A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Gedichte - Gustav Falke


Der Radfahrer

    Ein
köstlicher Sommertag. In Hemdsärmeln -
der Hitze wegen trug ich den Rock an
meinem Gangstöckerl, wie der Bayer
sagt, auf der Schulter - schlenderte ich
auf der Landstraße hin,
seelenvergn�

... weiterlesen

Anzeigen





Aus allen Zweigen

(Allen sangesfrohen
Goldschnittlyrikern
gewidmet.) Gedüftel. Getüftel, Gedächtel, Gemächtel, Ein
Dudel, ein Didel Ein wunderschön`s
Liedel.

... weiterlesen


Die Drei

(An Max Klinger). Was
willst von mir du, dürr Gebein? Mußt
wohl vorüber gehn. Ich bin der Ruhm,
bleib` trutzig stehn, Die Ewigkeit ist
mein. Ich bin der Tod

... weiterlesen


Die Mutter

(Ein Traum) Es war im
Garten. Fröhliche Gesellen Umgaben
mich. Wir tranken. Und in
hellen Plätschernden Bächen
sprudelten die Worte Von jungen Lippen.
Aber nah der Pforte,

... weiterlesen


An die Jugend

(Falkes letzte
Dichtung) Deutscher Knabe, du wirst
Mann, wenn vorbei die schweren
Tage, wenn verstummt die laute
Klage, wenn das letzte Blut
verrann. Doch je m

... weiterlesen


Prolog zur Böcklin-Gedenkfeier der Gesellschaft h

(Fräulein Minna Persoon
gewidmet.) Ein Großer starb:
_Böcklin_. Vor wenig Tagen Gab man der
Erde ihren Anteil wieder –; Und legte
Rosen auf den Hügel nieder Und
dunklen

... weiterlesen