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Gedichte - Abraham Emanuel Fröhlich


Der Alte von Villingen

Auf des Geissbergs Felsenschanze ragt
Gemäu´r aus grünem Kranze. Fährst
du auf der Aare Wellen, nieder zu dem
nahen Rhein- spricht der Fähr auf
deine Fragen nach dem Sage
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Die Fuchsbeichte

Der Fuchs hält sonst nicht viel vom
Glauben, er trachtet jetzt der Freiheit
nach und widmet in den
Rebenlauben vorzüglich sich der guten
Sach´. Denn dass die Dachse gehn auf
Traub
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Regenlied

Es regnet, es regnet, der Kuckuck wird
naß, bunt werden die Blumen, und grün
wird das Gras. Mairegen bringt Segen,
heraus aus dem Haus, steigt schnell in
die Kutsche, gleich fahren wir au
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Die Nonne

Im Garten steht die Nonne Bei Rosen in
der Sonne, Die ihr ein Kränzlein
flechten Zur Linken und zur
Rechten. Herüber aus dem
Saale Erklingt vom Hochzeitsmahle
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Wahrer Glaube

Mit dem Vogel sind geflogen seine Kiner
übers Meer. Droben ward der Himmel
trüber; drunten brausten
Sturmeswogen; und die Kinder klagen
sehr: Ach wie kommen wir hinüber?
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Tanzlied

Schnick, schnack, Dud`lsack, Unser Kind
will tanzen, Schnick, schnack,
Dud`lsack, Unser Kind will
tanzen, Spielt mir einen schönen
Tanz, Annchen, Gretchen, Fritz und
Franz
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