A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Gedichte - Albrecht


Ueberschriften

1. Als Se. königl. Hoheit Prinz von
Wallis durch seine Prinzen und
Prinzessinnen des Addisons Cato
vorstellen ließ. 1748. Als
unbesiegt an Muth der letzte Römer
starb, Wa
... weiterlesen

Anzeigen



Die verdorbenen Sitten

1731. Difficile est satiram non
scribere ... JUVENAL. [1, 30.] Ein
edler, scharfsinniger und nunmehr
verstorbener Freund hat diese Satire von
mir ausgepresst. Ein jugendlich
... weiterlesen


Ueber eine Hochzeit

1731. Ein Kenner, dessen Einsicht ich
mehr als der meinigen zutraue, hat mich
bewogen, dieses verworfene Gedicht
wieder hervorzusuchen. Andere erfahrene
Richter hatten es zur Vergessenheit
verurt
... weiterlesen


Der beste König

1 Die Thiere wollten einen König
wählen. Es warfen sich viele zur Wahl
auf, worunter auch der Löwe und der
Hirsch war. An diesem pries man das
unschädliche Gemüthe und die
prächtige Gestalt
... weiterlesen


Unvollkommenes Gedicht über die Ewigkeit

1 Ihr Wälder! wo kein Licht durch
finstre Tannen strahlt Und sich in
jedem Busch die Nacht des Grabes
malt; Ihr holen Felsen dort! wo im
Gesträuch verirret Ein trauriges Ge
... weiterlesen


Ueber die Ehre

Als Herr D. Giller den Doctorhut
annahm. 1728. Die Freundschaft
dieses liebreichen, ehrlichen und
längst in die Ewigkeit versetzten
Mannes machte einen großen Theil meiner
Glück
... weiterlesen


Die Falschheit menschlicher Tugenden

An den Herrn Prof.
Stähelin. 1730. Der Ursprung
dieses Gedichtes ist demjenigen gleich,
der das fünfte veranlasst hat. Es ist
auch eben in einer Krankheit gemacht
worden, die mic
... weiterlesen


Gedanken über Vernunft, Aberglauben und Unglauben

An den Herrn Professor Stähelin
1729 Dieses Gedicht war eine Art
eines Gewettes: Mein Freund, derD.
Stähelin, und andere werte Bekannte,
die mir Basel zum angenehmsten
Aufenthalte machten, erho
... weiterlesen


Gedanken über Vernunft, Aberglauben und Unglauben

An den Herrn Professor
Stähelin. 1729. Dieses Gedicht
war eine Art eines Gewettes: Mein
Freund, der D. Stähelin und andere
werthe Bekannte, die mir Basel zum
angenehmsten Aufenth
... weiterlesen


Zueignungs-Schrift

an den Hochwohlgebornen gnädigen Herrn,
Herrn Isaac Steiger, des Standes Bern
Schultheißen Der alten Schweizer
tapfre Hand Hat noch ein rauher Muth
geführet, Ihr Sinn war stark u
... weiterlesen


Doris

Bei diesem Gedichte habe ich fast nicht
mit mir einig werden können, was mir zu
thun zukäme. Es ist ein Spiel meiner
Jugend. Was uns im zwanzigsten Jahr
lebhaft und erlaubt vorkömmt, das
scheint uns im siebz
... weiterlesen


Ueber Marianens anscheinende Besserung

Den 16. October 1736. Dieses kleine
Gedicht, worin die Poesie schwach und
nichts als die Rührung des Herzens noch
einigermaßen poetisch ist, hat die
Zeichen einer Besserung zum Vorwurf, die
nac
... weiterlesen


Morgen-Gedanken

Den 25. Merz 1725. Dieses kleine
Gedicht ist das älteste unter denen,
die ich der Erhaltung noch einigermaßen
würdig gefunden habe. Es ist auch die
Frucht einer einzigen Stunde und
deswegen au
... weiterlesen


Beim Beilager,

des Hochwohlgebornen gnädigen Herrn
Isaac Steiger, Herrn zu Almedingen, des
Standes Bern Schultheißen, Mit der
Hochwohlgebornen Frauen Elisabeth von
Erlach, vermählten Lombach 14. Mai
1735.
... weiterlesen


Serenate,

die gleichfalls bei dem
höchst-erwünschten Dasein Georg des
Andern, von einer Anzahl Göttingischer
Studenten als ein unterthänigstes
Zeichen der tiefsten Ehrfurcht
aufgeführet wurde Den 1. Aug. 1748
... weiterlesen


Cantate,

die in der allerhöchsten Gegenwart Sr.
königl. Majestät Georg des Andern,
Königs in Groß-Britannien, Frankreich
und Irland, Beschützer des Glaubens,
Herzogs zu Braunschweig und Lüneburg,
des H.R. Reichs
... weiterlesen


Ueber den Ursprung des Uebels - Erstes Buch

Dieses Gedicht habe ich allemal mit
einer vorzüglichen Liebe angesehen. Die
mir wohl bekannte Rauhigkeit einiger
Stellen entschuldigte ich mit der
moralischen Unmöglichkeit, gewisse
Vorwürfe zugleich stark u
... weiterlesen


Die Alpen

Dieses Gedicht ist dasjenige, das mir am
schwersten geworden ist. Es war die
Frucht der großen Alpen-Reise, die ich
An. 1728 mit dem jetzigen Herrn Canonico
und Professor Gessner in Zürich gethan
hatte. Die s
... weiterlesen


Ueber eine Hochzeit

Ein Kenner, dessen Einsicht ich mehr als
der meinigen zutraue, hat mich bewogen,
dieses verworfene Gedicht wieder
hervorzusuchen. Andere erfahrene Richter
hatten es zur Vergessenheit verurtheilt,
und in eignen
... weiterlesen


Der Fuchs und die andern Thiere

Ein König sagte in Indien eine
allgemeine Jagd an. Man machte Anstalt,
einen ganzen Wald mit Tüchern und
Federn zu umgeben, und viele tausend
Menschen fiengen an, sich in einen Kreis
zu stellen. Noch war der
... weiterlesen


Der Hahn, die Tauben und der Geier

Einige Tauben suchten sich an etwas Korn
zu sättigen. Ein Haushahn kam dazu,
brauchte Gewalt und vertrieb die Tauben.
Im ersten Verdruß über das erlittene
Unrecht sahen sie einen Geier, der eben
über dem Ho
... weiterlesen


Ueber eben Dieselbe

Febr. 1737. Geliebte! wann itzt solch
ein Name Nicht zu vermessen ist von
mir, Ich weiß, daß nichts von Leid
und Grame Mehr Wege finden kann zu
dir; Doch, wann vom L
... weiterlesen


Ueber eben Dieselbe

Febr. 1737. Geliebte! wann itzt solch
ein Name Nicht zu vermessen ist von
mir, Ich weiß, daß nichts von Leid
und Grame Mehr Wege finden kann zu
dir; Doch, wann vom L
... weiterlesen


Ueber den Tod seiner zweiten Gemahlin, Elisabeth B

Febr. 1741. 1 Zu lang ists schon,
Elise, daß ich schweige Und bringe dir
nur stumme Thränen dar! O! hör ein
Lied, nicht, daß ichs andern
zeige, Nein, still und treu, wie
... weiterlesen


Beim Tode der Wohlgebornen Frauen Johanna Maria Ay

geborner Dornfeldin 1754. Wann der
geprüfte Geist, durch manches Leid
gepresst, Den Schmerzens-müden Leib
ietzt Hoffnungs-voll
verlässt, Entladen, schwingt er nun
... weiterlesen


Beim Absterben der weiland Wohlgebornen Frauen Kat

geborner Teichmeierin, im Namen seiner
Gemahlin 1756. So wie aus heller
Luft der Blitz zerschmetternd
fährt Und eine sichre Burg in Schutt
und Asche kehrt, So kam au
... weiterlesen


Sehnsucht nach dem Vaterlande

Ich werde eine gleiche Schonung für
dieses kleine Stücke suchen müssen,
das in einer schwermüthigen Stunde auf
meinen Reisen entstanden und vielleicht
deswegen erhalten worden ist, weil es
die Rührung des
... weiterlesen


Ueber den Ursprung des Uebels - zweites Buch

Im Anfang jener Zeit, die Gott allein
beginnet, Die ewig ohne Quell und
unversiegen rinnet, Gefiel Gott eine
Welt, wo, nach der Weisheit Rath, Die
Allmacht und die Huld auf ihren
Schauplatz
... weiterlesen


Gedanken bei einer Begebenheit

Jan. 1734. 1 Vergnüge dich, mein
Sinn, und laß dein Schicksal
walten, Es weiß, worauf du warten
solt: Das wahre Glück hat doch
verschiedene Gestalten Und kleidet sich
nic
... weiterlesen


Gedanken bei einer Begebenheit

Januar 1734 Vergnüge dich, mein
Sinn, und laß dein Schicksal
walten, Es weiß, worauf du warten
solt: Das wahre Glück hat doch
verschiedene Gestalten Und kleidet sich
nich
... weiterlesen


Trauer-Ode, beim Absterben seiner geliebten Marian

Nov. 1736. 1 Soll ich von deinem Tode
singen? O Mariane! welch ein
Lied, Wann Seufzer mit den Worten
ringen Und ein Begriff den andern
flieht! Die Lust, die ich an dir
... weiterlesen


Ueber den Ursprung des Uebels - drittes Buch

O Wahrheit! sage selbst, du Zeugin der
Geschichte! Wer machte Gottes Zweck und
unser Glück zu nichte? Wer wars, der
wider Gott die Geister aufgebracht Und
uns dem Laster hold, uns selber f
... weiterlesen


Die Tugend

Ode an den Herrn Hofrath
Drollinger. 1729. Ich habe bei
diesem kleinen Gedichte nicht viel zu
sagen. Damals war dieses Silbenmaaß
etwas ungewöhnlicheres als itzt. Ich
rathe aber
... weiterlesen


Antwort an Herrn Johann Jakob Bodmer,

Professor und des Großen Raths zu
Zürich 1738. O Freund, der, fern
von mir, im Schooß der Vaterstadt Noch
itzt ein schätzbar Herz mir vorbehalten
hat, Wie soll dein Lied
... weiterlesen


An Se. Excellenz Herrn Gerlach Adolf v. Münchhaus

Sr. Königl. Majestät von
Groß-Britannien und Churfürstl.
Durchl. zu Braunschweig-Lüneburg
hochbetrauten geheimden Rath, Groß-Vogt
zu Celle und königl. hohen
Repräsentanten. Bei der Einweihung der
Georg-
... weiterlesen


Ueber das Einweihungs-Fest der Göttingischen hohe

Was reget sich in meinem Busen? Ist es
Verwundrung? ist es Lust? Gelinde
Triebe stiller Musen, Fühl ich euch
nicht in meiner Brust? Nicht der
Trompeten wildes blasen, Nicht e
... weiterlesen


Ueber den Tod der Frau Trillerin

[1752.] Der Schmerz, o Triller! ist
der gröste, Der treue Herzen
trennt; Erwarte nicht, daß der dich
tröste, Der diese Wunden kennt! Der
Tugend wohlverdiente Liebe
... weiterlesen