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Gedichte - Karl Rudolf Hagenbach


Auf dem Etzel

(Abends) Vorwärts
schau` ich in das Zürcherland, In das
Land, gebaut von Menschenhand, Wo zu
mehren all den Erdensegen Bauern sich
und Fabrikanten regen; Seh

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Kirchgeläute

(Auf dem
Zürcher-See.) Tonntag ist es,
Sonntag heute, Klingend trägt von Ort
zu Ort Ein vernehmliches
Geläute Dieses liebe
Sonntagswort. Sonntag, Sonntag,
s

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Kindes Neujahrswünsche

(Baseldeutsch.) Am
Morge bin i frich verwacht, Und wo ni
d` Aigli uf ha gmacht, Isch `s
Wiehnachtkindli nimme do, `s alt Iohr
hets ebe mit em gnoh. Doch isch
e

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Der Wandrer in der Christnacht

(Berlin 1821.) Frisch
zu durch Frost und Winternacht, So
hat`s der Wandrer gern, Wenn unter ihm
das Schneefeld kracht, Und über ihm in
goldner Pracht Sich reihet Ster

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Abschied vom Rhein

(Bonn 1821 im
Herbst.) Wenn ich, Edler! dein
gedenke, Wehmuthsvoll die Blicke
senke In dein still bewegtes
Blau, Wenn ich deine Ufer schau`, Von
der Rebe Grün begrenz

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Frühlings-Kollegien

(Bonn 1821) Nun, wird
es euch nicht bald zu enge In diesen
Mauern rings herum? Mich locken tausend
Wunderkllnge In unsers Lenzes
Heiligthum; O, Brüder! kommt und
laß

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Frühlings-Wanderung am Niederrhein

(Bonn 1821.) Frei
wallet, geleitet Von Genius Hand, Der
Singer durch`s Leben Im leichten
Gewand; Ihn drücken nicht
Sorgen, Viel weniger Geld, Doch
heute

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