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Gedichte - Karl Enslin


Storch und Spatz

Es hat der Storch sein Nest gebaut; Und
als er froh umher nun schaut, Hoch
über allen Häusern, Da sitzt vor ihm
ein kleiner Spatz Und bittet um ein
wenig Platz Zum Nestchen
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Es regnet!

Es regnet! Gott segnet die Erde, die
so durstig ist, dass ihren Durst sie
bald vergisst! O frischer Regen, du
Gottessegen! Es regnet! Gott
segnet
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Guter Mond (I)

Guter Mond, du gehst so stille Durch
die Abendwolken hin. Deines Schöpfers
weiser Wille Hieß auf jene Bahn dich
zieh`n. Leuchte freundlich jedem
Müden In das stille Kämmer
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Guter Mond (II)

Guter Mond, du gehst so stille Durch
die Abendwolken hin. Deines Schöpfers
weiser Wille Hieß auf jene Bahn dich
zieh`n. Leuchte freundlich jedem
Müden In das stille Kämmer
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Kling, Glöckchen...

Kling, Glöckchen,
klinge-linge-ling, kling, Glöckchen
kling! Laßt mich ein, ihr Kinder, ist
so kalt der Winter; öffnet mir die
Türen! Laßt mich nicht erfrieren!
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Auf der Wiese

Viel tausend Blumen stehen im
Sonnenglanze hier. Kann sie nicht alle
sehen, wünsch´ aber alle
mir. Hätt´ich doch tausend
Augen und Hände ohne Zahl. Könnt
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Für die Mutter

Was soll ich dir denn sagen, O gute
Mutter, heut? Was soll ich dir denn
wünschen, Das dich und mich
erfreut? Ja, könnt´ich Dír´s nur
sagen, Wie´s um das Herz mir
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