WISSENSWERTES
Das Gedicht - Eine alte Kunstform

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Gedichte - Adolf Glaßbrenner

Wie der Hund knurren und bellen wollte

(Im Tone des tiefsten Mitleids zu singen.)

Solo. Ein Hund, der wollte bellen.
Chor. Ein Hund, der wollte bellen.
Solo. Bellen, knurren!
Chor. Murren, blaffen!
... weiterlesen


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Wie der Hund knurren und bellen wollte

(Im Tone des tiefsten Mitleids zu singen.)

Solo. Ein Hund, der wollte bellen.
Chor. Ein Hund, der wollte bellen.
Solo. Bellen, knurren!
Chor. Murren, blaffen!
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Lied der Eckensteher

(Nach bekannter Melodie.)

Det beste Leben hab` ick doch;
Ick kann mir nich beklagen,
Pfeift ooch der Wind durch`s Aermelloch,
Det will ick schonst ... weiterlesen


Neue Fibelverse

A.

Der Adler raubt und frißt gar viel;
Der Adel trieb ein arges Spiel.

B.

Der Bär liegt auf der Bärenhaut,
Der Bundestag ist bald ... weiterlesen


Neue Fibelverse

A.
Der Adler raubt und frißt gar viel;
Der Adel trieb ein arges Spiel.

B.
Der Bär liegt auf der Bärenhaut,
Der Bundestag ist bald ... weiterlesen


Wanderlied eines adligen Handwerksburschen

Ach, ach, ach und ach,
Wie schön`s doch früher war!
Vor, vor, vor und vor,
Vor drei-, vierhundert Jahr!
Da räuberte mein Ahn` umher,
Als ob das Beste seine ... weiterlesen


Wanderlied eines adligen Handwerksburschen

Ach, ach, ach und ach,
Wie schön`s doch früher war!
Vor, vor, vor und vor,
Vor drei-, vierhundert Jahr!
Da räuberte mein Ahn` umher,
Als ob das Beste seine wär`;
... weiterlesen


Zwei Wünsche

Ach, zwei Wünsche wünscht` ich immer
Leider immer noch vergebens.
Und doch sind`s die innig-frommsten,
Schönsten meines ganzes Lebens!

Daß ich alle, alle ... weiterlesen


Zwei Wünsche

Ach, zwei Wünsche wünscht` ich immer
Leider immer noch vergebens.
Und doch sind`s die innig-frommsten,
Schönsten meines ganzes Lebens!
Daß ich alle, alle Menschen
... weiterlesen


Der Topf mit Orden

Auf dem Balkon des Palastes
Steht Seine Excellenz mit dem Topf,
Und unten harret die Masse
Des Volkes Kopf an Kopf.

Der Topf - wohl über die falsche
... weiterlesen


Der Topf mit Orden

Auf dem Balkon des Palastes
Steht Seine Excellenz mit dem Topf,
Und unten harret die Masse
Des Volkes Kopf an Kopf.

Der Topf - wohl über die falsche
Bestimmung ... weiterlesen


Dithyrambe

Auf, Jubelbrüder, jubelt laut,
Singt trunkensel`ge Lieder!
Der ewig jugendliche Gott
Des Weines naht uns wieder.
Sein Leben ist das schönste Blut!
Die Sonne seine ... weiterlesen


Dithyrambe

Auf, Jubelbrüder, jubelt laut,
Singt trunkensel`ge Lieder!
Der ewig jugendliche Gott
Des Weines naht uns wieder.
Sein Leben ist das schönste Blut!
Die Sonne seine ... weiterlesen


Opposition

Da nun die Welt die Freiheit liebt,
Die ganze, weite Welt!
Da muthig sich das Volk erhebt,
Und Kett` auf Kette fällt;
Da die verfluchte Sclaverei
Auf immerdar ... weiterlesen


Opposition

Da nun die Welt die Freiheit liebt,
Die ganze, weite Welt!
Da muthig sich das Volk erhebt,
Und Kett` auf Kette fällt;
Da die verfluchte Sclaverei
Auf immerdar ... weiterlesen


Die Diebe

Da war einmal ein kleiner Dieb,
Der stahl ein Brod dem Kind zulieb,
Und wurde schier gefangen,
Und konnte erst in Jahr und Stund,
Trotz sein und seines Weibes Mund,
... weiterlesen


Die Diebe

Da war einmal ein kleiner Dieb,
Der stahl ein Brod dem Kind zulieb,
Und wurde schier gefangen,
Und konnte erst in Jahr und Stund,
Trotz sein und seines Weibes Mund,
... weiterlesen


Das Mährchen vom Geist

Den verdammten Kerl, den Geist,
Müssen wir doch kriegen,
Daß dem Demagogen nicht
Wir noch unterliegen!
Zehn Mal Hunderttausend Mann!
Auf, Soldaten, drauf und ... weiterlesen


Das Mährchen vom Geist

Den verdammten Kerl, den Geist,
Müssen wir doch kriegen,
Daß dem Demagogen nicht
Wir noch unterliegen!
Zehn Mal Hunderttausend Mann!
Auf, Soldaten, drauf und dran!
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Geisterrache

Der Censor schlief, es war Mitternacht;
Da regt sich`s in seinen Schranken;
Da standen die bleichen Geister auf,
Die ermordeten Gedanken.
Sie seufzten tief, sie seufzten ... weiterlesen


Geisterrache

Der Censor schlief, es war Mitternacht;
Da regt sich`s in seinen Schranken;
Da standen die bleichen Geister auf,
Die ermordeten Gedanken.
Sie seufzten tief, sie seufzten ... weiterlesen


Alle wie Einer!

Der Schneider, wenn er solo ist,
Ist er sehr liberal;
Da bügelt er Minister auf
Mit seinem heißen Stahl;
Da denkt er bei dem Fürstenrock:
Ach stecktest du ... weiterlesen


Alle wie Einer!

Der Schneider, wenn er solo ist,
Ist er sehr liberal;
Da bügelt er Minister auf
Mit seinem heißen Stahl;
Da denkt er bei dem Fürstenrock:
Ach stecktest du darein!
... weiterlesen


Elegie auf den Tod des Herzogs von Orleans

Dich, von den Prinzen unsrer Tage,
Der edelste vielleicht,
Dich, o gerecht ist meine Klage!
Hat schon der Tod erreicht!

Dich, von Europa`s Prinzen allen,
... weiterlesen


Elegie auf den Tod des Herzogs von Orleans

Dich, von den Prinzen unsrer Tage,
Der edelste vielleicht,
Dich, o gerecht ist meine Klage!
Hat schon der Tod erreicht!

Dich, von Europa`s Prinzen allen,
Dich ... weiterlesen


Die Raupe

Die Raupe auf dem Baume saß,
Und von der Kron` die Blätter fraß -
Ja ja!
Sie war im bunten Kleide,
Als wie von Sammt und Seide,
Ha ha ha ha ha ha!

... weiterlesen


Die Raupe

Die Raupe auf dem Baume saß,
Und von der Kron` die Blätter fraß -
Ja ja!
Sie war im bunten Kleide,
Als wie von Sammt und Seide,
Ha ha ha ha ha ha!

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St!

Die Zwitter und die Zitterer,
Die zischelten zusammen,
Ob`s schon zur Zeit sei, die Censur
Aus Deutschland zu verdammen.

Der Erste sagt`, es müsse gehn;
... weiterlesen


St!

Die Zwitter und die Zitterer,
Die zischelten zusammen,
Ob`s schon zur Zeit sei, die Censur
Aus Deutschland zu verdammen.

Der Erste sagt`, es müsse gehn;
... weiterlesen


Aus dem Tagebuch eines Berliner Arbeiters

Dännemärkerken.

Zu besiegen det marklose Dännemark,
Det war doch für uns en wahrer Quark,
Aber jejen drei oder vier Diplomaten
Sind wir sogleich – in die ... weiterlesen


Aus dem Tagebuch eines Berliner Arbeiters

Dännemärkerken.

Zu besiegen det marklose Dännemark,
Det war doch für uns en wahrer Quark,
Aber jejen drei oder vier Diplomaten
Sind wir sogleich – in die Tinte ... weiterlesen


Der brave Unterthan

Ein Deutscher saß im grünen Gras,
Und wollte da studiren was,
Lateinisch und auch griechisch
Und etwas philosophisch.
Da kam eine Fliege und kitzelt ihn,
Daß er ... weiterlesen


Der brave Unterthan

Ein Deutscher saß im grünen Gras,
Und wollte da studiren was,
Lateinisch und auch griechisch
Und etwas philosophisch.
Da kam eine Fliege und kitzelt ihn,
Daß er mußt`s ... weiterlesen


I-a!

Ein Esel dacht: den schweren Sack
Willst du nicht länger tragen;
Er wurde hager, blaß und spack
Und stöhnte und thät klagen;
Jedoch, sobald der Müller da,
... weiterlesen


I-A!

Ein Esel dacht: den schweren Sack
Willst du nicht länger tragen;
Er wurde hager, blaß und spack
Und stöhnte und thät klagen;
Jedoch, sobald der Müller da,
So rief ... weiterlesen


Der gelehrte Kater

Ein Kater sitzt vor`m dicken Buch
Die Brille auf der Nase;
Man sieht`s, er denkt gewaltig klug
Ob einer dunklen Phrase.
Er zieht die Stirne kraus und krumm,
Legt ... weiterlesen


Der gelehrte Kater

Ein Kater sitzt vor`m dicken Buch
Die Brille auf der Nase;
Man sieht`s, er denkt gewaltig klug
Ob einer dunklen Phrase.
Er zieht die Stirne kraus und krumm,
Legt sie in ... weiterlesen


Kuckuck!

Ein König ging im Monat Mai
An einem grünen Wald vorbei,
Kuckuck!
Mit finstrem Aug` und finstrem Sinn,
So brütete er vor sich hin.
Kuckuck! Kuckuck!

... weiterlesen


Kuckuck!

Ein König ging im Monat Mai
An einem grünen Wald vorbei,
Kuckuck!
Mit finstrem Aug` und finstrem Sinn,
So brütete er vor sich hin.
Kuckuck! Kuckuck!

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Der deutsche Kaiser

Eine Vision.

Erster Gesang.

Den Fürstenbund seh’ ich in Frankfurt am Main
Sehr weise beisammen. Was thut er?
Er wählt einen Kaiser von Deutscheland ... weiterlesen


Der deutsche Kaiser

Eine Vision.

Erster Gesang.

Den Fürstenbund seh’ ich in Frankfurt am Main
Sehr weise beisammen. Was thut er?
Er wählt einen Kaiser von Deutscheland sich
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Der neue Komet

Er weis`t sich nicht geschichtlich nach,
Kann sich nicht legitimiren.
Und doch bewundernd, o der Schmach!
Aller Augen nach ihm stieren.

So plötzlich will er mit ... weiterlesen


Der neue Komet

Er weis`t sich nicht geschichtlich nach,
Kann sich nicht legitimiren.
Und doch bewundernd, o der Schmach!
Aller Augen nach ihm stieren.

So plötzlich will er mit ... weiterlesen


Seufzer

Es blühen die Blümlein im Thal und auf Höhn`;
Sie kleiden sich alle in Farben so schön,
Ein jedes nach seiner Weise.
Sie duften so lieblich, sie duften so fein:
Was ... weiterlesen


Seufzer

Es blühen die Blümlein im Thal und auf Höhn`;
Sie kleiden sich alle in Farben so schön,
Ein jedes nach seiner Weise.
Sie duften so lieblich, sie duften so fein:
Was kann ... weiterlesen


In der Sternennacht

Es glänzen golden die Welten, so viele Millionen!
Unnennbar die Zahl der Wesen, die auf den Sternen wohnen!
Kein menschlich Sinnen wagt es, das All zu überdenken,
Noch des ... weiterlesen


In der Sternennacht

Es glänzen golden die Welten, so viele Millionen!
Unnennbar die Zahl der Wesen, die auf den Sternen wohnen!
Kein menschlich Sinnen wagt es, das All zu überdenken,
Noch des ... weiterlesen


Vom Jüngling Sangesmuth

Es zog ein Jüngling Sangesmuth
Wohl über Berg und Thal,
Sein Herz war stolz, sein Sinnen gut,
Er liebte die Menschen zumal.
Eichen, Rosen, Veilchen,
Warte noch ... weiterlesen


Vom Jüngling Sangesmuth

Es zog ein Jüngling Sangesmuth
Wohl über Berg und Thal,
Sein Herz war stolz, sein Sinnen gut,
Er liebte die Menschen zumal.
Eichen, Rosen, Veilchen,
Warte noch ein ... weiterlesen


Geschichte von 18 ...

Es zog ein Lüderjan über das Feld;
Der hatt` einen Beutel und hatte kein Geld,
Er wird es wohl bekommen!

Und als er kam in die große Stadt,
Er weder Speise noch ... weiterlesen


Geschichte von 18 ...

Es zog ein Lüderjan über das Feld;
Der hatt` einen Beutel und hatte kein Geld,
Er wird es wohl bekommen!

Und als er kam in die große Stadt,
Er weder Speise noch ... weiterlesen


Die Sorgen auf dem Throne

Espartero! Espartero!
Wärst aus Spanien nicht verbannt du,
Gerne hättest du genommen
Seinen Scepter in die Hand du!

Isabella! Isabella!
Vormundschaft ist ... weiterlesen


Zuruf

Fliegt nun weiter, liebe Lieder!
Kleine Seelen meiner Seele!
Singt den hohen Sang der Freiheit
Ringsumher mit süßer Kehle!

Ach, ihr seid verbot`ne Lieder!
... weiterlesen


Zuruf

Fliegt nun weiter, liebe Lieder!
Kleine Seelen meiner Seele!
Singt den hohen Sang der Freiheit
Ringsumher mit süßer Kehle!

Ach, ihr seid verbot`ne Lieder!
Euer ... weiterlesen


Schillers Lied an die Freiheit

Freiheit, schöner Götterfunken!
Sang das deutsche Dichterherz.
Doch da fühlten die Hallunken
Schon des Feuertodes Schmerz.
Solcher Funke muß entflammen,
Haben ... weiterlesen


Sohn und Vater

Fritz frägt den alten Vater;
»Wo ist mein blankes Schwert?
Will ziehen gen den Buben,
Der uns die Freiheit wehrt!

Was frommt`s mir, daß ich lernte
Bis in ... weiterlesen


Sohn und Vater

Fritz frägt den alten Vater;
»Wo ist mein blankes Schwert?
Will ziehen gen den Buben,
Der uns die Freiheit wehrt!

Was frommt`s mir, daß ich lernte
Bis in die ... weiterlesen


Variationen zum Leierkasten

Guter Mond, du gehst so stille
Ueber Deutschlands Fluren hin
Vetter Michel rückt die Spille,
Greift sein Weibchen unter`s Kinn;
Nimmt das Amtsblatt, streckt die ... weiterlesen


Variationen zum Leierkasten

Guter Mond, du gehst so stille
Ueber Deutschlands Fluren hin
Vetter Michel rückt die Spille,
Greift sein Weibchen unter`s Kinn;
Nimmt das Amtsblatt, streckt die Glieder
... weiterlesen


Halte nicht zurück die Meinung!

Halte nicht zurück die Meinung!
Aus dem Herzen in die Welt!
Lass getrost in die Erscheinung
Treten, was dir wohlgefällt.
Strafe kühn das Geistig-Hohle!

Mach ... weiterlesen


Der Hofpoet bei der Geburt eines Prinzen

Heil uns! Heute Morgen gegen drei Viertel auf Elfen,
Heil uns!
Einem längstgefühlten Bedürfniße abzuhelfen,
Heil uns!
Ist dem Volke ein Prinz geboren,
Zu Glück ... weiterlesen


Der Hofpoet bei der Geburt eines Prinzen

Heil uns! Heute Morgen gegen drei Viertel auf Elfen,
Heil uns!
Einem längstgefühlten Bedürfniße abzuhelfen,
Heil uns!
Ist dem Volke ein Prinz geboren,
Zu Glück und ... weiterlesen


Mein Gebet

Herr Gott, deß Werde
Rief diese Erde!
Vater im Himmel;
In jeder Menschenbrust,
Im blumigen Gewimmel
Der Frühlingslust,
Auf der Berge Gipfel,
In der ... weiterlesen


Mein Gebet

Herr Gott, deß Werde
Rief diese Erde!
Vater im Himmel;
In jeder Menschenbrust,
Im blumigen Gewimmel
Der Frühlingslust,
Auf der Berge Gipfel,
In der Bäume ... weiterlesen


Die alte Leier

Hofrath, Stadtrath, Registrator,
Baurath, Kriegsrath, Auskultator,
Supernumerarius,
Marschall, Secretarius,
Geht die alte Leier.
Titel sind nicht theuer!

... weiterlesen


Die alte Leier

Hofrath, Stadtrath, Registrator,
Baurath, Kriegsrath, Auskultator,
Supernumerarius,
Marschall, Secretarius,
Geht die alte Leier.
Titel sind nicht theuer!

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General A.

Ich habe nur Vierundzwanzig Mann,
Kleine schwarze Husaren,
Und dennoch trotzen sie der Gewalt
Mit allen ihren Schaaren.
Aus ihren Augen blitzt Geist und Kraft,
Sie ... weiterlesen


General A.

Ich habe nur Vierundzwanzig Mann,
Kleine schwarze Husaren,
Und dennoch trotzen sie der Gewalt
Mit allen ihren Schaaren.
Aus ihren Augen blitzt Geist und Kraft,
... weiterlesen


Vorgesang

Ich hatte fast so viel wie Göthe`s Faust
Vom ewigen Geheimniß mir gemaust;
Ich hatte mich in jeder Wissenschaft,
So weit sie nicht verpönt war und verpfafft,
Als guter ... weiterlesen


Vorgesang

Ich hatte fast so viel wie Göthe`s Faust
Vom ewigen Geheimniß mir gemaust;
Ich hatte mich in jeder Wissenschaft,
So weit sie nicht verpönt war und verpfafft,
Als guter ... weiterlesen


Mein Dichten und Trachten

Ich sehe keinen Frühling mehr,
Bis daß die Freiheit blüht;
Es duftet kein Rose mir,
Bis jedes Herz ihr glüht.

Ich höre keinen Vogelsang
Als meiner ... weiterlesen


Mein Dichten und Trachten

Ich sehe keinen Frühling mehr,
Bis daß die Freiheit blüht;
Es duftet kein Rose mir,
Bis jedes Herz ihr glüht.

Ich höre keinen Vogelsang
Als meiner Dichter ... weiterlesen


Die Holznoth

Ihr habt, ihr chinesischen Armen,
An Holz so große Noth;
Euch klappern noch die Zähne
Bei Reis und trocknem Brot!

Da hab` ich, euch, Chinesen!
Gesonnen ... weiterlesen


Die Holznoth

Ihr habt, ihr chinesischen Armen,
An Holz so große Noth;
Euch klappern noch die Zähne
Bei Reis und trocknem Brot!

Da hab` ich, euch, Chinesen!
Gesonnen hin und ... weiterlesen


Der deutsche Michel beim Fortschritt

Immer langsam voran! Immer langsam voran,
Daß der deutsche Michel nachkommen kann!
Der Fortschritt, der nimmt auch gar kein End`;
`S ist als ob der liebe Gott die Polizei nicht ... weiterlesen


Der deutsche Michel beim Fortschritt

Immer langsam voran! Immer langsam voran,
Daß der deutsche Michel nachkommen kann!
Der Fortschritt, der nimmt auch gar kein End`;
`S ist als ob der liebe Gott die Polizei nicht ... weiterlesen


Usus est Tyrannus!

Ja, eben weil Du ein Tyrann,
Du alter Adel: Brauch,
Drum achtet dich kein freier Mann,
Drum hassen wir dich auch!
Drum ist aus deiner Despotie
Kraft und Schönheit ... weiterlesen


Usus est Tyrannus!

Ja, eben weil Du ein Tyrann,
Du alter Adel: Brauch,
Drum achtet dich kein freier Mann,
Drum hassen wir dich auch!
Drum ist aus deiner Despotie
Kraft und Schönheit ... weiterlesen


Bestrafte Falschheit

Jetzt wollen wir mal singen
Das nagelneue Lied,
Von einem schmucken Junker, -
Ei, ei, vom schmucken Junker!
Der sich in Zwei verliebt.

Die Eine war die ... weiterlesen


Bestrafte Falschheit

Jetzt wollen wir mal singen
Das nagelneue Lied,
Von einem schmucken Junker, -
Ei, ei, vom schmucken Junker!
Der sich in Zwei verliebt.

Die Eine war die ... weiterlesen


Die Sclaven-Emancipation

Lob und Heil, ihr großen Mächte,
Jubelnd euch gesungen sei,
Daß ihr ehrtet Menschenrechte,
Und die Sclaven machtet frei!

Und warum sie`s nicht schon waren
... weiterlesen


Die Sclaven-Emancipation

Lob und Heil, ihr großen Mächte,
Jubelnd euch gesungen sei,
Daß ihr ehrtet Menschenrechte,
Und die Sclaven machtet frei!

Und warum sie`s nicht schon waren
... weiterlesen


Vom unordentlichen Max

Max war sehr unordentlich.
Seine Sachen legt er sich
Nie zurecht, nie abends nett
Seine Kleider vor das Bett.

Nichts, nichts lag an seinem Ort,
Ausgestreut ... weiterlesen


Vom unordentlichen Max

Max war sehr unordentlich.
Seine Sachen legt er sich
Nie zurecht, nie abends nett
Seine Kleider vor das Bett.

Nichts, nichts lag an seinem Ort,
Ausgestreut lag`s ... weiterlesen


Volkshymne

Mel. God save the King.

Heil Dir im Sternenglanz,
Heil Dir im Blüthenkranz,
Heil, Freiheit, Dir!
Du, aller Völker Glück,
Wende den milden Blick
... weiterlesen


Volkshymne

Mel. God save the King

Heil Dir im Sternenglanz,
Heil Dir im Blüthenkranz,
Heil, Freiheit, Dir!
Du, aller Völker Glück,
Wende den milden Blick
Auf unser ... weiterlesen


Weine nicht!

Michel, warum weinest du,
Weinest du so sehr?
»Weil ich stets soll kindisch bleiben,
Und mein Wohl nicht selbst betreiben,
Darum, darum weine ich,
Weine ich so ... weiterlesen


Weine nicht!

Michel, warum weinest du,
Weinest du so sehr?
»Weil ich stets soll kindisch bleiben,
Und mein Wohl nicht selbst betreiben,
Darum, darum weine ich,
Weine ich so ... weiterlesen


Die Väter

Mit blauem Aug`, mit blondem Haar
Ein Mann von kräft`gem Wuchse war,
Auf Herrmann`s Denkmal steht er;
Er wirft den Blick durch Flur und Wald,
Und ruft, daß es wohl ... weiterlesen


Die Väter

Mit blauem Aug`, mit blondem Haar
Ein Mann von kräft`gem Wuchse war,
Auf Herrmann`s Denkmal steht er;
Er wirft den Blick durch Flur und Wald,
Und ruft, daß es wohl mächtig ... weiterlesen


Wiegenlied

Muhme Rehler hatt` `n Garten,
Ach, `n wunderschönen Garten!
Und der war vergittert.

In dem Garten stand ein Baum,
Ach, ein wunderschöner Baum!
Der gibt ... weiterlesen


Wiegenlied

Muhme Rehler hatt` `n Garten,
Ach, `n wunderschönen Garten!
Und der war vergittert.

In dem Garten stand ein Baum,
Ach, ein wunderschöner Baum!
Der gibt Dir ... weiterlesen


Unser Frühling

Mutter Erde! Deutsche Erde!
Hörst du nicht? Der Frühling kam!
Gottes Bote rief das Werde!
Schüttle ab den Wintergram!

Deine See`n, sie rauschen mächtig,
... weiterlesen


Unser Frühling

Mutter Erde! Deutsche Erde!
Hörst du nicht? Der Frühling kam!
Gottes Bote rief das Werde!
Schüttle ab den Wintergram!

Deine See`n, sie rauschen mächtig,
Deine ... weiterlesen


Der Verlust des Adels

Nun, adeliger Schuft, Verbrecher,
Der frech betrogen und geraubt,
Nun ist`s, den Unsern dich zu nennen,
Uns bürgerlichem Pack erlaubt.

Dem Beispiel deiner Ahnen ... weiterlesen


Der Verlust des Adels

Nun, adeliger Schuft, Verbrecher,
Der frech betrogen und geraubt,
Nun ist`s, den Unsern dich zu nennen,
Uns bürgerlichem Pack erlaubt.

Dem Beispiel deiner Ahnen ... weiterlesen


Die freieste Monarchie

Sagen Sie, mein grundgelehrter
Herr Professor, wissen Sie:
Welche, auf der ganzen Erde
Ist die frei`ste Monarchie?

China ist`s! Daß Sie`s nicht wußten!
... weiterlesen


Die freieste Monarchie

Sagen Sie, mein grundgelehrter
Herr Professor, wissen Sie:
Welche, auf der ganzen Erde
Ist die frei`ste Monarchie?

China ist`s! Daß Sie`s nicht wußten!
Und es ... weiterlesen


Halbes Träumen

Schon ist Mitternacht vorüber.
Draußen flötet Philomele;
Wünsche, Hoffnungen, Gedanken
Ziehen wirr durch meine Seele.

Wogend Herz, gib dich zur Ruhe,
... weiterlesen


Halbes Träumen

Schon ist Mitternacht vorüber.
Draußen flötet Philomele;
Wünsche, Hoffnungen, Gedanken
Ziehen wirr durch meine Seele.

Wogend Herz, gib dich zur Ruhe,
Laß` ... weiterlesen


Rheinweinlied

Seit Tausend Jahren unverdrossen
Ist Euer Blut für uns geflossen
Ihr Reben an dem Rhein!
Drum will es Gott und soll es sein:
Wir schwören`s hier,
So lassen wir
... weiterlesen


Rheinweinlied

Seit Tausend Jahren unverdrossen
Ist Euer Blut für uns geflossen
Ihr Reben an dem Rhein!
Drum will es Gott und soll es sein:
Wir schwören`s hier,
So lassen wir
... weiterlesen


Quodlibet

So geht es in Schnützelputzfingen,
Wo die Schnecken Bücher verschlingen,
Wo die Ochsen die Hymne singen:
Da ist der Esel Minister geworden,
Da grasen auf der Wiese ... weiterlesen


Quodlibet

So geht es in Schnützelputzfingen,
Wo die Schnecken Bücher verschlingen,
Wo die Ochsen die Hymne singen:
Da ist der Esel Minister geworden,
Da grasen auf der Wiese Heerden ... weiterlesen


Allerhöchste Logik

So sei`s!
Zu meiner Ehre, zu meinem Preis:
Wasser ist Eis!
Genug des Geschrei`s,
So sei`s,
Zwar . . . . . . . . . . . . . . .
Das ist wahr,
Jedoch ... weiterlesen


Allerhöchste Logik

So sei`s!
Zu meiner Ehre, zu meinem Preis:
Wasser ist Eis!
Genug des Geschrei`s,
So sei`s,
Zwar...
Das ist wahr,
Jedoch seid still!
Ich will!

... weiterlesen


Muckerlied

Tagtäglich zehn Mal beten,
Und Bibelsprüch` im Maul,
Sonst hab` ich Nichts vonnöthen,
Bin ganz erschrecklich faul.
Ich war ein armer Schlucker,
Hatt` kaum das ... weiterlesen


Muckerlied

Tagtäglich zehn Mal beten,
Und Bibelsprüch` im Maul,
Sonst hab` ich Nichts vonnöthen,
Bin ganz erschrecklich faul.
Ich war ein armer Schlucker,
Hatt` kaum das liebe ... weiterlesen


Die Sternschneuzen

Und das ist ja durch`s ganze Land
Beim Buben und der Maid bekannt,
Daß, wenn ein Stern vom Himmel fährt,
Was schnell man wünschte, wird erhört.

Da wünscht ... weiterlesen


Die Sternschneuzen

Und das ist ja durch`s ganze Land
Beim Buben und der Maid bekannt,
Daß, wenn ein Stern vom Himmel fährt,
Was schnell man wünschte, wird erhört.

Da wünscht sich nun ... weiterlesen


Champagnerlied

Und laßt mir ja den Stöpsel knallen,
Wenn ihr der Erde Nektar trinkt!
Wie unser Jubel muß es schallen,
Wenn von dem Geist die Fessel springt.
Der Liebe Born, der ... weiterlesen


Champagnerlied

Und laßt mir ja den Stöpsel knallen,
Wenn ihr der Erde Nektar trinkt!
Wie unser Jubel muß es schallen,
Wenn von dem Geist die Fessel springt.
Der Liebe Born, der Freiheit ... weiterlesen


Punschlied

Und wenn die Welt voll Teufel wär`,
Wir würden sie besiegen!
Wir würden sie beim langen Schweif
Und bei den Hörnern kriegen.
Sie sollten unsre Sinne nun
Und ... weiterlesen


Punschlied

Und wenn die Welt voll Teufel wär`,
Wir würden sie besiegen!
Wir würden sie beim langen Schweif
Und bei den Hörnern kriegen.
Sie sollten unsre Sinne nun
... weiterlesen


Vom kleinen Michel

Unser kleine Michel
Wollte mal regieren:
Hatte er kein Land nicht,
Konnt er nicht regieren!
Nahm seine Mutter ein Faß voll Sand,
Setzt ihn drauf, hier hast du ... weiterlesen


Vom kleinen Michel

Unser kleine Michel
Wollte mal regieren:
Hatte er kein Land nicht,
Konnt er nicht regieren!
Nahm seine Mutter ein Faß voll Sand,
Setzt ihn drauf, hier hast du Land!
... weiterlesen


Der Tambour

Vor Zeiten war ein Herzog hoch,
Der wohl sein armes Land betrog;
Der war bei seinem Volk verhaßt,
Als wie der Gottseibeiuns fast.

Da plötzlich schon früh ... weiterlesen


Der Tambour

Vor Zeiten war ein Herzog hoch,
Der wohl sein armes Land betrog;
Der war bei seinem Volk verhaßt,
Als wie der Gottseibeiuns fast.

Da plötzlich schon früh Morgens ... weiterlesen


Deutsche Sclaven

Waldesgrün bekleidet strecken
Stolz ihr Haupt, empor zum Himmel
Jene riesig hohen Berge!
Schaun verächtlich auf die Zwerge,
Auf das ämsige Gewimmel
Dort in ... weiterlesen


Deutsche Sclaven

Waldesgrün bekleidet strecken
Stolz ihr Haupt, empor zum Himmel
Jene riesig hohen Berge!
Schaun verächtlich auf die Zwerge,
Auf das ämsige Gewimmel
Dort in Dörfern ... weiterlesen


Warum denn?

Warum ist`s denn mit großen Herrn
Nicht räthlich, Kirschen essen?
Weil sie vielleicht vergessen,
Daß uns von Gott, dem größten Herrn,
Die Früchte gleich gemessen?
... weiterlesen


Warum denn?

Warum ist`s denn mit großen Herrn
Nicht räthlich, Kirschen essen?
Weil sie vielleicht vergessen,
Daß uns von Gott, dem größten Herrn,
Die Früchte gleich gemessen?
... weiterlesen


Die Hand aufs Herz!

Warum legt wohl in diesem Bilde
Der König auf das Herz die Hand?
Die Hand auf`s Herz! nie hat`s geschlagen
Für dieses arme Volk und Land.

Die Hand auf`s Herz! Er ... weiterlesen


Die Hand auf`s Herz!

Warum legt wohl in diesem Bilde
Der König auf das Herz die Hand?
Die Hand auf`s Herz! nie hat`s geschlagen
Für dieses arme Volk und Land.

Die Hand auf`s Herz! Er ... weiterlesen


Die Geschichtlinge

Was forscht ihr nur und grübelt und klaubt,
Ihr dummen, gelehrten Wichte!
Was uns früher Allergnädigst erlaubt
Im Königsstaub der Geschichte?
Wir wollen die Gnaden auf ... weiterlesen


Die Geschichtlinge

Was forscht ihr nur und grübelt und klaubt,
Ihr dummen, gelehrten Wichte!
Was uns früher Allergnädigst erlaubt
Im Königsstaub der Geschichte?
Wir wollen die Gnaden auf ... weiterlesen


Hoffnung

Wenn die Hoffnung nicht wär`,
Wir lebten nicht mehr!
Sie allein kann uns trösten,
Kann lindern die Pein.
Wie gieng es denn hin, wie gieng es denn her,
Wenn die ... weiterlesen


Hoffnung

Wenn die Hoffnung nicht wär`,
Wir lebten nicht mehr!
Sie allein kann uns trösten,
Kann lindern die Pein.
Wie gieng es denn hin, wie gieng es denn her,
Wenn die ... weiterlesen


Sanct Georg

Wie flog Dein Name von Land zu Land!
Wie eine süße Legende!
Du schwangst Dich auf das geflügelte Roß
So muthig, so behende.
Der Freiheit, der Freiheit! erscholl Dein ... weiterlesen


Sanct Georg

Wie flog Dein Name von Land zu Land!
Wie eine süße Legende!
Du schwangst Dich auf das geflügelte Roß
So muthig, so behende.
Der Freiheit, der Freiheit! erscholl Dein ... weiterlesen


Unsere Freiheit

Wir haben geopfert Gut und Blut;
Wir haben erkämpfet mit heißem Muth
Unsere Freiheit.
Wir haben befestigt der Fürsten Thron,
Und dafür ward uns gerechter Lohn:
... weiterlesen


Unsere Freiheit

Wir haben geopfert Gut und Blut;
Wir haben erkämpfet mit heißem Muth
Unsere Freiheit.
Wir haben befestigt der Fürsten Thron,
Und dafür ward uns gerechter Lohn:
... weiterlesen


Wir

Wir singen unsre Lieder, so lang` das Schwert noch ruht;
Mit Melodieen wecken wir unsrer Brüder Muth;
Wir singen für die Freiheit, ob auch der Feind uns droht;
Wir singen und ... weiterlesen


Wir

Wir singen unsre Lieder, so lang` das Schwert noch ruht;
Mit Melodien wecken wir unsrer Brüder Muth;
Wir singen für die Freiheit, ob auch der Feind uns droht;
Wir singen und wir ... weiterlesen


Armes Bayern!

Wohl in jedem deutschen Lande
Steht noch eines Sängers Haus,
Singend seines Volkes Schande
Fliegen seine Lieder aus,
Und es theilen alle Herzen
Sangbegeistert ... weiterlesen


Armes Bayern!

Wohl in jedem deutschen Lande
Steht noch eines Sängers Haus,
Singend seines Volkes Schande
Fliegen seine Lieder aus,
Und es theilen alle Herzen
Sangbegeistert seine ... weiterlesen


Der cosmopolitische Nachtwächter

Wächter! Wächter!! wird er hören?
Ist er nicht mehr in den Gassen?
Hat er uns mit seinem Horne
Und dem scharfen Spieß verlassen?

Jetzt, wo noch die Diebe ... weiterlesen


Der cosmopolitische Nachtwächter

Wächter! Wächter!! wird er hören?
Ist er nicht mehr in den Gassen?
Hat er uns mit seinem Horne
Und dem scharfen Spieß verlassen?

Jetzt, wo noch die Diebe ... weiterlesen


Mangelhafte Schöpfung

Zwei Augen, Dich zu sehen,
Zwei Ohren, Dich zu hören,
Zwei Arme, Dich zu fassen,
Und, ach, um Dich zu küssen,
Nur einen Mund, o Holde!
Das will mir gar nicht passen!


Mangelhafte Schöpfung

Zwei Augen, Dich zu sehen,
Zwei Ohren, Dich zu hören,
Zwei Arme, Dich zu fassen,
Und, ach, um Dich zu küssen,
Nur einen Mund, o Holde!
Das will mir gar nicht passen!


Das Mährchen vom Reichthum und der Noth

`S war einmal Bruder und Schwester:
Der Reichthum und die Noth;
Er schwelgte in tausend Genüßen,
Sie hatte kaum trocken Brot.

Die Schwester diente beim Bruder
... weiterlesen


Das Mährchen vom Reichthum und der Noth

`S war einmal Bruder und Schwester:
Der Reichthum und die Noth;
Er schwelgte in tausend Genüßen,
Sie hatte kaum trocken Brot.

Die Schwester diente beim Bruder
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Die Ruinen

»Ach, wie ungemein poetisch
Die Ruinen auf den Höhn!«
Fräulein, Sie sind sehr ästhetisch;
Ja, Ruinen, sie sind schön.

Und das Fräulein, drob ... weiterlesen


Die Ruinen

»Ach, wie ungemein poetisch
Die Ruinen auf den Höhn!«
Fräulein, Sie sind sehr ästhetisch;
Ja, Ruinen, sie sind schön.

Und das Fräulein, drob geschmeichelt.
... weiterlesen



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