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Gedichte - Heinrich von Kleist


Das letzte Lied

     
Fernab am Horizont, auf
Felsenrissen, Liegt der
gewitterschwarze Krieg getürmt; Die
Blitze zucken schon, die
Ungewissen, Der Wandrer sucht das
Laubdach, das ihn schirm

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Katharina von Frankreich

(als der schwarze Prinz
um sie warb) Man sollt ihm Maine und
Anjou Übergeben. Was weiß ich, was er
alles Mocht erstreben. Und jetzt begehrt
er nichts mehr, Al

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Katharina von Frankreich

(Als der schwarze Prinz
um sie warb.) Man sollt` ihm Maine
und Anjou      
Uebergeben. Was weiß ich, was er
alles       Mocht`
erstreben!

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An die Nachtigall

(Als Mamsell Schmalz die Camilla sang)


Nachtigall, sprich, wo birgst du dich doch, wenn der tobende Herbstwind
Rauscht? - In der Kehle der Schmalz überwintere ich.
An S. v. H.

(Als sie die Kamille
besungen wissen wollte.) Das
Blümchen, das, dem Tal entblüht, Dir
Ruhe gibt und Stille, Wenn Krampf dir
durch die Nerve glüht, Das nennst du
die Kamil

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