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Gedichte - Albert Roderich


Auf dem Friedhof

Es steht gepflegt und gehütet Ein
blumengeschmücktes Grab; Es weht der
Wind die Blüten Von den Rosenbüschen
herab. Ein anderes Grab daneben Ist
schmucklos öde und
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Es wird citiert hienieden...

Es wird citiert hienieden Ein Bild zum
Ueberdruß: Von dem Faß der
Danaiden Und dem Stein des
Sysiphus. Schafft endlich Beiden
Frieden Durch freundlichen Beschluß:
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Das Glück

Es zog des Wegs eine lärmende
Schar, Die das Glück zu suchen
gegangen war. – Ein Weib stand am
Wege verschleiert und stumm; Sie
stürmten weiter und sahn sich nicht um!

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Der Humor

Es zog durch die Straßen der lust`ge
Humor. Ihm folgte laut lachend ein
Menschenchor. Sie freuten der Späße
sich, die er trieb, Und wie er auf die
Narren hieb. Nun trat in
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Stand ein staubiger Distelstrauch...

Stand ein staubiger Distelstrauch Und
eine blühende Rose auch Auf der
sonnigen Heide. – War die Distel voll
Neide. – Fegte der Winter den eisigen
Hauch Verderblich über
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