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Gedichte - Gerhard Tersteegen


Gottes Gegenwart

    Gott ist
gegenwärtig; Lasset uns anbeten, Und
in Ehrfurcht vor ihn treten, Gott ist
in der Mitten! Alles in uns
schweige, Und sich innigst vor ihm
beuge.
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Verlangen der Seele, dem geheimen Zug...

1. Verborg`ne Gottesliebe du, O
Friedensreich, so schöne, Ich seh von
ferne deine Ruh Und innig dahin
sehne. Ich bin nicht stille, wie ich
soll, Ich fühl, es ist dem
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Ein Tag

Ein Tag, der sagt dem andern,
mein Leben sei ein Wandern
zur großen Ewigkeit.
O Ewigkeit, so schöne,
mein Herz an dich gewöhne
mein Heim ist nicht von dieser Zeit.
Herzensseufzer bei dem Genuß der Kreaturen

Gib, Jesu, daß ich dich genieß In
allen deinen Gaben, Bleib du mir einzig
ewig süß, Du kannst den Geist nur
laben; Mein Hunger geht in dich
hinein, Mach du dich innig mir
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Herzensseufzer bei dem Genuß der Kreaturen

Gib, Jesu, daß ich dich genieß In
allen deinen Gaben, Bleib du mir einzig
ewig süß, Du kannst den Geist nur
laben; Mein Hunger geht in dich
hinein, Mach du dich innig mir gemei
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Heiterkeit des Gemüts

Gleich wie die Luft erscheint bei
angenehmen Tagen, So heiter, rein und
still soll dein Gemüte sein. So schaust
du Gott in dir und wirst auch ihm
behagen, Sein wonnereiches Licht macht
sich d
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Wo Gott zu finden ist

Gott ist ein stiller Geist, der überall
zugegen; Drum, wer ihm nahen will, darf
sich nicht viel bewegen; Verlier, was
bildlich ist, und brauch nicht viel
Gewalt, Kehr sanft in stillen Geist:
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Ich folge Gott

Ich folge Gott
ich will ihm ganz genügen.
Die Gnade soll im Herzen
endlich siegen.
Ich gebe mich;
Gott soll allein und unbedingt
mein Herr und Meister sein.
Abendopfer

Nun sich der Tag geendet, Mein Herz zu
dir sich wendet Und danket
inniglich. Dein holdes Angesichte Zum
Segen auf mich richte, Erleuchte und
entzünde mich. Ich
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Abendopfer

Nun sich der Tag geendet, Mein Herz zu
dir sich wendet Und danket
inniglich. Dein holdes Angesichte Zum
Segen auf mich richte, Erleuchte und
entzünde mich. Ich schlie
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An einen Vernünftling

Vernunfts-Christ, werde doch zum
Kinde Uns laß all´deines Kopfes
Fünde; Verleugne dich und alle
Dinge, Und Gott dein Herz und Willen
bringe; Und wandle vor sein
Angesicht:
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Was genannt mag werden...

Was genannt mag werden
droben und auf Erden,
alles reicht nicht zu.
Einer kann mir geben
Freude, Ruh und Leben;
Eins ist not, nur du!
Heldenmäßig

Wenn dich dein Feind erzürnt, so bist du noch kein Mann;
Der ist ein Held, der auch die Feinde lieben kann.
Wenn man dich haßt...

Wenn man dich haßt, Wenn man dich
liebt, Wenn man dich nimmt, Wenn man
dir gibt, Wenn man dich schilt, Wenn
man dich ehrt, Und was dir sonst auch
widerfährt, B
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Wie die zarten Blumen

Wie die zarten Blumen willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
laß mich so
still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen.