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Gedichte - Günther Walling


Weihnachtssang

Alte Zeit, schöne Zeit Steig empor im
Nebelflor; Lust und ach werden
wach, Früh´rer Tage Seligkeit Fühl
ich wieder wie zuvor. Freudenvoll
einst erscholl Wei
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Fächersprache

Mit dem Fächer, Schelmin, machst
Du Heimlich Zeichen Deinem
Freund, Blickst bald ernst dabei, bald
lachst Du, So daß ganz verwirrt er
scheint. Einhalt thu dem losen
Spiele!
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Schlaf sanft

Nun liegt die Welt, die halbe, In
Träume still versenkt, Leis
zwitschernd nur die Schwalbe, Im Nest,
des Gatten denkt. Nachtthau die
Blumen feuchtet Die vor den Fenst
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Den Brüdern in Christo

Sie haben unsre Schlachten
mitgeschlagen, Sie haben unsre Siege
miterrungen, Und dennoch schmäht Ihr
sie mit Lasterzungen; Weshalb? - Weil
sie den Namen Juden tragen. Sie ha
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Unter Myrthen und Narzissen

Unter Myrthen und Narzissen Wandelten
wir traumverloren, Als Du unter heißen
Küssen Weinend Liebe mir
geschworen. Unter Myrthen und
Narzissen Sahn wir eines Sterns G
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Wenn vorbei ich gehe

Wenn vorbei ich gehe An dem kleinen
Haus, Wo du wohnst, so spähe Immer
ich und sehe, Ob Du blickst
heraus. Vor den Scheiben
drinnen Stehen Rosen dicht;
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Ein verlorner Sohn

Wes ist das Licht, das durch die
trübe Sternlose Nacht so tröstlich
blinkt? Das Lämpchen ist`s der
Mutterliebe, Das heimwärts dem
Verlornen winkt. Ein armes Weib in
enger
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Zwei Sterne löschten am Himmel aus

Zwei Sterne löschten am Himmel aus Und
fielen zur Erde nieder, Die sind
gefallen wohl in Dein Haus; Denn fehlt
auch droben am Himmel ihr Licht, Wer
Dir nur gesehen in`s Angesicht,
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