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Gedichte - David Schirmer


Seine Schwartze

Ihr schwartzen Augen ihr / und du auch /
schwartzes Haar / nehmt hin von meiner
Hand / nehmt hin / was ich euch sende
/ durch was ich meine Schuld ein wenig
nur verpfände / das dürstet und n
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Sie sol der Jugend brauchen

Kom Liebste / laß uns Rosen brechen /
Weil sie noch voll und färbicht seyn
Laß andre / was sie wollen / sprechen
/ Die Flucht schleicht sich den Jahren
ein. Wir müssen unve
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Uber des Sommers Abend-Zeit an Sie

Liebste / laß uns nun besehen / Wie
dir göldne Sonn entsinckt. Wie sie wil
zu Rüste gehen / Wie sie aus dem Meere
trinckt. Denn der Abend kömpt mit
Prangen Vor der braunen
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Über seine Träume

Sind Träume lauter nichts / wie daß
sie mich bewegen? sind sie denn Freud
und Lust / wie daß ich traurig
bin? sind sie voll Lieblichkeiten / wie
daß mein toder Sinn sich / O Marnie /
zu de
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