auch hinsichtlich der Aussprache. Die meisten englischen Wörter werden anders geschrieben als gesprochen. Die phonetische Lautschrift kann beim Lernen der richtigen Aussprache weiterhelfen.

Eine Auswahl an englischen Lautschriften:

[ð] vs. [θ]:
[ð] ist das stimmhafte th, wie in 'that'. Das stimmlose th [θ] befindet sich häufig am Ende. Ein Beispiel dafür ist das englische Wort 'both'.

[ʤ] vs. [ʧ]:
'jelly' bedeutet übersetzt 'Gelee'. Die Aussprache am Anfang ist bei beiden Worten gleich: [ʤ]. Der Wortbeginn von 'chocolate' wird als [ʧ] gesprochen. Es erinnert vom Klang an das 'sch' in 'Schokolade'.

[əʊ] vs. [oʊ]:
Diese Silbe ist zur Differenzierung von britischer Hochsprache und amerikanischem Akzent relevant. Den Buchstaben [ə] bezeichnet der Linguist im Übrigen als Schwa.
[əʊ] ist die Aussprache nach britischem Standardenglisch, [oʊ] gilt als amerikanische Variante.

[ts] vs. [dz]:
Die Endung von 'biscuits' wird wie in der ersten Klammer ausgesprochen. Als Silbe hat [ts] einen kurzen und leicht zischenden Klang. Länger und klangvoller wirkt [dz].

Das englische a klingt ähnlich wie das deutsche ä. Des Weiteren wird das r im Englischen rollender gesprochen, vor allem in amerikanischer Aussprache am Wortende. Das britische Englisch klingt etwas weicher, dort wird ein r am Ende fast 'verschluckt'.

Egal welches Englisch man bevorzugt: Für eine möglichst natürliche Aussprache sollte man Vokabeln parallel mit Lautschrift lernen. Mit einer solchen Hilfestellung fällt sie nämlich wesentlich leichter.

Schlusswort:
Englisch hat auch auf unsere Sprache einen wichtigen Einfluss. Dennoch kann man sie nicht miteinander gleichsetzen. Vor allem im Bereich der Aussprache und der Zeitformen gibt es Unterschiede. Bei der Grammatik können Signalwörter helfen, die richtige Zeitform zu erkennen oder anzuwenden. Einfacher als im Deutschen ist hingegen die englische Konjugation. Unregelmäßige Verben werden wie in der deutschen Sprache auswendig gelernt.

Beim Erlernen der richtigen Aussprache wirkt die Lautschrift unterstützend. Sie ist international gültig und wird weltweit anerkannt. Für das Englische gibt es zusätzliche lautschriftliche Silben wie [əʊ], die man aus dem Deutschen nicht kennt. Zudem ist die Aussprache je nach Land oder Region verschieden. Britisches Englisch klingt anders als amerikanisches oder australisches Englisch. Überdies besitzt jedes von ihnen ein eigenes Vokabular. Einige solcher Vokabeln fanden als Fremdwörter ihren Eingang ins Deutsche. Im aktiven Sprachgebrauch werden sie sowohl im gesprochenen als auch im geschriebenen Wort verwendet.


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