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Gedichte - Jakob Löwenberg


An der Straßenecke

An der Straßenecke, in der Häuser
Gedränge, in der Großstadt wogender
Menschenmenge, inmitten von Wagen,
Karren, Karossen ist heimlich ein
Märchenwald entsprossen, von leisem Gl
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An der Straßenecke

An der Straßenecke, in der Häuser
Gedränge, in der Großstadt wogender
Menschenmenge, inmitten von Wagen,
Karren, Karossen ist heimlich ein
Märchenwald entsprossen, von leisem
Glocke
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Die Roggenmuhme

Das Mägdlein spielt auf dem grünen
Rain, die bunten Blumen locken. `Nicht
sieht mich die Mutter` - Ins Korn
hinein schleicht sacht es auf weichen
Socken. `Die roten und bla
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Die Roggenmuhme

Das Mägdlein spielt auf dem grünen
Rain, die bunten Blumen locken. `Nicht
sieht mich die Mutter` - Ins Korn
hinein schleicht sacht es auf weichen
Socken. `Die roten und blauen B
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Weihnachten bei den Großeltern

Heut abend, als wir zu euch gingen, da
war in der Luft ein leises Klingen, da
war ein Rauschen, man wußt’ nicht
woher, als ob man in einem Tannenwald
wär, da huschte vorüber und
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Weihnachten bei den Großeltern

Heut abend, als wir zu euch gingen, da
war in der Luft ein leises Klingen, da
war ein Rauschen, man wußt’ nicht
woher, als ob man in einem Tannenwald
wär, da huschte vorüber und gin
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Das Tannenbäumchen

Im Wald, unter hohen Buchen
versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen
gereckt. `Ich steh so ganz im Dunkel
hier, keine Sonne, kein Sternlein kommt
zu mir, hört nur die anderen davon s
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Das Tannenbäumchen

Im Wald, unter hohen Buchen
versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen
gereckt. ”Ich steh so ganz im
Dunkel hier, keine Sonne, kein Sternlein
kommt zu mir, hört nur die anderen
davon
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Morgen

Lichter und Schatten im
Wechseltanz gaukeln über die goldenen
Ähren. Roter Mohn in leuchtendem
Glanz träumt von wundersamen
Mären. Blühendes Leben in weiter
Rund`. Aber t
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Mein Vaterland

Mein Vaterland! Wie’s mich
durchschauert Bei deines Namens
heil’gem Klang! Mein war, um was ich
tief getrauert In finstrer Zeiten Sturm
und Drang. Nicht bist du frei mir
zugefall
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Mein Vaterland

Mein Vaterland! Wie’s mich
durchschauert Bei deines Namens
heil’gem Klang! Mein war, um was ich
tief getrauert In finstrer Zeiten Sturm
und Drang. Nicht bist du frei mir
zugefallen
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Laterne! Laterne!

Noch einmal glänzt wie
Goldgeschmeide die Flut des Stromes
leuchtend auf, da steigt in leichtem
Nebelkleide der Sommerabend still
herauf. Und wie er durch die Gassen
schreitet,
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Laterne! Laterne!

Noch einmal glänzt wie
Goldgeschmeide die Flut des Stromes
leuchtend auf, da steigt in leichtem
Nebelkleide der Sommerabend still
herauf. Und wie er durch die Gassen
schreitet, au
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