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Gedichte - Albert Hoefer


I. Die Zeit der Sommergluth - I.

1. Da ist jetzt, du trautes
Liebchen! Schon die Zeit der
Sommergluthen, Da man badend sich ohn`
Ende Fast verdirbt des Meeres
Fluchen, Da des Mondes Licht ersehnt
wird
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II. An den Baju, Indra und andere Götter

1. Starke Opfer, segenreiche, Haben
wir heut für dich bereit, So komm
Baju, genieße sie! 2. Indra rufen
wir und Baju, Deren Wohnung der Himmel
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VII. An Agni und andere Götter

1. Von allen, allen Göttern, die
unsterblich, Wes heilgen Namen sollen
wir nun feiern? Wer gib` uns denn der
großen Erde wieder, Daß Vater wir und
Mutter wieder schauten?
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II. Die Wolken- und Regenzeit - I.

1. Von des Blitzes Banner licht
umwallt, Wie ein König mit der
Streiter Troß, Und von Donnerpauken
dumpf umschallt, Naht auf
tropfenreichem Wollenroß Lautes
Schalle
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IV. Die Schnee- und Winterzeit - I.

1. Wenn Lotus dorrt, von Thau
bereift, Der Lödhra blüht, der Reis
reift, Mit junger Zweige frischem
Grün Beginnt der Winter
einzuziehn. 2. Ho
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IV. Die Schnee- und Winterzeit - II.

10. Junge Saat, dem Reifen
nahe, Bewegt vom Wind, den Schnee
gekühlt, Wie ein holdes Weib erbleicht
sie, Wenn es Trennungsschmerzen
fühlt. 11.
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II. Die Wolken- und Regenzeit - II.

11. Wenn die Wolkendonner rollen Und
der Weiber Herzen bangen, Wie sie dann,
ihr kürzlich Schmollen Schnell
vergessend, heiß umfangen! 12.
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I. Die Zeit der Sommergluth - II.

15. Die von heftgem Durst
getriebnen Von der Sonne Gluth
verbrannten Trockenkehligen, nur nach
Wasser Sehr begierigen
Elephanten Laufen wild umher und
suchen Ei
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II. Die Wolken- und Regenzeit - III.

20. Mädchen am Gürtel mit edlem
Gesteine geschmückt, Wolken mit
Regenbogen, von Blitzen
durchzückt, Beide von Busenfülle zur
Erde gebückt, — Wem doch haben nicht
glei
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V. Die kalte Thauzeit - II.

9. In der Jungfrau
krokusgelber Holder jugendfrischer
Busenlust Baden Liebende, der
Kälte Wenig achtend, ihre
schmerzgequälte Brust. 10.
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Bjasa sprach

Bjasa sprach: An jenem Lande,
Hochweise! Das allen Wesen Freude
gibt, Wo Vischnu`s Tempel Heil
spendet, Das gut und fromm und selig
macht, Dort lebte Kandu pfl
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1. Aus dem Buche der Liebe - II.

Die Jahreszeiten Frühling.
33. Winde geschwängert mit
Düften, Zweige glänzend im
Blüthenschmuck; Das Kokilaweibchen
ersehnt den Geliebten und gähnet und
lacht;
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1. Aus dem Buche der Liebe - III.

Die Regenzeit. 42. Wenn sich der
Himmel mit Wolken umhüllt, Glänzend
im Rohre bewegen die Felder, Wenn sich
der Zephyr mit Düften erfüllt, Von
dem Gejauchze der Vögel di
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III. An Indra

Ein Siegeslied. 1. Von Indra`s
Heldenthaten laßt mich singen, Die
kühnlich einst verrichtet hat der
Donnrer: Den Ahi schlug er, goß dahin
die Wasser, Und th
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Widmung

Zu den Östlichen Rosen Friedrich
Rückerts Trägt ein Garten Aller
Arten Blumen die zur Blüthe froh
erschlossen: Ja der
zarten Sanftgearten Pflag ein hoher Me
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