WISSENSWERTES
+ Renaissance
+ Barock
+ Aufklärung
+ Sturm und Drang
+ Klassik
+ Romantik
+ Biedermeier
+ Realismus
+ Moderne
+ Naturalismus
+ Expressionismus
+ Postmoderne

Gedicht Gruppen
Ralph Waldo Emerson
Christian Friedrich Daniel Schubart
Karl Philipp Conz
Peter Wilhelm Hensler
Friedrich Karl Franz Hecker
Annette von Droste-Hülshoff
Wilhelm Müller
Luise Büchner
Louise Otto-Peters
Karl Christoph Nadler
Bernhard Endrulat
Franz Bonn
Franz Grillparzer
Gabriele von Baumberg
Louise Aston
Heinrich Stieglitz
Khalil Gibran
Salomon Gessner
Friedrich Hebbel
Karl Mastalier

Intern

Anzeigen

Aktuelles

Gedichte


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Gedichte - Gabriele von Baumberg

An den Mond

als Eduard verreiset war

Verschwiegner Mond, wärst du ein Spiegel:
O wie viel lieber wandelt` ich
Auf diesem bunten Blumenhügel!
O wie viel lieber säh` ich ... weiterlesen


Anzeigen


An den Mond

als Eduard verreiset war

Verschwiegner Mond, wärst du ein Spiegel:
O wie viel lieber wandelt` ich
Auf diesem bunten Blumenhügel!
O wie viel lieber säh` ich dich!
... weiterlesen


Bey Zurückstellung eines weissen Tuchs

Auch dich darf ich nicht länger mehr besitzen!
So kehre dann mit Dank und mit Gesang
Zurück, zu dem, der, mich vor Frost zu schützen,
Sorgfältig dich um meinen Busen ... weiterlesen


Bey Zurückstellung eines weissen Tuchs

Auch dich darf ich nicht länger mehr besitzen!
So kehre dann mit Dank und mit Gesang
Zurück, zu dem, der, mich vor Frost zu schützen,
Sorgfältig dich um meinen Busen schlang.
... weiterlesen


An einen Unbekannten

Bey einer Serenade in meiner Gasse

Wer du auch seyst, der itzt durch Schmeicheltöne
In stiller Nacht sein schlummernd Mädchen grüsst:
Du siehst sie nicht die heiss ... weiterlesen


An einen Unbekannten

Bey einer Serenade in meiner Gasse

Wer du auch seyst, der itzt durch Schmeicheltöne
In stiller Nacht sein schlummernd Mädchen grüsst:
Du siehst sie nicht die heiss ... weiterlesen


An einen Freund vor seiner Abreise

Das Wunderband, wodurch zwey gleich geschaffne Seelen
Beym ersten Blicke sich verbinden und vermählen,
Wird durch Entfernung nur gedehnt.
Es wird von einem Pol bis hin zum ... weiterlesen


An einen Freund vor seiner Abreise

Das Wunderband, wodurch zwey gleich geschaffne Seelen
Beym ersten Blicke sich verbinden und vermählen,
Wird durch Entfernung nur gedehnt.
Es wird von einem Pol bis hin zum andern ... weiterlesen


Der Frühlingsmorgen

Der erste Frühlingsmorgen
Erwachet über mir,
Und findet mich in Sorgen,
Und sieht mich fern von dir.

Sonst fand er mich in Freuden
An deiner trauten ... weiterlesen


Der Frühlingsmorgen

Der erste Frühlingsmorgen
Erwachet über mir,
Und findet mich in Sorgen,
Und sieht mich fern von dir.

Sonst fand er mich in Freuden
An deiner trauten Hand,
... weiterlesen


Eine Phantasie

Der Weg von Freundschaft bis zur Liebe
Ist eine blumenreiche Flur:
Nie scheint uns da die Sonne trübe,
Und ringsum lächelt die Natur.

Sie leitet uns durch ... weiterlesen


Eine Phantasie

Der Weg von Freundschaft bis zur Liebe
Ist eine blumenreiche Flur:
Nie scheint uns da die Sonne trübe,
Und ringsum lächelt die Natur.

Sie leitet uns durch ... weiterlesen


Die sechste Stunde des Abends

Die Stunde, der ich sehnsuchtsvoll
Den ganzen Tag entgegen blickte,
Und die zur Göttin mich entzückte,
Wenn mir ihr letzter Schlag erscholl,

Die schlägt nun nicht ... weiterlesen


Die Zeit

Die Zeit zerstört und baut Paläste,
Streut bunte Blumen auf die Flur:
Verschlingt des Nachruhms Ueberreste,
Und lässt dem Enkel keine Spur:

Mit unersättlichem ... weiterlesen


Die Zeit

Die Zeit zerstört und baut Paläste,
Streut bunte Blumen auf die Flur:
Verschlingt des Nachruhms Ueberreste,
Und lässt dem Enkel keine Spur:

Mit unersättlichem ... weiterlesen


Der Morgenkuss nach einem Ball

Durch eine ganze Nacht sich nahe seyn,
So Hand in Hand, so Arm im Arme weilen,
So viel empfinden ohne mitzutheilen -
Ist eine wonnevolle Pein!

So immer Seelenblick im ... weiterlesen


Der Schmetterling auf einem Vergißmeinnichtchen

Ein Blümchen, das sich zwar nicht mehr
Für unsre Lage schickt,
Hab` ich doch, Freund, von Ungefähr
Für dich jüngst abgepflückt.

Denn wiss`, als ich es ... weiterlesen


Der Schmetterling auf einem Vergißmeinnichtchen

Ein Blümchen, das sich zwar nicht mehr
Für unsre Lage schickt,
Hab` ich doch, Freund, von Ungefähr
Für dich jüngst abgepflückt.

Denn wiss`, als ich es pflückte, ... weiterlesen


Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers v

Erzeugt von heißer Phantasie,
In einer schwärmerischen Stunde
Zur Welt Gebrachte, geht zugrunde,
Ihr Kinder der Melancholie!

Ihr danket Flammen euer Sein,
... weiterlesen


Die Braut am Grabe des Geliebten

Geschmückt mit blauem Sternenschleyer
Zieht bräutlich nun die Nacht heran:
Und schmachtend folgt schon ihr Getreuer,
Der Mond, auf wolkenloser Bahn.

Die Stille ... weiterlesen


Die Braut am Grabe des Geliebten

Geschmückt mit blauem Sternenschleyer
Zieht bräutlich nun die Nacht heran:
Und schmachtend folgt schon ihr Getreuer,
Der Mond, auf wolkenloser Bahn.

Die Stille ... weiterlesen


Glückwunsch an einen Freund zum Neujahrstage

Ich wünsche dir aus wahrem Freundschaftstriebe,
Ein Mädchen, gut, wie du, und würdig deiner Liebe,
Ein Mädchen - schön und treu - reich - klug und ohne List,
Weil du ein Freund ... weiterlesen


Nantchens Unbussertigkeit

Ihn lieben wäre Sünde! Nein!
Das glaub` ich nimmermehr!
Doch wenn es wirklich Sünde wär`,
Die Sünde könnt` ich selbst im Tode nicht bereun.


Als Louise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers

Ihr Kinder heisser Phantasey,
In einer schwärmerischen Stunde
Zur Welt gebrachte! – geht zu Grunde!
Der schöne Taumel ist vorbey.

Ihr danket Flammen euer ... weiterlesen


Empfindungen in einer Gesellschaft

in Lascy`s Garten, nach Adolphs Abreise

Endlich, Freund, hab` ich mit Furcht und Beben
Zu der Stätte, wo mein Herz dich fand,
Feyerlich mich heute hinbegeben,
Und ... weiterlesen


Empfindungen in einer Gesellschaft

in Lascy`s Garten, nach Adolphs Abreise

Endlich, Freund, hab` ich mit Furcht und Beben
Zu der Stätte, wo mein Herz dich fand,
Feyerlich mich heute hinbegeben,
... weiterlesen


Das liebende Mädchen

Jüngling, wenn ich dich von fern erblicke,
Wird vor Sehnsucht mir das Auge nass:
Nahst du dich, so hält es mich zurücke
Wie mit Fesseln – und ich weiss nicht, Was?
... weiterlesen


Das liebende Mädchen

Jüngling, wenn ich dich von fern erblicke,
Wird vor Sehnsucht mir das Auge nass:
Nahst du dich, so hält es mich zurücke
Wie mit Fesseln – und ich weiss nicht, ... weiterlesen


Liebe darf ich dir nicht schenken...

Liebe? – Liebe darf ich dir nicht schenken:
Ach! das strenge Schicksal will es nicht;
Meiden muss ich dich – dies wird dich kränken;
Aber dich vergessen werd` ich nicht; ... weiterlesen


Liebe

Liebe? – Liebe darf ich dir nicht schenken:
Ach! das strenge Schicksal will es nicht;
Meiden muss ich dich – dies wird dich kränken;
Aber dich vergessen werd` ich nicht; -
... weiterlesen


Als ein süßes Herrchen seinen Hut auf einen Puns

Mehr Geist bedeckt dein Hut auf diesem Topf,
Als hättest du ihn auf dem Kopf.


Ihr Bild

Nach dem Französischen

Verfolgt vom edelsten der Triebe,
Der sonst das Herz mit Lust beseelt,
Verfolgt von hoffnungsloser Liebe,
Und durch Erinnerung gequält,
... weiterlesen


Ihr Bild

Nach dem Französischen

Verfolgt vom edelsten der Triebe,
Der sonst das Herz mit Lust beseelt,
Verfolgt von hoffnungsloser Liebe,
Und durch Erinnerung gequält,
... weiterlesen


Kennzeichen wahrer Liebe

Nicht alles, was man Liebe heißt, ist Liebe,
Wenn`s gleich Uraniens Gewänder trägt.
Unschuldig sind des Herzens erste Triebe,
Und selig der, der sie in uns erregt!

... weiterlesen


Kennzeichen wahrer Liebe

Nicht alles, was man Liebe heißt, ist Liebe,
Wenn`s gleich Uraniens Gewänder trägt.
Unschuldig sind des Herzens erste Triebe,
Und selig der, der sie in uns erregt!

... weiterlesen


Auf den Fächer einer Freundin

O Fächer, der oft Wunder thut,
O! kühle meiner Freundin Blut,
Wenn sie ein Geckenschwarm umringt,
Und es durch Zorn in Wallung bringt.

Doch zeigt der Funke Liebe ... weiterlesen


Fragen an mein Schicksal

O Schicksal! musstest du mein Herz mit Lieb` erfüllen,
Mit Liebe für den Mann, der nie die Seufzer stillen,
Nie Thränen trocknen wird, die er mir ausgepresst?
Und bin ich nie ... weiterlesen


Fragen an mein Schicksal

O Schicksal! musstest du mein Herz mit Lieb` erfüllen,
Mit Liebe für den Mann, der nie die Seufzer stillen,
Nie Thränen trocknen wird, die er mir ausgepresst?
Und bin ich nie ein ... weiterlesen


Abendständchen. An Lina

Sei sanft wie ihre Seele,
Und heiter wie ihr Blick,
O Abend und vermähle
Mit selt`ner Treu das Glück.

Wenn alles schläft, und trübe
Die stille Lampe ... weiterlesen


An Adolph auf unsere Trennung

Sie naht! sie naht die fürchterliche Stunde,
Die mich von dir auf ewig trennen soll!
Schon bebt das Lebewohl in meinem Munde,
Für dich das letzte, letzte Lebewohl!

... weiterlesen


Empfindungen auf der Redoute

So seh` ich dich, geliebter Tanzsaal, wieder,
Den sonst die laute Freude nur belebt,
Und wo vermummt der Leichtsinn auf und nieder,
Wie auf dem Rosenbeet ein Zephyr, schwebt;
... weiterlesen


Empfindungen auf der Redoute

So seh` ich dich, geliebter Tanzsaal, wieder,
Den sonst die laute Freude nur belebt,
Und wo vermummt der Leichtsinn auf und nieder,
Wie auf dem Rosenbeet ein Zephyr, schwebt;
... weiterlesen


Trennungslied

Theurer Freund! zwey Jahre sind vergangen,
Ach! und ohne Wiederkehr verlebt,
Seit der Liebe zärtliches Verlangen
Unsrer Beyder Ruhe untergräbt.

Traurig schwand ... weiterlesen


Trennungslied

Theurer Freund! zwey Jahre sind vergangen,
Ach! und ohne Wiederkehr verlebt,
Seit der Liebe zärtliches Verlangen
Unsrer Beyder Ruhe untergräbt.

Traurig schwand der ... weiterlesen


Das fruchtlose Beyspiel

Unser deutscher Kaiser
Ist ein edler Mann,
Seine Unterthanen
Hört er selber an,

Spricht dann den Bedrängten
Rath und Tröstung zu,
Sorgt, selbst ... weiterlesen


Das fruchtlose Beyspiel

Unser deutscher Kaiser
Ist ein edler Mann,
Seine Unterthanen
Hört er selber an,

Spricht dann den Bedrängten
Rath und Tröstung zu,
Sorgt, selbst wann sie ... weiterlesen


Eine Bemerkung

Verschwiegne Liebe wird zur Schlange,
Die unsers Lebens Ruhe stört;
Sie tilgt das Roth von unsrer Wange,
Sie ist`s die jeden Reiz verheert, -
Und die man doch so gern und ... weiterlesen


Eine Bemerkung

Verschwiegne Liebe wird zur Schlange,
Die unsers Lebens Ruhe stört;
Sie tilgt das Roth von unsrer Wange,
Sie ist`s die jeden Reiz verheert, -
Und die man doch so gern und ... weiterlesen


Selbstgespräch

Was ist ein Leben ohne Liebe?
Ein ödes Daseyn, dumpf und trübe,
Das uns nicht Schmerz, nicht Lust gewährt,
Das kein Gefühl, als Unmuth nährt;
Ein martervolles ... weiterlesen


Selbstgespräch

Was ist ein Leben ohne Liebe?
Ein ödes Dasein, dumpf und trübe,
Das uns nicht Schmerz, nicht Lust gewährt,
Das kein Gefühl, als Unmut nährt;
Ein martervolles ... weiterlesen


Grosse Wirkungen aus kleinen Ursachen

Wie klein muss nicht ein Wassertropfen scheinen!
Doch grosse Ding` entstehen oft aus kleinen.
Füllt ebenvoll ein Glas! es steht noch: aber giesst
Nur einen Tropfen dran, so ... weiterlesen


Grosse Wirkungen aus kleinen Ursachen

Wie klein muss nicht ein Wassertropfen scheinen!
Doch grosse Ding` entstehen oft aus kleinen.
Füllt ebenvoll ein Glas! es steht noch: aber giesst
Nur einen Tropfen dran, so läuft ... weiterlesen


Wir werden uns nicht wiedersehn

Wir werden uns wohl niemahls wiedersehn;
Denn ungleich sind die Launen und die Stunden,
Und deine Gegenwart ist mit Gefahr verbunden.
Drum werd` ich weisslich dir stets aus dem Wege ... weiterlesen


Schwur und Glaube

`Kann je dies Herz dir untreu werden,
`Das dich so zärtlich liebt, so heiss!
`Dann Lindenblätter, fällt zur Erden,
`Und du, geliebter Quell, wird Eis!

... weiterlesen


Schwur und Glaube

`Kann je dies Herz dir untreu werden,
`Das dich so zärtlich liebt, so heiss!
`Dann Lindenblätter, fällt zur Erden,
`Und du, geliebter Quell, wird Eis!

So raubten ... weiterlesen



Das beliebteste Wort in unserem Synonymwörterbuch ist derzeit darstellen.
Für mehr beliebte Synonyme: Top 200 | Alle beliebten Synonyme
Gedichte vom Autor Gabriele von Baumberg

Suche in 361091 Wörtern und 109475 Wortgruppen - Impressum
© WIE SAGT MAN NOCH 2004-2019

Synonym Wörterbuch - online Synonyme in diversen Sprachen - kostenlose Synonymsuche englisch, spanisch, italienisch, französisch, portugiesisch, niederländisch, polnisch, russisch



Wörterbücher

Anzeigen


Dies & Das
Abkürzungen - wichtige u. oftgesuchte Abkürzungen
Universitäten - deutsche Fach - und Hochschulen
Vornamen - Herkunft und Bedeutung von Vornamen
Zitate - umfangreiche Zitatdatenbank, Sprüche, Reime,...