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Gedichte - Francisca Stoecklin

Die singende Muschel

Als Kind sang eine Muschel
mir das Meer.
Ich konnte träumelang
an ihrem kühlem Munde lauschen.
Und meine Sehnsucht wuchs
und blühte schwer,
und stellte Wünsche ... weiterlesen


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Der Tänzer

Du stehst,
Eine steile Fackel.
Hell ist dein Gesicht.
Rein
Wie eine Blüte,
Wie eine Taube,
Wie neugefallener Schnee.

Leise rühren sich die ... weiterlesen


Sternenlied

Es rauschen die Bäume,
Es golden die Sterne
Am nachtblauen Himmel.
Wir warten auf Träume.

Jetzt wagen wir leise
Die kleinen Gebete.
Gott mög uns ... weiterlesen


An eine Orange

Herrliche Frucht,
im Haine behutsam gereift.
Von Sonne und Südwind
tausendmal geküßt, gerötet, gegoldet.
Duftend und schwer
ruhst Du in meiner Hand.

Wieviele ... weiterlesen


Morphina

Im Traume fand ich dich,
Mädchen, in mondener Nacht
Kamst du mir zögernd entgegen.
Auf deiner Stirne träumte ein Stern,
Deine kleinen Schritte klangen wie Glas,
... weiterlesen


An den unsterblich Geliebten

Meere sind zwischen uns und Länder und Tage.
Aber ich weiß,
Du wartest auf mich
Jetzt und immer.
Wissend und gut.
Meere sind zwischen uns und Länder und Tage.
... weiterlesen


De Profundis

Müd irren wir durch die Stadt in Nacht.
Frierend, weh aneinander geschmiegt
In der Laternen traurigem Gestirn.
Immer schrillt aus der Pinte Musik Verzweiflung,
Dass unser ... weiterlesen


Schnee

Schnee, zärtliches Grüßen
der Engel,
schwebe, sinke -
breit alles in Schweigen
und Vergessenheit!
Gibt es noch Böses,
wo Schnee liegt?
Verhüllt, ... weiterlesen


Krieg

Sternlose Nacht, über schwarzem Feld,
Menschen mit purpurnen Wunden, sterbend, zerteilt.
Wie lang noch müssen liebend wir töten?
Im Sommer, kindlich schön blühten die ... weiterlesen


Stern von Bethlehem

Unendlich Blau.
Geweihte Nacht.
Und immer fällt der Schnee
In zarten Sternen.
Deckt die weite Erde sacht.
Heilige Nacht...
Durchglüht vom Leidensblut
... weiterlesen


Wenn der Mond groß ist

Wenn es Abend wird, fällt mir dein Lächeln ein,
Schwarzer Engel, der meine Träume umnachtet.

Im Herbst saßen wir oft auf den Bänken am Strom,
Stille Kinder, in der ... weiterlesen



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Gedichte vom Autor Francisca Stoecklin

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