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Gedichte - Johann Friedrich Fischart


Ernstliche Ermanung an die lieben Teutschen...

...auß anlaß dises beigesetzten Bilds
des Teutschlands
angebracht J.F.M. Was hilffts, O
Teutschland, daß dir gfallt Dis Bild
so herrlich Sighafft gstallt, Daß es
bedeit d
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Anmanung zu Christlicher Kinderzucht...

...vnd nützung volgender Festfragen D.
J. F. G. M. Was lust vnd fleiß haben
die Leut In jhren Gärten offt zur
zeit Mit setzung, jmpffung vnd
auffsetzung Etwan ein P
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Ein nohtwendige Anweisung...

...vnd vorbericht in lesung folgender
lieblicher Histori von stäter Lieb des
Ismenij vnd der Ismene, was darauß zu
lehrnen, vnd wie das regiment der Liebe
zuerkennen J. F. G. M. Wiewol d
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Den liebsten bulen den ich han...

Den liebsten bulen den ich han der leit
beim wirt im keller, er hat ein
hölzens röcklein an und heist der
Muscateller; er hat mich recht trunken
gmacht und fröhlich heut de
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Der Gorgonisch Meduse Kopf

Der Gorgonisch Meduse Kopf, Ain fremd
Römisch Mörwunder, neulicher
zeit, inn den Neuen Insuln gefunden,
vnd gegenwärtiger gestalt von etlichen
Jesuitern daselbs, an jre gute Gönn
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Der Barfüser Secten vnd Kuttenstreit, Anzuzaigen

Dis ist ain wunderlicher streit, Der
jrr gemachet hat vil Leut, Vnd ist aim
also im gesicht Vorkommen, wie es hie
geschicht. Vnd wiwol er vor Jaren
etlich Ward beschriben nach
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Ausspruch des Esels

Dulceis Lusciniae modulos sententia
vana, Arcadici pecoris Coccysmis post
habet. Ergò, Nil miri, modulamina nunc
sperni Philo-Melæ. Definitiva oder
Endlicher Außspruch deß Esels, in str
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Ihr grünen Blätter in den Wäldern...

Ihr grünen Blätter in den
Wäldern, bewegt und regt euch doch mit
mir! Ihr schwankenden Gräser in den
Feldern, ihr Blumen, laßt doch eure
Zier zu Gottes Ruhm belebet sein,
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Thierbilder

Im Mönster zu Straßburg, gegen dem
Predigstul vber, neben dem Chor, ober
dem Gang, da etliche Adeliche Schildt
hangen, in Stein in ein Capitalseul
gehawen, Vnd in betrachtung, das deß
M
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Lob der Weine

Man sagt wohl: in dem Maien, Da sind
die Brünnlein g`sund - Ich glaub`s
nit, bei mein Treuen, Es schwenkt ei`m
nur den Mund Und tut im Magen
schweben, Drum will mir`s auch ni
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Dann jedes rechtes Regiment...

Sonett Dann jedes rechtes
Regiment Soll gleichsam gstimmt sein
wie die Seyten, Die sich all in
einander leyten. Wann aber auff dem
Instrument Die gröbst Seyt sich von
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Dann welches schreit auß seinem standt...

Sonett Dann welches schreit auß
seinem standt, Dasselb zerreist das
Menschlich Band, Schafft vnwill vnd
groß mißuerstandt, Vnd verunrühigt
Statt vnd Landt, Weil ho
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In dem Hauß, spricht man, stehts nicht wol...

Sonett In dem Hauß, spricht man,
stehts nicht wol Vnd muß gewiß was
böß gemanen, Wann die Henn kräht
vber den Hanen, Da sie doch darfür
gachssen soll, Zu leucht
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Solchs that er, weil er sich befahrt...

Sonett Solchs that er, weil er sich
befahrt, Sein Volck möcht jhn vmb
Tyranney Bekriegen, sich zumachen
frey. Vbt aber nicht auch solche
arth Die Königin, wie man er
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Sonder die frechlich vnderstahn...

Sonett Sonder die frechlich
vnderstahn, Sich wider gsatz vnd ohn
all wal Zustecken in geschäfft
vberal, Den, sag ich, soll man
widerstahn, Weil jhn der gewalt nicht z
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Vnd wie es eim Mann vbel steht...

Sonett Vnd wie es eim Mann vbel
steht, Wann er sich Weiber gschäfft
annimpt, So vbel es sich auch
gezimpt, Wann ein Weib Mannsgeschäfft
hie thet, Der Mann ein Gret,
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Wie jhr dann solchs in Franckreich secht...

Sonett Wie jhr dann solchs in
Franckreich secht, Da nur ein
Florentinisch Henn, Ein alt seyt vnd
faule senn, Die Gallos vnd das
Hanengschlecht Wil zu Capaunen machen s
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Erklärung beyder hie fürgemalter Teutscher Tugen

Standthafft vnd Treu, vnd Treu vnd
Standschafft, Die machen eyn Recht
Teutsch verwandschafft: Beständige
Treuhertzigkeyt Vnd Treuhertzig
Beständigkeyt, Wann die kommen zur
Eynigkey
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Die Kunst

Wiwol es vil ist, das die kunst Ir
selber schaffet lib vnd gunst Vnd
anderen ergezlichait, Noch ist vil meh
die nuzbarkait; Dan gmäl mag auch die
thir ergezen Vnd sint drum n
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Vraltes Bildnus eines fränkischen Krigsmans in se

Wolkomen seist du, Edler Frank, Dir
wais das gantze Teutschland dank, Vnd
fürnamlich wir, die am Rain, Die von
dir frankfrei gmachet sein Von dem
fremden Römischen trang, De
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