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Gedichte - Kathinka Zitz

Wie auf Erden, so im Himmel

Am Himmel war`s nicht mehr geheuer,
Es ging dort bunt zu, wie auf Erden,
Es zeigten sich alldort Cometen
Mit langen Demokratenbärten.

Sogleich versuchten es die ... weiterlesen


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Der verschmähte Liebhaber

An den Herrn Feldprediger P.......l

Ein holdes Mägdlein kam gegangen,
Die Reue triebs zum Beichtstuhl hin.
Entsündigung war das Verlangen
Der jugendlichen ... weiterlesen


Nicht ohne dich!

Auf den Wolken möcht` ich thronen,
Dort im lichten Feenland;
Wo die sel`gen Geister wohnen,
Fern vom eiteln Erdentand.
Lichte Engel würden schweben
Eng in Kreisen dann ... weiterlesen


Das Glück der Unbemerktheit

Beglückt die Menschen, welche unbemerkt
Und friedlich durch das Leben gehen,
Sie werden von des Kummers Aug`,
Von der Verzweiflung übersehen.
Gemüthlich wandeln sie auf ... weiterlesen


Clemence Isaure

Clemencen galten Lautrec`s Triebe,
Ihr Bild erfüllte sein Gemüth!
Sie lohnt` ihm bald mit Gegenliebe,
War ihm in gleicher Gluth erglüht.
Oft träumte sie in trauter ... weiterlesen


Der Alpdruck

Das Herz ist wie in Schrauben eingepresset,
Und auf die Brust fällt`s mit gewalt`ger Wucht,
Die Thrän` ist glühend, die das Auge nässet,
Der Mensch gebeugt, als wie von Gott ... weiterlesen


Für einen übertreibenden Deutschthümler

Deutscher, sei deutscher als deutsch, dann dringet die wahre Verdeutschung
Dir in das deutsche Geblüt, bleibend mit deutschem Bestand.
Dann läßt durch deutsche Befeindung du nimmer ... weiterlesen


Gelegenheit macht Diebe

Die fröhliche Dorisse,
Ein Engel an Gestalt,
Zu pflücken Haselnüsse,
Ging lustig nach dem Wald.
Die sang das Lied der Liebe,
Das Unheil angefacht: -
»Ihr ... weiterlesen


Das Sperlingspaar

Ein Spätzchen hing mit treuer Liebe
An einem schönen braunen Spatz;
Er hegte gleiche süße Triebe
Und wählt` es aus zu seinem Schatz.
Flog täglich hin zu seiner ... weiterlesen


Wahre Freiheit

Herr des Himmels, Herr der Stärke,
Herr des Lichts, gib deinen Segen
Zu dem großen Freiheitswerke,
Förd`re es auf allen Wegen.
Aber nicht die rohe, wilde
Freiheit ... weiterlesen


An das Herz

Herz, o laß dein Pochen,
Hast ja nichts verbrochen,
Strebe nicht nach Glück!
Lerne doch vergessen,
Was du einst besessen
Kehret nie zurück.

Liebe, Treue, ... weiterlesen


Wie man sich irren kann

Ich hielt dein Herz einst für ein tiefes Meer,
Auf dessen Grund viel edle Perlen lägen.
Beim Tauchen fand ich alle Muscheln leer,
Scheußlich Gewürm nur that die Tiefe hegen.
... weiterlesen


Mein Aufenthalt im Rheingau

Ich weiß ein Enna in des Rheingau`s Auen,
Da ist`s so traulich, daß ich da mit dir
Die Herrlichkeit des Höchsten möchte schauen,
Bis uns einst müd und lebenssatt, von hier
... weiterlesen


Märzveilchen

Im März dieses Jahres da ist über Nacht
Ein herrliches Veilchen zum Leben erwacht,
Verbreitet den Balsam all` Enden und Orten,
Ganz Deutschland das ist bald berauscht davon ... weiterlesen


An den Mond

Im Spätherbst

Sei mir gegrüßt, du Erhabner, der hinter verhüllenden Wolken
Plötzlich hervorkommt am Himmel, ich heiße dich freudig willkommen;
Wenn du geräuschlos hin ... weiterlesen


Parteigeist

In allen Dingen herrschen jetzt Parteien,
Der Zwietracht blutgefärbtes Banner weht
Und sucht selbst Brüderherzen zu entzweien,
Wenn einer zu der neuen Richtung steht.
... weiterlesen


Die schwarze Brüderschaft

Ja, die Maulwürfe sind mächtig,
Wenn sie auch gleich niederträchtig
Wühlen in der Erde Schooß.
Wenn sie auch mit Lichtesscheue
Untergraben alle Treue,
Sind sie im ... weiterlesen


Sehnsucht

Jede Hoffnung hat mich stets betrogen,
Keinen Anspruch hab` ich auf das Glück!
Schrecklich haben Menschen mich belogen,
Freundschaft stieß mein sehnend Herz zurück.
O was ... weiterlesen


Als er mich um meinen Namen fragte

Katharina, Rosa, nannte mich der Priester,
Als er mich dem Bund der Christen weihte.
Emeline, Stephanie und Kathinka
Nenn` ich mich, wenn mir die Musen winken.
Tina heiß ich ... weiterlesen


An eine Biene, die mich stechen wollte

Kleine Biene, fliege weiter,
Schwärm´um Blumen auf der Flur;
Ich bin keine frische Rose,
Bin ein welkend Blümlein nur.

Laß das Stechen, laß das Saugen
Denn ... weiterlesen


Der Dichter

Nur dem Dichter ist das Loos geworden,
Über And`re hoch sich zu erheben,
Denn er lebt ein Phantasieenleben,
Näher steht er an des Himmels Pforten.

Sprach` der ... weiterlesen


Dichtung

Sehnend erhebt sich mein Geist, bemüht sich die Schranken zu brechen.
Es ist dem Freien noch nicht schimpflich der Fittig gelähmt.
Nicht durch Vorurtheil umdämmt, durchkreiset er ... weiterlesen


An Rosalie!

Traue, schwaches Mädchen, nimmer einem Manne,
Honig trägt er auf den Lippen, Gift im Herzen,
Heuchelei sind seine Worte, Meineid seine Schwüre,
Womit er dich Arme zu betäuben ... weiterlesen


Vorwärts und Rückwärts

Vorwärts! rufen die Lichtbekenner,
Laßt uns Fackeln der Wahrheit sein.
Rückwärts! heulen die Dunkelmänner,
Meidet jeglichen hellen Schein.

Vorwärts gehe stets ... weiterlesen


Verlangen

Wenn auf des Teiches klarem Spiegel,
Die silberweißen Schwanen zieh`n,
Dann möcht` ich auf der Sehnsucht Flügel,
Dem Land der Ruh entgegen flieh`n;
Und wenn die Wellen ... weiterlesen


Der Mond

Wenn die Schäferflöte
Sanfte Lieder tönt,
Und die Abendröthe
Das Gefild verschönt,

Tritt im Silberglanze,
Aus dem Wolkenchor,
Mit dem Sternenkranze,
... weiterlesen


Was geht es dich an

Wenn dir mein Auge mit trunknem Entzücken
Folget, so weit es dich sehen nur kann.
Wenn deine Worte mich innig beglücken,
Wo ich sie höre - was geht es dich an?

Bist ... weiterlesen


Wenn ich ein König wär`

Wenn ich ein König wäre, säh` ich des Volkes Schmerzen,
Und tiefe Trauer trüg` ich alsdann in meinem Herzen,
Ich wäre nicht erblindet für seine große Noth,
Nicht taub für ... weiterlesen


An einem trüben Tag

Weshalb soll man das Erdenleben lieben
Und diese rauhe Welt voll Harm und Streit,
In welcher Wolken unsre schönsten Tage trüben,
Und Zwietracht alle Harmonie entzweit;
... weiterlesen



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Gedichte vom Autor Kathinka Zitz

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