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Gedichte - Ludwig Aurbacher


Der Lumper

(Frei nach einem
Volksliede.) Də‘ Lumpər
gâut Strâuß aûff und ab, Und
frâugət, weər denn
Lumpə~ hab· Vo~
groəßə~ und vo~
kláinə~,
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Der schwäbische Diogenes

(In schwäbischer Schriftsprache.) Im
édlen, schönen Schwâbenland Dâ geit
es Hélden allerhand; Doch von den
Abenteûrern allen Will Ainer mir
zemaist gefallen: &n
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Rascher Entschluß

(Nach einem Volksliede.) Meine
Leut’ wé’nt·s it hâu~, Daß i
soll mit dər gâu~. Wé’nt
si·s hâu~ odər
it Schätzlə, di’ lâuß i nit.
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Der Mann im Mond

Də‘ Vattər
(spricht). »Sihst du im Mâu~ dés
Flecklə dö‘t? Dés ist dər
Ma~ im Mâu~! Du frâugst, was hâut
denn deər dâu g·hé’tt? Was h
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Herz um Herz

Diə Muəttər tuət
all·s gráinə~, Dər
Vattər will·s it hâu~. I so’tt
mei~·n
Allərliəbstə~ Urplitzli’
gangə~ lâu~.
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Der Stern

Es stâut ə~ liəchtər
Steərə~ Am scheənə~
Himəls-Bláu, I lueg nâu’
iəm so geərə~ Und sag:
»Bisch’ widər dâu?«
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Stücklein

Fei~ lédi’, fei~ lusti’, So lang
əs no’ leid·t; Weər
heirət, weər
haûsət, Deər hâut
nimmə‘ Zeit. * Drui
Reə
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Die Hexe

I hâu~ scho~ öftər bei mər
’denkt, Und ka~·s do’ nit
vərrâutə~, Wie i an
d·Häcks mi’ anəg·henkt, Und
ka~ sə nimmə’
g·râutə~.
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Die Gefangene

I wáiß net, wiə·s mər
sîdər ist, Seit i ən
z·eə‘stmâl
g·seəhhə~; I gláub, əs
sei mər seit dər Frist – I
wáiß halt net – was
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Abschied auf immer

Jətz’ ist·s vərbei und
iəz’ ist·s aûs, I ma~g ən
nimmə‘ seəhhə~, Und
will ər widər miər ins
Haûs, I laß perdu Par-tout. nit g·s
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Vorwurf und Versöhnung

Mei~ Grêt! wiə bist d· so
gräti’, Mei~ Grêt, wiə bist
d· so stêti’! I hâu~ dər
do’ dei’·n Willə g·lâu~, I
hâu~ dər do’ nicks
Beəsəs
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Das Erdbeerweibchen

»Hans Jäcklə, bleib mir fei~
zə Haus, Und lâu~ di’ nit
vərlocke~!« Das Büəblə
aber witscht do’
’naûs, Eə‘bbér im Wald
zə brockə~.
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