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Gedichte - Emanuel Geibel


Hanseatisches Festlied.

(Am Tage des Aufziehens
der Bundesflagge.) Es ist erwacht mit
hellem Schall Ein wunderkräftig
Wort, Das schwingt wie
Osterglockenhall Von Gau zu Gau sich
fort; Das ja

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Die Braut.

(Am Tage vor der
Hochzeit.) Wie schmachtet` ich noch
jüngst Um seinetwillen! Und dennoch
wein` ich nun Für mich im
Stillen, Ach, als er heute mich So

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Valer und Anna.

(Aus einem größeren
Gedichte) Als Bonapart` auf seinem
Siegesgang, Dem keine Hand von Staub
ein Ziel zu stecken Bestimmt schien,
plötzlich stockt` und wankt` und
sank Durc

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Waldgespräch.

(Aus einer
Komödie.) Linde. Guten Abend. Wie
steht`s? Eichbaum. Einstweilen
noch fest. Feststehn dünkt mich das
allerbest In diesen ir

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Elysium.

(Chor aus einer
Komödie) Heitre Nächte, heitre
Tage Feiert der Erwählten Schaar In
Elysiums duft`gem Hage, Wo Musik die
Lüfte hauchen, Und aus Wassern,
spiegelklar

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Clotar

(Fragment.) Es liegt
am Strand der Spree im Preußenland Die
Stadt Berlin, die jede Zeitung
nennt, Berühmt durch ihren Fritz und
ihren Sand Und tausend Dichter, welche
niema

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Der Rhein.

(Fragment.) O Sohn der
Alpen, in krystallnen Wiegen Genährt
von Gletscherbrüsten, heil`ger
Rhein, Wenn du dem blauen Schweizersee
entstiegen Dich jauchzend warfst vom
schro

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