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Gedichte - Hoffmann von Fallersleben


Kriech Du und der Teufel

(Melodie:
Deutschlandlied) 1. Ja, verzeihlich ist
der Großen Übermut und Tyrannei, Denn
zu groß und niederträchtig Ist des
Deutschen Kriecherei. Sieht ein
Deutscher sein

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Abendlied

Abend wird es
wieder: Über Wald und Feld Säuselt
Frieden nieder Und es ruht die
Welt. Nur der Bach ergießet Sich am
Felsen dort, Und er braust und
fließet Im

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Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der
Esel, Die hatten großen Streit, Wer
wohl am besten sänge Zur schönen
Maienzeit Der Kuckuck sprach: `Das kann
ich!` Und hub gleich an zu
schrei`n.

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Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland
über alles, Über alles in der
Welt, Wenn es stets zu Schutz und
Trutze Brüderlich zusammenhält, Von
der Maas bis an die Memel, Von der Etsch
bis an den

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Die Welt ist rund

Die Welt ist rund, sie
muss sich drehn, Wir drehen uns mit
ihr: Heute ziehen wir zu Felde, Und
morgen ins Quartier. Doch haben wir den
Feind besiegt, Bleibt einer immer
noch

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Ein Lied aus meiner Zeit

Ein politisch Lied, ein
garstig Lied! So dachten die Dichter mit
Göthen Und glaubten, sie hätten genug
gethan, Wenn sie könnten girren und
flöten Von Nachtigallen, von Lieb und
Wein,

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Laß das Kätzchen in Ruh!

Franz, sag` ich, laß das
Kätzchen in Ruh! Es wird dich
kratzen. Laß dich doch nicht warnen
immerzu! Falsch sind die Katzen. Sie
können schnurren und zärtlich
sein, S

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Der Freundschaft Immergrün

Glücklich, was in Lieb
und Treue sich hienieden einst
verband und sich immerfort aufs
Neue noch wie weiland
wiederfand! Schön wie eine liebe
Sage klinget die Erinnerung

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Herz, werde froh

Herz, werde froh! Herz,
werde kühn! Auch dir ein
Frühlingsmorgen tagt. Vergiss des
Lebens Sorg und Mühn und alles, was
dich härmt und plagt! Herz, werde froh!
Herz, werde kühn!

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Unmenschliche Liebhaberei

Hängt nicht an Hund` und
Katzen eure Herzen, An Blumen, Pferd`
und Pagagei`n - O lernt doch erst der
Menschheit Freud` und Schmerzen Und
unter Menschen Mensch zu sein! Ist euch
d

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Seemuscheln

Ich komme her vom
Meeresstrand, Da fand ich Blümlein
allerhand: Die ohne Pfleg` und
Sonnenschein Im weißen Sande gut
gedeih`n, Die nicht im Reif und Schnee
vergehn,

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Recensenten

Ihr alten Jungfern,
Recensenten, Ihr könnt euch über
nichts doch freu`n, Ihr möchtet jeder
Braut im Kranze Auf ihrem Kirchgang
Häcksel streu`n. Ihr alten Jungfern,
Recensenten

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Die wilden Gänse

Ihr wilden Gänse habt es
gut, Ihr ziehet frei und wohlgemut Von
einem Strand zum andern Strand Durchs
ganze liebe deutsche Land. Uns zahmen
Menschen geht`s nicht so: Wir re

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Das Wort

Im Anfang war das
Wort. Evang. Joh. 1, 1. Uns blieb nur
Eine Waffe noch: Frisch auf! sie ist uns
gut genug! Mit ihr zerhau`n wir jedes
Joch, Und jeden Lug und jeden
Trug.

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Der Weg zur Schule

Im Winter, wenn es
frieret, Im Winter, wenn es
schneit, Dann ist de Weg zur
Schule Fürwahr noch mal so weit. Und
wenn der Kuckuck rufet, Dann ist der
Frühling da, Da

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Makintosh

Mel. Mit dem Pfeil und
Bogen. Freunde, geht ins Seebad! Jedes
Leid und Weh Lindert und
beschwichtigt, Scheucht und heilt die
See. Jedem wird Genesung In der
See

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Frühlingslied

Nun säuseln linde Aus
Westen die Winde. Schon rieseln die
Quellen Ins Thal hernieder. Die Knospen
schwellen. Der Vögel Lieder Erschallen
wieder. Schneeglöckch

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O glücklich, wer ein Herz gefunden

O glücklich, wer ein
Herz gefunden, das nur in Liebe denkt
und sinnt und mit der Liebe treu
verbunden sein schönres Leben erst
beginnt! Wo liebend sich zwei Herzen
einen,

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Weihnachten

O schöne, herrliche
Weihnachtszeit, Was bringst du Lust und
Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ
in jedem Haus Teilt seine lieben Gaben
aus. Und ist das Häuschen noch so
klein

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Sehnsucht nach dem Frühling

O wie ist es kalt
geworden Und so traurig, öd` und
leer! Rauhe Winde weh`n von Norden Und
die Sonne scheint nicht mehr. Auf die
Berge möcht` ich fliegen, Möchte seh`n
ein

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Auswanderungslied

Unsre Fürsten hatten
viel versprochen, Doch das Halten schien
nicht ihre Pflicht. Haben wir denn nun
soviel verbrochen, daß sie hielten ihr
Versprechen nicht? Schlimmer wird es

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Nur liebend ist dein Herz ein Herz

Was ist die Welt, wenn
sie mit dir, durch Liebe nicht
verbunden? Was ist die Welt, wenn du in
ihr, nicht Liebe hast
gefunden? Verklage nicht in deinem
Schmerz des Herzens sc

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In der Christnacht

Welch helle Töne hallen aus der Ferne!
Wie wird`s auf einmal mir so weh, so bang!
Zum Kirchgang laden freundlich alle Sterne
und ruft der Kerzenschein und Orgelklang.
Wer hat die schönsten Schäfchen?

Wer hat die schönsten
Schäfchen? Die hat der gold`ne
Mond, Der hinter jenen Bäumen Am Himmel
droben wohnt. Er kommt am späten
Abend, Wenn alles schlafen
will, Herv

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Winters Abschied

Winter, ade! Scheiden tut
weh. Aber dein Scheiden macht, Dass
jetzt mein Herze lacht. Winter,
ade! Scheiden tut weh. Winter,
ade! Scheiden tut weh. Gerne v

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Salziges

Wäre des Salz durchaus
eine Waare des freien Handels, so würde
die Tonne gewiß nicht mehr als 4 - 5
- 6 Thlr. kosten; was nun jetzt an den
Staat mehr dafür bezahlt werden muß,
ist demnach a

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Erinnerung

Älter als die Schwestern
alle, aber dennoch bleib ich jung. Wem
ich einmal nur gefalle, weiß, ich heiß
Erinnerung. Alles kann ich
wiedergeben, was verlor ein redlich
Herz

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Mauskätzchen

`Mauskätzchen; wo
bleibst du? Mauskätzchen, was treibst
du? In unserem Häuschen Sind
schrecklich viel Mäuschen: Sie pfeifen
und rappeln, Sie trippeln und
trappeln In Kist

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