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Gedichte - Joseph Victor


Frankenlied

1. Wohlauf, die Luft geht frisch und
rein, Wer lange sitzt muß rosten. Den
allersonnigsten Sonnenschein Läßt uns
der Himmel kosten. Jetzt reicht mir
Stab und Ordenskleid De
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Dem akadeinischen Gesangverein zu Wien

Als am zwölften Hornung das Frührok
mich weckt`, Da saß wie ein alter
Bekannter Vor meinem Bett, auf drei
Stühle gestreckt, Ein riesiger
Salamander. Er sprach, und sein k
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Waldeinsamkeit. Nachwort.

Als so Meister Waldfreund den Heimsitz
begrüßt Und des Mütterleins
sorgliche Hand geküßt, Gedacht` er,
streng einsam sich einzurichten Und so
lang zu zeichnen, sinniren und dichten,
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Waldeinsamkeit. VII. Waldbrand.

Auf Freud` folgt Leid, auf Lust folgt
Grauen – Was ist dort für ein
Wölklein zu schauen? Das Wölklein
wird Wolke, die unheilerfüllt Den
Waldsaum und Wald in Rauchmassen
hüllt;
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Der Trompeter von Säkkingen 1. Stück

Auf zum Schwarzwald schwingt mein Lied
sich, Auf zum Feldberg, wo das
letzte Häuflein seiner
Berggetreuen Trotzig fest nach Süden
schauet Und bewehrt im
Tannenharnisch Grenz
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Der Trompeter von Säkkingen 14. Stück - 3

Aus der Erdmännlein-Höhle.I. Einsam
wandle deine Bahnen, Stiller Herz, und
unverzagt! Viel erkennen, vieles
ahnen Wirst du, was dir keiner
sagt. Wo in stürm
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Ausfahrt

Berggipfel erblühen, Waldwipfel
erblühen Vom Lenzhauch
geschwellt; Zugvogel mit Singen Erhebt
seine Schwingen; Ich fahr` in die
Welt. Mir ist zum Geleite
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Der Trompeter von Säkkingen 7. Stück

Blauer Himmel, warmer
Sonnenschein, Bienensummen,
Lerchenjubel, Spiegelklar des Rheines
Flut. Von den Bergen flieht der Schnee
weg, In dem Tale blüht der
Obstbaum, Mai zog ü
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Das ist im Leben häßlich eingerichtet...

Das ist im Leben häßlich
eingerichtet, daß bei den Rosen gleich
die Dornen stehn, Und was das arme Herz
auch sehnt und dichtet, Zum Schlusse
kommt das Voneinandergehn. In deinen A
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Der Trompeter von Säkkingen 6. Stück

Den Trompeter zu erspähen Schritt des
andern Morgens eiligst Meister Anton
durch das Städtlein. Bei dem Münster
Fridolini Bog er in ein
Nebengäßlein; Von der andern Seite
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Zu Rom

Der ich in Deutschland manches Buch
studieret, Das Recht gelernt aus
staubigen Folianten, Der ich das
Staatsexamen gut bestanden Und selbst
am Bundestage volontieret — Der
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Primula Veris

Der Winter haust gar strenge, Hat alle
Blumen entführt, Fast scheint`s, er
hatte dich selber Mit seinem Hauch
berührt. Doch laß dein Herz nur
glühen In frischer Lu
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Beim Tanz

Des Dorfes Jugend kommet heut Zur
Schenk im Wald herauf, Ein Musikant
sitzt auf dem Tisch Und spielt zum
Tanze auf. Die Dirnen all im
Sonntagsschmuck Drehn sich in fro
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Christtag 1844

Die alten Klänge hör` ich wieder
schallen, Des Gottessohns
Verherrlichung geweiht, Zu feiern seine
gnadenreiche Zeit, Wo er als Mensch
Erlösung bracht` uns allen; Und wied
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Ostersonntag 1855

Die Glocken klingen und singen Hell
über Thal und Fluß, Summend schwingt
sich zu Berge Ihr
Ostermorgengruß: `Ihr, die in Nacht
und Banden Dem Tag entgegenharrt,
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Der Trompeter von Säkkingen 11. Stück

Durch den Schwarzwald zieht ein
Summen, Summen wie von
Bienenschwärmen, Summen wie von nahem
Sturmwind. In dem Wirtshaus sitzen
wilde Bursche, – schallend dröhnt
der Faustschlag
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Waldeinsamkeit. X. Waldfrevel.

Ein gastlich Quartier um
Mitternacht Hab vom Wald ich geheischt;
gern bot er mir dar Ein windstill Lager
im dichtsten Gehölz, In sammtweichem
Moose, von Farren umschwankt, Den umspo
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Eine traurige Geschichte

Ein Hering liebt` eine Auster Im
kühlen Meeresgrund; Es war sein
Dichten und Trachten Ein Kuß von
ihren Mund.   Die Auster, die
war spröde, Sie blieb in i
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Die Mutterliebe

Ein Kleinod ist das allerbest`, Das
Pfleg` ich wohl und halt` es fest Und
hall` es hoch in Ehren: Das ist die
Mutterliebe gut, Die giebt mir immer
neuen Mut In allen Lebenssch
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Ballade

Ein Röslein stand im Garten, Ein
Röslein rot wie Blut, Das brach er
spät am Abend Und steckt`s an seinen
Hut. Er brach`s recht
unmanierlich, Frug nicht, ob`s auch e
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Der löblichen Innung der Krokodile zu München

Ein Siedler in fremden Gewässern
spricht: `Gott grüß euch, ihr
Krokodile, Die ihr zu München am
Isarstrand Euch sonnt wie die Ahnen am
Nile. Wohl euch, die zu grimmig bes
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Berliner Stimmung

Es dunkelt, und an die Fenster Ein
schwerer Regen erbraust, Dazwischen die
Lüfte ein wilder Novemberwind
durchsaust. Draus auf der Straße
spielet Ein armer Leiermann
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Der Ichthyosaurus

Es rauscht in den Schachtelhalmen,
verdächtig leuchtet das Meer, da
schwimmt mit Tränen im Auge ein
Ichthyosaurus daher. Ihn jammert der
Zeiten Verderbnis, denn ein seh
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Waldeinsamkeit. V. Nach dem Windbruch.

Gewitter hat drüben den Bergtann
durchtost, Gewaltig erbost, Hat
gestürmt und gewettert, hat alles
zerschmettert, Und nicht ohne Trauer um
solch ein Stück Forst Betret` ich den
Or
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Waldeinsamkeit. II. Waldeingang.

Glück auf, mein Marsch hat den Hochwald
erreicht, O Lust, ihn zu
beschreiten, Sein Ruch und Duft
erfüllt die Brust, Hochathmend will
sie sich weiten! . . Das kleine
Gestrüpp, das
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Waldeinsamkeit. IX. Wenn die Unken rufen.

Grau dämmerts am Sumpf, ein
Sternleinpaar scheint Ob der Sahlweiden
knorrigen Strunken, Und wie wenn ein
Chorus von Heuchlern weint Tönt
Dämmerungsklagruf der Unken. Kaum
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Der Trompeter von Säkkingen - Zur einhundertsten

Habent sua fata libelli Terentianus
Maurus Auch Bücher haben ihr
Schicksal! so sag’ Wie der Rümer ich
freudig verwundert; Die Neuauflage vom
heutigen Tag Ziert sic
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Waldeinsamkeit. XII. Stilles Heim.

Hell blinkt die
Zinnengiebelwand, Bestreift von den
Hecken der Eiben, Und die Dreizahl der
Erker schimmert ins Land Mit den runden
Bleiglasscheiben. Hell blinkt
Thorgitter u
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Der Trompeter von Säkkingen - Zur fünfzigsten Au

Heut bläst der Trompeter mit
neufrischem Mut Die
Jubiläumsfanfare, Das
sechsundsiebziger Jahr war uns gut, Wir
wurden allbeid’ Jubilare: Ich hab’
mich zum fünfzigsten Lebensja
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Frommer Wunsch

Hoch oben im Kyffhäuser ruht Der
Kaiser festgebannt, Und mit ihm in der
Tiefe schläft Noch schier das ganze
Land. Noch fliegen, die einst hier
gekrächzt, Die Raben
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Lieder jung Werners

I. Du Ensisheim im Elsaß Da liegt
ein schwarzer Stein, Der fiel aus
blauem Himmel In unsre Welt
herein. Ich konnt`s einst nicht
begreifen; Jetzt bin ic
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Der Trompeter von Säkkingen 14. Stück - 2

I. Eigner Sang erfreut den
Biedern, Denn die Kunst ging längst
ins Breite, Seinen Hausbedarf an
Liedern Schafft ein jeder selbst sich
heute. Drum der Dichtung
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Lieder Margaretas

I. Er sah mich an so fragend, So
treu, so stumm, so still, Er sah mich
an — ich weiß nicht, Was er nur von
mir will. Ich werd`s ihm jetzt
verbieten.
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Werners Lieder aus Welschland

I. Ich sah ein Sternlein glänzen Am
Himmel licht und stumm, Es fiel ins
Meer herunter, Wußt selber nicht,
warum. Ich sah zwei
Menschenkinder In Liebe
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Der Trompeter von Säkkingen 14. Stück - 5

I. Mir ist’s zu wohl
ergangen, Drum ging’s auch bald zu
End’, Jetzt bleichen meine
Wangen, Das Blatt hat sich
gewend’t. Die Blumen sind erfroren,
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Der Trompeter von Säkkingen 14. Stück - 4

I. Wie stolz und stattlich geht
er! Wie adlig ist sein Mut! Er ist nur
ein Trompeter, Und doch bin ich ihm
gut. Und hätt’ er sieben
Schlösser, Er s
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Die Räuber

Ich ging einsmals des Wegs
fürbaß, Drei Räuber kamen
gerannt. `Willkommen,` sprach ich,
`hier im Wald, Ich reich` euch meine
Hand.` `Was schert uns deine Hand zum
Gruß.
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Lieder des Katers Hidigeigei

Ich, Hidigeigei, die alle Katz`, Bin
eine Person von Erfahrung, Erwisch` ich
die Maus nicht, so fress` ich die
Katz`, Auch die giebt erkleckliche
Nahrung. Ich, Hidigeigei, di
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Waldeinsamkeit. XI. Morgengruß in der Waldmühle.

Im Frühthau funkelt der Birkenhain
– Kusch Tiras, spar dein
Trinken. Wie rührt mich im rosigen
Frührothschein Waldmühle, vertraute,
dein Winken! . . Scharfkantig umleu
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Resignation

Im sonnigen Land Italia, Von Jugend und
Glück umfangen, Da ist auch mir der
goldene Stern Der Dichtung
aufgegangen. Da hob ich stolz das
Haupt und sang Und schrieb da
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Waldeinsamkeit. I. Ueber Haide und Moor.

Im Zwielicht des Morgens entschreit ich
dem Haus Und rück` halbverschlafen als
Freibeuter aus, In hohen Gedanken und
Stiefeln. Wohl trag ich die Büchse,
doch jag ich kein Wild, Nur
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Der Trompeter von Säkkingen 12. Stück

In der Schloßkapelle brennt ein Einsam
flackernd Lampenlichtlein, Leuchtet
mild auf das Altarbild, Draus die
Königin des Himmels Gnädiglich
herniederschaut. Vor dem Bilde s
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Der Trompeter von Säkkingen 8. Stück

In des Herrenhauses Garten Stehen
mächtige Kastanien, Steht ein zierlich
Gartenhäuslein. Tief zum Rheingrund
sind gesenkt die Fundamente der
Terrasse, ’s ist ein lauschig
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Der Trompeter von Säkkingen 16. Stück

Innocentius der Elfte War ein guter
Herr, auch hatt’ ihm Gut das
Mittagsmahl gemundet. Tafelnd saß er
und verzehrte Eine Ananas zum
Nachtisch, Sprach zum Kardinal Albani:
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Der Trompeter von Säkkingen 5. Stück

Jetzt mein Lied, nimm dich zusammen! Zu
dem Freiherrn führt der Pfad dich Und
zu seiner holden Tochter. Halt dich
g’rad und fein und artig, Denn ein
alter Reiter-Obrist Mac
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Der Trompeter von Säkkingen 4. Stück

Jubel herrschte drin im Städtlein, Und
die in der Früh einmütig Mit des
Heil’gen Festzug gingen, Saßen jetzo
gleich einmütig Bei dem Weine oder bei
dem Schäumend goldn
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Kampfmüd’ und sonn’verbrannt

Kampfmüd’ und sonn’verbrannt, Fern
an der Heiden Strand, Waldgrünes
Thüringland, Denk’ ich an
dich. Mildklarer Sternenschein, Du
sollst mir Bote sein,
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Großer Zorn

Mein Zorn ist groß und
fürchterlich, Ja, fürchterlich und
groß, Denn dieser dumme
Erdplanet Blamiert sich
grenzenlos. Ich wollt`, ich wär` ein
Haifisch Im tiefen,
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Der Trompeter von Säkkingen 13. Stück

Nacht, wie bist du lang und bange, Wenn
sich auf den müden Mann nicht Mit dem
Schatten auch der Schlummer Und der
Traum herniedersenkt. Rastlos graben
die Gedanken In dem Sch
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Waldeinsamkeit. VI. Einsame Blumen.

Nebel wallen, Wolken fliegen, Der Fuß
spürt, daß er hoch verstiegen; Ists
eine Klamm, ists ein Gesäuse? Schrill
tönts wie Pfeifen der
Murmelmäuse. Baumlos aufgähnt eine
enge S
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Fontana Trevi

O Zeit der römischen Wonnen. Die
Mainacht wehte mild, Hell plätscherte
der Bronnen, Der allen Durst
gestillt. Und seit in jener
Stunde Sein Labtrank mich erquickt,
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Sehnsucht

Schmerzbelastet schweifen die
Gedanken Nach Hesperiens
kunstbeglücklen Auen, Ach, noch einmal
möchten meine kranken Blicke dich,
mein einzig Rom, erschauen. Ach, noch
einmal deine
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Der Trompeter von Säkkingen 3. Stück

Schwimmt ein Schifflein auf dem
Meere, Schwimmt heran zur
fränk’schen Küste, Fremde Segel –
fremde Wimpel – Und am Steuer sitzt
ein blasser Mann im schwarzen
Mönchsgewand.
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Waldeinsamkeit. Vorwort.

Seltsamer Genius unsres
Jahrhunderts: Der eine verwünscht es,
der andre bewunderts. Im Lenz geht der
Flurgang, um Ernte zu beten, Im Sommer
der Spurgang der Stahlrohrlaffeten; Die
S
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Der Trompeter von Säkkingen 15. Stück

Sengend lag die Glut des Sommers Über
Rom, der alten Weltstadt; Träge
wälzt’ der Tibris seine Blonden
Wellen; wälzt’ sie mehr
aus Pflichterfüllung, weil es
einmal Sei
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Der Trompeter von Säkkingen 2. Stück

Traulich in der warmen Stube Saßen bei
der Abendmahlzeit Der Trompeter und der
Pfarrherr; Auf der Schüssel hatte
dampfend Ein gebraten Huhn
gepranget, Doch getilgt war’s u
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Durst in Venedig

Venedig ist eine schöne Stadt, Doch im
Sommer ist sie zu heiße: Was frommt
mir der feurigste Cyperwein, Wenn das
Herz sich sehnet nach Eise? Was
frommt mich mein prunkender
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Waldeinsamkeit. IV. Das alte Waldschloß.

Verstrüppt und wild ein ander
Bild, Von Laubstreu ganz
überschüttet, Von Schichte zu
Schichte versinkt drin der Fuß, Kein
Echo meldet die Tritte. Unheimlich
verödet und regungsl
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Der Trompeter von Säkkingen 10. Stück

Von dem Feldberg trägt ein
wilder Waldbach schäumend seine
Fluten Zu dem Rhein, – man heißt ihn
Wehra. In dem engen Tal dort steht
ein Einzler Tannbaum zwischen
Felsen; I
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Waldeinsamkeit. III. Morgengesang.

Waldeinsamkeit, Waldeinsamkeit! Hier
winkt ein Plätzchen, dir
geweiht. Verschwunden die Fernsicht auf
Thäler und Au, Verschwunden des
Himmels reinstrahlendes Blau, Nur
lichtgrün v
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Der Räuberhöhle zu Mannheim

Weil euch, die ihr mit frischen
Kehlen Des Singens wie des Trinkens
fltegt, Ich grüß` euch all in euren
Höhlen, Ist mir das Handwerk auch
gelegt. Denn ach! Das Ende meiner
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Der Trompeter von Säkkingen 14. Stück - 1

Werner ritt hinaus ins Weite, Margareta
blieb in Trauern, Bis sich beide
wiederfinden, Wird’s wohl ein paar
Jahre dauern. I. Als ich zum
erstenmal dich sah,
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Der Trompeter von Säkkingen 9. Stück

Wind und Stromeswellen hatten Claudio
von Monteverdes Tongebilde kaum
verschlungen, Da erhub sich in der
Waldstadt Schon kein anderes Gered’
mehr Als von dieser Musica.
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Waldeinsamkeit. VIII. Sonnenuntergang.

Wolkenlos rein, klarduftig
erglänzt Der Abendhimmel, und
weihevoll In heiligem Schweigen
scheidet der Tag Und der Lichtquell des
Tags, Dem wir danken, was farbig und
schön ist.
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Des Eggbauern Lied

Zur Fern hinaus ragt hoch das Haus Des
alten Thomas von Egg. Die Wolken ziehn,
die Alpen glühn Herüber zum Thomas
von Egg. Im Kriegsruf hell stand als
Rebell Der alte Thomas
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Der Trompeter von Säkkingen - Zueignung

»Wer ist dort der blonde Fremde, Der
auf Don Paganos Dache Wie ein Kater auf
und ab geht?« Frug wohl manch ehrsamer
Bürger In dem Inselstädtlein
Capri, Wenn er von dem Mar
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