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Gedichte - Christian Hölmann


Ich liebe, du liebest, er liebet das lieben...

1. Ich liebe / du liebest / er liebet
das lieben; Was liebet / wird alles vom
lieben getrieben / Wir lieben / ihr
liebet / sie lieben zusammen / Drum
kommet ihr Nymfen / und
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Verachtung der wollust.

1. Meine liebe geht zu ende / Und
die wollust bindet mir / Itzt nicht
mehr / wie vor / die hände / Mich
verlangt auch nicht nach ihr / Hab ich
doch schon ihrem leben
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Die bewachende Seuffzer.

1. Nehmt / ihr seuffzer! alle
winde Nun zu mit-gehülffen an / Und
bemüht euch so geschwinde / Als ich
nur gedencken kan / Hin zu jenen
dichten bäumen / Wo me
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Das verdrüßliche Lieben.

1. Wer dem lieben Sich verschrieben
/ Ist ein unglücks-kind / Weil sich
sehnen Angst und thränen Nur in
selbem findt. 2. Alle ta
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Abbildungen der Schooß

Der geist des alterthums schrieb den
beschaumten wellen Die künstliche
Geburth der liebes-Göttin zu / Und
daß ein muschelhaus auf den gesaltznen
stellen Sowohl zur überfuhr als ihrer
er
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Auf Clelien.

Der schönen Clelie stehn alle sünden
frey: Das stehlen, denn sie hat mein
herze mir genommen: Das lügen, denn
soe spricht: daß dem nicht also
sey; Das morden, ich bin fast durch sie
ums
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An eine liebenswürdige Schlesierin.

Ich will den Rübezahl aus Schlesien
verjagen: Ich will dir seinen Schatz
zum leibgedinge weihn: Ich will sein
zauber-schloß biß auff den grund
zerstreun: Ich will den zoten-berg von
sein
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An die sterne.

Ihr sterne mögt euch in die decken Der
nacht und des gewölcks verstecken. Ich
sag‘ es euch, hüllt ja bey zeiten
euren schein In dunckle schatten
ein; Denn Sylvia wird itzund dur
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An dieselbe.

Im garten hat die erste welt geliebt
/ Und jeden satz der wollust
ausgeübt; Weil wir nun hier in einem
garten seyn / So räum‘ auch du die
brust dem lieben ein / Die liebe kocht
i
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