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Gedichte - Christiana Mariana von Ziegler


Ode XIV

Das männliche Geschlechte, im Namen
einiger Frauenzimmer besungen Du
Weltgepriesenes Geschlechte, Du in dich
selbst verliebte Schaar, Prahlst
allzusehr mit deinem Rechte, Das Ada
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Auf einen schönen und artigen Papagoy

Es hat dich die Natur recht herrlich aus
geschmücket; Dein Glanz ist ungemein,
man bleibt dabey entzücket. Man sage
was man will von aller Farben Kunst: Es
ist und bleibt fürwahr nur eitler
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Die Dichterin und die Musen

Ich meynte bey dem Trieb, den ich gar
oft verspührt, Und der durch Sehnsucht
mir den regen Geist gerührt, Mich noch
auf den Olymp beglückt hinauf zu
schwingen Weil auch die Musen dort, als
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Als sie ihr Bildniss schildern sollte

Mein Freund, o! thu dir nicht
Gewalt; Kennst du mich gleich nicht von
Gestalt, Deswegen fasse keine
Grillen; Den Kummer will ich dir bald
stillen. Ich setze schon die Feder
an. Mit
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Ode XXX.

Zürne nicht, wenn ich dir sage, Daß
ich dich nicht lieben kann. Wenn ich Aug
und Herze frage, Giebt es mir die Ursach
an: Amor herrscht gleich den
Tyrannen; Räumt man ihm nur et
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