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Gedichte - Friedrich Julius Hammer


Der Strom

Der Strom sonst reich an vollen
Wogen, Floß träge dahin, um
auszuruh´n; Da kam der strenge Frost
gezogen Und schlägt ihn leicht in
Fesseln nun. Wie mancher, der durch
träge Schw
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Leben

Sag` nicht vom Leben, daß ein Glück es
sei. Auch nicht ein Unglück oder eine
Last; Wenn du es sagst, bist du in dir
nicht frei Und weißt noch nicht, was
du am Leben hast.
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Stör nicht den Traum der Kinder...

Stör nicht den Traum der Kinder Wenn
eine Lust sie herzt; Ihr Weh schmerzt
sie nicht minder, Als dich das deine
schmerzt! Es trägt wohl mancher
Alte, Deß Herz läng
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Lied

Wenn ich dir in die Augen sehe, Die
Augen seltsam scheu und wild, Ist mir`s
wie in des Sees Nähe, Der leis im
Mondlicht schwillt. Ich weiß nicht,
flüstern mir die Wellen:
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Wenn Zwei, die sich am nächsten stehn...

Wenn Zwei, die sich am nächsten
stehn, Die Hand sich schneidend
fassen, Sollst du vor ihrem Abschied
gehn Und sie sich selber lassen. Das
heil´ge bittre Trennungsleid,
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Beim Abschied

Wenn zwei, die sich am nächsten
steh´n, Die Hand sich scheidend
fassen, Sollst du vor ihrem Abschied
geh´n Und sie sich selber lassen. Das
heil´ge, bittre Trennungsleid, W
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Willst du Gutes ...

Willst du Gutes und Schönes
schaffen, Das lebensvoll das Leben
mehre, Mußt du dich ernst
zusammenraffen Und darfst nicht
scheu´n der Arbeit Schwere. Da hilft
kein Schwärmen bloß
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