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Gedichte - Hans Christian Andersen


Seejungfräulein

(in tiefem, stillverhaltenem
Schmerze) Sterben zu müssen... Zu
Schaum auf den Wogen zergehn! Ach! Schon
bleichen die Sterne... Wenn der Sonne
erster Roter Strahl Fäl
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Frag die Grünwarenfrau!

Da war eine alte Mohrrübe drin, so
knollig, so dick und so schwer, die
hatte gar einen gefährlichen Sinn, sie
wünschte, dass sie verheiratet wär mit
`ner jungen Mohrrübe lieblich un
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Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Die halbe kalte Silvesternacht, Hat
draußen ein Mägdelein zugebracht, Muss
hungrig, müdŽ auf der Straße
stehn. Kein einzŽges Holz hat verkauft
sie heut, Grausam eilten vorbei die L
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Der Spielmann

Im Städtchen gibt es des Jubels
viel, Da halten sie Hochzeit mit Tanz
und mit Spiel. Dem Fröhlichen blinket
der Wein so rot, Die Braut nur gleicht
dem getünchten Tod. Ja, tot f
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Der alte Grabstein

In einem kleinen Marktflecken, bei einem
Manne, der sein eigenes Haus hatte, saß
die ganze Familie abends im Kreise
beisammen, zu einer Jahreszeit, da man
sagt: `Die Abende werden länger`; es
war noch mild un
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Verratene Liebe

Robert Schumann Op. 40 Da nachts wir
uns uns küßten, o Mädchen, Hat keiner
uns zugeschaut. Die Sterne, die standen
am Himmel, Wir haben den Sternen
getraut.
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Märzveilchen

Robert Schumann Op. 40 Der Himmel
wölbt sich rein und blau, Der Reif
stellt Blumen aus zur Schau. Am Fenster
prangt ein flimmernder Flor, Ein
Jüngling steht, ihn betrachte
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Muttertraum

Robert Schumann Op. 40 Die Mutter betet
herzig und schaut Entzückt auf den
schlummernden Kleinen. Er ruht in der
Wiege so sanft und traut. Ein Engel muß
er ihr scheinen.
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Der Soldat

Robert Schumann Op. 40 Es geht bei
gedämpfter Trommeln Klang; Wie weit
noch die Stätte ! der Weg wie lang! O
wär` er zur ruh` und alles vorbei! Ich
glaub`, es bricht mir
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Der Spielman

Robert Schumann Op. 40 Im Städtchen
gibt es des Jubels viel, Da halten sie
Hochzeit Mit Tanz und mit Spiel. Dem
Fröhlichen blinket der Wein so rot, Die
Braut nur Gleicht d
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