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Gedichte - Hermann Ludwig Allmers


Bin ich in später Nacht allein...

Bin ich in später Nacht allein, Wenn
alles ruht, wenn alles schweigt, O wie
sich dann mein ganzes Sein Zu dir mit
Macht hinüber neigt! Und wieder kommt
dein liebes Bild Hold
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Muttertrost

Bin ich in später Nacht allein, wenn
alles ruht, wenn alles schweigt, o wie
sich dann mein ganzes Sein zu dir mit
Macht hinüberneigt! Und wieder kommt
dein liebes Bild, hold
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Bin ich in später Nacht allein

Bin ich in später Nacht allein, Wenn
alles ruht, wenn alles schweigt, O wie
sich dann mein ganzes Sein Zu dir mit
Macht hinüber neigt! Und wieder kommt
dein liebes Bild Hold läc
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An mein altes Plaid

Daß du dahin bist, altes, treues
Plaid, Ich kann`s nicht sagen, wie so
nah mir`s geht. Warst meiner
schönsten Wanderzeit Genoß, Da dein
Geweb` mich freundlich noch umfloß.
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Spätherbst

Der graue Nebel tropft so still Herab
auf Feld und Wald und Heide, Als ob der
Himmel weinen will In übergroßem
Leide. Die Blumen wollen nicht mehr
blühn, Die Vögle
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Spätherbst

Der graue Nebel tropft so still Herab
auf Feld und Wald und Heide, Als ob der
Himmel weinen will In übergroßem
Leide. Die Blumen wollen nicht mehr
blühn, Die Vöglein sch
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Auf der Rudelsburg

Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, Und
unten tief im Tale, Da rauschet
zwischen Felsen durch Die alte, liebe
Saale. Und Berge hier und Berge
dort, Zur Rechten und zur Linken;
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Dort Saaleck, hier die Rudelsburg...

Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, Und
unten tief im Tale Da rauschet zwischen
Felsen durch Die alte liebe Saale; Und
Berge hier und Berge dort Zur Rechten
und zur Linken -
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Dort Saaleck, hier die Rudelsburg

Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, Und
unten tief im Tale Da rauschet zwischen
Felsen durch Die alte liebe Saale; Und
Berge hier und Berge dort Zur Rechten
und zur Linken - D
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Nachtsegen

Dämmrig wird`s auf allen
Fluren, Dunkel wird`s im
Buchenhain Alle Waldesvögel
schlafen Unter leisem Singen
ein Alle Tagesstimmen schweigen, Aus
den Wiesen steigt der
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Nachtsegen

Dämmrig wird`s auf allen Fluren, Dunkel
wird`s im Buchenhain Alle Waldesvögel
schlafen Unter leisem Singen ein Alle
Tagesstimmen schweigen, Aus den Wiesen
steigt der Duft,
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Strandlust

Gern bin ich allein an des Meeres
Strand, Wenn der Sturmwind heult und
die See geht hohl, Wenn die Wogen mit
Macht rollen zu Land, O wie wird mir so
kühn und so wonnig und wohl!
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Strandlust

Gern bin ich allein an des Meeres
Strand, Wenn der Sturmwind heult und die
See geht hohl, Wenn die Wogen mit Macht
rollen zu Land, O wie wird mir so kühn
und so wonnig und wohl!
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Hast du noch nie...

Hast du noch nie recht bitterlich
geweint, das glühende Tränen dir
hervorgedrungen, noch nie mit einem
großen Schmerz gerungen, noch nie
unsäglich elend dich gemeint? Hat
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Hast du noch nie...

Hast du noch nie recht bitterlich
geweint, das glühende Tränen dir
hervorgedrungen, noch nie mit einem
großen Schmerz gerungen, noch nie
unsäglich elend dich gemeint? Hat hohe
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Novemberfeier

Hörst du, wie die Stürme sausen durch
den blätterlosen Wald? Hörst du, wie
die Fluten brausen Wie es um die Ufer
hallt? Auf dein Antlitz sinke
nieder, Denn die Got
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Feldeinsamkeit

Ich liege still im hohen, grünen
Gras Und sende lange meinen Blick nach
oben, Von Grillen rings umschwirrt ohn`
Unterlaß, Von Himmelsbläue wundersam
umwoben. Und schöne, weiß
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Feldeinsamkeit

Ich ruhe still im hohen, grünen
Gras und sende lange meinen Blick nach
oben, von Grillen rings umschwirrt ohn
Unterlass, von Himmelsbläue wundersam
umwoben. Und schöne wei
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Der Halligmatrose

Kaptain, ich bitt` euch, laßt mich
fort, O lasset mich frei, sonst lauf
ich von Bord, Ich muß heim, muß heim
nach der Hallig! Schon sind vergangen
drei ganze Jahr, Daß ich stets
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Der Halligmatrose

Kaptain, ich bitt` euch, laßt mich
fort, O lasset mich frei, sonst lauf ich
von Bord, Ich muß heim, muß heim nach
der Hallig! Schon sind vergangen drei
ganze Jahr, Daß ich stets zu S
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Waldeinsamkeit

O zaubergrüne Waldeseinsamkeit, Wo
alte, dunkle Fichten stehn und
träumen, Wo klare Bächlein über
Kiesel schäumen In tief geheimer
Abgeschiedenheit. Nur
Herdenglockenlau
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Waldeinsamkeit

O zaubergrüne Waldeseinsamkeit, Wo
alte, dunkle Fichten stehn und
träumen, Wo klare Bächlein über
Kiesel schäumen In tief geheimer
Abgeschiedenheit. Nur Herdenglockenlaut
von
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Mittag

Rings alles still - wohin man horcht und
späht, Im schatt`gen Walde, wie auf
lichter Flur; Nicht einmal eines
einz`gen Vogels Laut, Kein
Blattgesäusel, keines Hauches
Wehn, Denn di
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Mittag

Rings alles still - wohin man horcht und
späht, Im schatt`gen Walde, wie auf
lichter Flur; Nicht einmal eines
einz`gen Vogels Laut, Kein
Blattgesäusel, keines Hauches
Wehn, Denn die Na
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In den Trümmern der Klosterkirche zu Hude

Sind auch ohne Dach die Reste Dieser
mächtigen Abtei, Buchenlaub und
Tannenäste Sorgen, daß es schattig
sei Wallen keine Weihrauchwolken Vom
Altare durch die Luft,
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Heidenacht

Wenn trüb das verlöschende letzte
Rot Herschimmert über die Heide, Wenn
sie liegt so still, so schwarz und
tot, So weit du nur schauest, die
Heide, Wenn der Mond steigt auf und mi
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