WISSENSWERTES
+ Renaissance
+ Barock
+ Aufklärung
+ Sturm und Drang
+ Klassik
+ Romantik
+ Biedermeier
+ Realismus
+ Moderne
+ Naturalismus
+ Expressionismus
+ Postmoderne

Gedicht Gruppen
Andreas Gryphius
Giuseppe Giusti
Pierre de Ronsard
Robert Eduard Prutz
Karl Enslin
Heinrich Vierordt
Martin Greif
Felix Dörmann
Karoline von Günderode
Ludwig Eichrodt
Achim
Elise Sommer
Ernst Raupach
Johann Gottfried Kinkel
Moritz August von Thümmel
Johann Jakob Dusch
Augustinus Aurelius
Carl Preser
William Wordsworth
Johann Georg Fischer

Intern

Anzeigen

Aktuelles

Gedichte


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Gedichte - Ludwig Tieck

Die heilige Cäcilia

1

Es steht die holde Jungfrau im Betrachten,
Wie sich Geräusch und wilde Freude mehret,
Ihr Herz, Gemüth ist still in sich gekehret,
Sie kann auf Freunde, ... weiterlesen


Anzeigen


Gruß

Als die Rosen lieblich lachten
Und die Sommerlauben blühten,
Purpurn die Granaten glühten,
Deine Augen hold erwachten;
Alles sprach nur Liebesschmachten,
... weiterlesen


Gruß

Als die Rosen lieblich lachten
Und die Sommerlauben blühten,
Purpurn die Granaten glühten,
Deine Augen hold erwachten;
Alles sprach nur Liebesschmachten,
... weiterlesen


Erkennen

Als im Ruin die Welt sich wild geboren,
Das Chaos in den Formen ist zersprungen,
Die Zeit sich in die Ewigkeit gedrungen,
Die Schöpfung einging zu den offnen Thoren,

... weiterlesen


Arion schifft auf Meereswogen

Arion schifft auf Meereswogen
Nach seiner teuren Heimat zu,
Er wird vom Winde fortgezogen
Die See in stiller, sanfter Ruh.

Die Schiffer stehn von fern und ... weiterlesen


Die Sirene

Auf Bergen nicht und nicht im Thal
Wohnt Liebesglück,
Von Thal und Bergen treibt die Qual
Dich bald zurück,
Die Heimath weicht, die Ruhe flieht
Wie Sehnsucht dich ... weiterlesen


Auf der Reise

Auf Wiesen, in Wäldern,
An Strömen, auf Feldern
Quillt glühendes Leben,
Die Bäume sie streben
Zum Himmel hinan.
Es fliehen mit Eilen
Die Quellen von ... weiterlesen


Frühling und Leben

Aus Wolken winken Hände,
An jedem Finger rothe Rosen,
Sie winken dir mit schmeichlerischem Kosen,
Du stehst und fragst: wohin der Weg sich wende?

Da singen alle ... weiterlesen


Der Garten

Betret` ich nun des Gartens grüne Gänge?
Wie frisch und lieblich dort die tiefen Gründe!
Die Einsamkeit holdseelig und gelinde,
Wie Chorgesang rauscht hier das ... weiterlesen


Phantasus

Betrübt saß ich in meiner Kammer,
Dacht` an die Noth, an all` den Jammer
Der rund um drückt die weite Erde,
Daß man nur schaut Trauergeberde,
Wie Lust und Sang und frohe ... weiterlesen


Geliebter, wo zaudert

Dein irrender Fuß?
Die Nachtigall plaudert
Von Sehnsucht und Kuß.

Es flüstern die Bäume
Im goldenen Schein,
Es schlüpfen mir Träume
Zum Fenster ... weiterlesen


Einsamkeit

Der ist nicht einsam, der noch Schmerzen fühlet,
Verlassen von den Freunden und der Welt,
Wenn er die heiße Angst in Trauer kühlet,
Und des Verlustes Bild im Herzen hält,
... weiterlesen


Beispielgedicht

Der wilde Jäger bei dunkeler Nacht
im wildesten Dickicht des Forstes erwacht.
Er höret den Sturm und erhebt sich im Zorn,
er nimmt seine Hunde, das tönende Horn.

... weiterlesen


Der Trostlose

Dicht von Felsen eingeschlossen,
Wo die stillen Bächlein gehn,
Wo die dunklen Weiden sprossen,
Wünsch` ich bald mein Grab zu sehn.
Dort im kühlen abgelegnen Thal
... weiterlesen


Der Minnesänger

Die Geliebten und die Schönen
Weinen,
Daß der Frühling mit den Kränzen,
Mit der Blumen süssem Glänzen,
Mit den Nachtigallen Tönen,
Im Erscheinen
Nur ... weiterlesen


An – –

Dir sang ich, als die Jugend dich bekränzte,
Und hört` entzückt die frühen Leyerklänge,
Vorboten froher, herrlicher Gesänge,
Ein Morgenroth, das jung erfrischend ... weiterlesen


Dichtkunst

Durch Himmelsplan die rothen Wolken ziehen,
Beglänzet von der Sonne Abendstrahlen,
Jetzt sieht man sie in hellem Feuer glühen,
Und wie sie sich in seltsam Bildniß mahlen:
... weiterlesen


Andenken

Ein grüner Wald, des Stromes klare Welle,
Des Berges Hang, der reitzend sich erhebet,
Die Blume, die am schlanken Stengel schwebet,
Der Sonnenschein, des blauen Himmels ... weiterlesen


Ein nett honett Sonett...

Ein nett honett Sonett so nett zu drechseln
Ist nicht so leicht, ihr Kinderchen, das wett` ich,
Ihr nennt`s Sonett, doch klingt es nicht sonettig,
Statt Haber füttert ihr den Gaul ... weiterlesen


Der Traum

Eine Allegorie.

Durch dunkle Schatten lenkt` ich meine Schritte,
Es ging mein treuer Freund zur Seite mir,
Er hörte meine ängstlich inn`ge Bitte
Und weilte nur ... weiterlesen


Der Fischfang

Es war einmal ein Junggesell,
Der thät hin fischen gehn,
Die Wasser schienen klar und hell,
Die Sonne gar so schön,
Er schaut wohl in die nasse Fluth,
Er denkt an ... weiterlesen


Herbstlied

Feldeinwärts flog ein Vögelein,
Und sang im muntern Sonnenschein
Mit süßem wunderbarem Ton:
Ade! ich fliege nun davon,
Weit! weit!
Reis` ich noch heut.
... weiterlesen


Gesang der Feen

Fließe Strom, in deinen hellen
Klaren Wellen
Wiegt der Himmel sich im Bilde,
Abendlüfte hauchen milde,
Und das Lied der Vögel schallt
Vom Gebirge her vom ... weiterlesen


Die Heimath

Ich seh die Heimath wieder,
Die lange ferne blieb,
Sie träufelt Wonne nieder,
Sie hat ihr Kind so lieb.

Voll Liebe reichen Bäume
Mir froh die grüne ... weiterlesen


Brief der Minne

Ihr süßen Worte,
Ihr leichtbeschwingte sanfte Reime,
Die mit dem zarten Klange,
Summend mit dem harmon’schen Flügel
Durch die Bäume
Ueber Berge fliegt und ... weiterlesen


Die Musik spricht:

Im Anfang war das Wort. Die ewgen Tiefen
Entzündeten sich brünstig im Verlangen,
Die Liebe nahm das Wort in Lust gefangen,
Aufschlugen hell die Augen, welche schliefen,
... weiterlesen


Die Musik beschließt

In inn`ger Lieb` war ich mit diesem Kinde,
Und ihm gelang, in süßen Himmels-Weisen
Die Mutter Gottes wunderhold zu preisen,
Und aller Herzen rührt sein Geist gelinde.
... weiterlesen


Ermunterung

Keinen hat es noch gereut
Der das Roß bestiegen,
Um in frischer Jugendzeit
Durch die Welt zu fliegen.

Berge und Auen,
Einsamer Wald,
Mädchen und ... weiterlesen


Die Gebüsche

Komm! Komm!
Das Blättergeräusch,
Es lockt dich,
Unser Glanz,
Unser frisches Grün;

Wir lieben dich,
Trag` uns dein Herz entgegen,
Was verschmähst du ... weiterlesen


Der neue Frühling

Käme doch der Frühling! seufzt` ich oftmals,
Daß der süße Blumenduft, das Flüstern
Holder Birken und das Lied der Lerchen
Meine heißen Thränen trocknen möchten! –
... weiterlesen


Reue

Könnten Thränen dich versöhnen,
Möchte Reue dich vermögen:
Daß sie zu mir niederzögen
Alles Glück, die vor`gen Gaben,
Nimmer wollt` ich sie verhöhnen.

... weiterlesen


Glosse

Liebe denkt in süssen Tönen,
Denn Gedanken stehn zu fern,
Nur in Tönen mag sie gern
Alles, was sie will, verschönen.

Wenn im tiefen Schmerz verloren
... weiterlesen


Hoffnung

Liebe kam aus fernen Landen
Und kein Wesen folgte ihr,
Und die Göttin winkte mir,
Schlang mich ein mit süssen Banden.

Da begonn ich Schmerz zu fühlen,
... weiterlesen


Mondbeglänzte Zaubernacht

Mondbeglänzte Zaubernacht,
Die den Sinn gefangen hält,
Wundervolle Märchenwelt,
Steig` auf in der alten Pracht!


Epistel, an Alma

Muthwill und Spiel und Kuß stehn mir zur Seiten,
Und mit Erstaunen sehn sie, daß ich schreibe,
Sie fragen kindisch: was soll das bedeuten?
Ich sage ihnen, wie entfernt ich ... weiterlesen


Muß es eine Trennung geben

Muß es eine Trennung geben,
Die das treue Herz zerbricht?
Nein, dies nenne ich nicht leben,
Sterben ist so bitter nicht.

Hör` ich eines Schäfers Flöte,
Härme ... weiterlesen


Olevano

Müde bin ich angelangt,
In diese Bergeinsamkeit,
Umstarrt von nahen und fernen Felsen,
Vor mir die dunkle kleine Stadt,
Drüben am zackigen Gipfel
Hängend die Burg.
... weiterlesen


Frühlings Erwachen

Nie vergißt der Frühling wiederzukommen;
Wenn Störche ziehn, wenn Schwalben auf der Wiese sind,
Kaum ist dem Winter die Herrschaft genommen,
So erwacht und lächelt das ... weiterlesen


Frohsinn

Nur die Heiterkeit ist Leben,
Selbst das Alter wird verjüngt,
Wem der Scherz, der Saft der Reben
Jugend lachend wiederbringt,
Der mag manches Jahr noch leben,
Lust ... weiterlesen


Ferne

O alte Heimat süß!
wo find’ ich wieder dich?
welch ein Qual ist dies!
Warum verfolgst du mich?
warum ertötest mich?

O ferner Liebesschein,
... weiterlesen


Augen

O Augen! wohin führen mich die süßen Scheine?
Ich meine, daß ich nur zu büßen ein muß saugen
Der Augen lieblich Grüßen; wie ich freudig weine
Und mich der Deine fühl` ... weiterlesen


Erstes Finden

O süsse, heilge Nacht, als hohe Bäume
Mit Geisterstimmen durch das Dunkel rauschten,
Gespräch und Wort dort mit dem Strome tauschten,
Der Mond aussandte sanfte ... weiterlesen


Auf der Wanderung

Oftmals durch den grünen Wald
Eine liebe Stimme schallt,
Meinen Nahmen ruft es,
Ach! mich fällt so plötzlich dann
Uebergroße Freude an;
Ist es die Geliebte?
... weiterlesen


Das Wasser

Romanze.

Heilig, reine, milde Fluth,
Kind der Liebe, klares Wasser!

Als die neue Welt dem Zorne
War im ersten Seyn erstarret,
Alle Kräfte ihr ... weiterlesen


Die Rose

Romanze.

O beglückt, beglückt, du Persien!
Persien, Wunderland des Morgens!
Süße Fluren, heil`ge Wälder,
O du Glanz des vollen Stromes,
Meer mit deinem ... weiterlesen


Die Zeichen im Walde

Romanze.

O mein Sohn, wie gräßlich heulend
Klagt herauf vom Moor die Unke!
Hörst du wohl die Raben krächzen?
Die Gespenster in dem Sturme? –

... weiterlesen


Die Lilie

Romanze.

Sei du mein Gesang, o weisse,
Heil`ge, sanfte Liebeslilge;
Wenn ich dich mit Lippen küsse
Weißt du, wie ich innig liebe.
Keiner soll die Rose ... weiterlesen


Begeisterung

Romanze.

Wie beglückt, wer auf den Flügeln
Seiner Phantasieen wandelt,
Erde, Wasser, Luft und Himmel
Sieht er in dem hohen Gange.
Aufgeschlossen sind die ... weiterlesen


Die Blumen

Sieh die zarten Blüthen keimen
Wie sie aus sich selbst erwachen,
Und wie Kinder aus den Träumen
Dir entgegen lieblich lachen.

Ihre Farbe ist im Spielen
... weiterlesen


Die Töne

Siehst du nicht in Tönen Funken glimmen?
Ja, es sind die süßen Engelstimmen;
In Form, Gestalt, wohin dein Auge sah,
In Farbenglanz ist dir der Ew`ge nah,
Doch wie ein ... weiterlesen


Zeit

So wandelt sie im ewig gleichen Kreise,
Die Zeit, nach ihrer alten Weise,
Auf ihrem Wege taub und blind;
Das unbefangne Menschenkind
Erwartet stets vom nächsten Augenblick
... weiterlesen


Der Dichter

Sonett.

Wie sehnsuchtsvoll fühlt sich mein Herz gezogen,
Dem frischen grünen Walde zugelenket,
Von Bächen wird das neue Gras getränket,
Die Blumen schauen sich ... weiterlesen


Antwort

Treulieb` ist nimmer weit,
Nach Kummer und nach Leid
Kehret wieder Lieb` und Freud`:
Dann kehrt der holde Gruß,
Händedrücken,
Zärtlich Blicken,
... weiterlesen


Gefühl der Liebe

Trübe hing ein dichter Schleier
Ueber Busch und Wald daher.
Sagt, wo ist die Frühlingsfeier?
Ist der Wald an Tönen leer?

Rührt kein Wind sich in den ... weiterlesen


Frühlingsreise

Ueber Reisen kein Vergnügen,
Wenn Gesundheit mit uns geht:
Hinter uns die Städte liegen,
Berg und Waldung vor mir steht.
Jenseit, jenseit, ist der Himmel heiter,
... weiterlesen


Frühlings- und Sommerlust

Vöglein kommen hergezogen,
Setzen sich auf dürre Aeste: –
»Weit, ach weit sind wir geflogen,
Angelockt vom Frühlingsweste.«

Also klagen sie, die Kleinen:
... weiterlesen


(Waldeinsamkeit)

Waldeinsamkeit,
Die mich erfreut,
So morgen wie heut
In ewger Zeit,
O wie mich freut
Waldeinsamkeit.

Waldeinsamkeit
Wie liegst du weit!
... weiterlesen


Waldlied

Waldnacht! Jagdlust!
Leis` und ferner
Klingen Hörner,
Hebt sich, jauchzt die freie Brust!
Töne, töne nieder zum Thal,
Freun sich, freun sich allzumal
Baum und ... weiterlesen


Andacht

Wann das Abendroth die Haine
Mit den Abschiedsflammen küßt, –
Wann im prächt`gen Morgenscheine
Lerchenklang die Sonne grüßt, –

O dann werf ich ... weiterlesen


Gesang

Wann du erhebst den lichten Ton zum Singen,
Und den tiefen goldnen Klang drein giesset,
Von Clara`s Zaubermund ein Feuer fließet,
Seh ich die Himmelsgeister lieblich ringen.
... weiterlesen


Erinnerung

War es dir, dem diese Lippen bebten,
Dir der dargebotne süße Kuß?
Giebt ein irdisch Leben so Genuß?
Ha! wie Licht und Glanz vor meinen Augen schwebten,
Alle Sinne nach ... weiterlesen


Des Mädchens Plage

Was halt` ich hier in meinem Arm?
Was lächelt mich an so hold und warm?
Es ist der Knabe, die Liebe!
Ich wieg` ihn und schaukl` ihn auf Knie und Schooß,
Wie hat er die ... weiterlesen


Abschied

Was ist das Leben? Kommen nur und Schwinden,
Ein Wechsel nur von Nacht und Tageshelle,
Verlust und Schmerz, Sehnsucht und Wiederfinden,
So schwebt durch Traum und Wachen hin die ... weiterlesen


Liebe

Weht ein Ton vom Feld herüber
Grüßt mich immerdar ein Freund,
Spricht zu mir: was weinst du Lieber?
Sieh, wie Sonne Liebe scheint:
Herz am Herzen stets vereint
Gehn ... weiterlesen


Trost

Wenn die Ankerstricke brechen,
Denen du zu sehr vertraust,
Oft dein Glück so sicher schaust,
Zornig nun die Wogen sprechen, –
O so laß das Schiff den Wogen,
Mast und ... weiterlesen


Die Phantasie

Wer ist dort der alte Mann,
In einer Ecke fest gebunden,
Daß er sich nicht rührt und regt?
Vernunft hält über ihn Wache,
Sieht und erkundet jede Miene.
Der Alte ... weiterlesen


Der Seufzer

Wer kennt der Sehnenden,
Thränenden
Freud`vollen Schmerz?
Ein bangender Scherz
Spielt Freiheit ringend,
In Seufzern klingend
Durch`s bebende Herz.
... weiterlesen


Abend

Wie ist es denn, daß trüb und schwer
So alles kömmt, vorüberzieht,
Und wechselnd, quälend, immer leer,
Das arme Herz in sich verglüht?

Kaum gekommen
... weiterlesen


Heimliche Liebe

Wie lieb und hold ist Frühlingsleben,
Wenn alle Nachtigallen singen,
Und wie die Tön‘ in Bäumen klingen
In Wonne Laub und Blüthen beben.

Wie schön im ... weiterlesen


Erwartung

Wie soll ich die Freude,
Die Wonne denn tragen?
Daß unter dem Schlagen
Des Herzens die Seele nicht scheide?

Und wenn nun die Stunden
Der Liebe ... weiterlesen


Glück

Willst du des Armen
Dich gnädig erbarmen?
So ist es kein Traum?
Wie rieseln die Quellen,
Wie tönen die Wellen,
Wie rauschet der Baum!

Tief lag ich ... weiterlesen


Entschluß

Wir müssen uns trennen,
Geliebtes Saitenspiel,
Zeit ist es, zu rennen
Nach dem fernen erwünschten Ziel.

Ich ziehe zum Streite
Zum Raube hinaus,
Und ... weiterlesen


Bologna

Zu dir wall` ich, alte Stadt,
Um den alten Goldschmidt,
Den theuren Freund,
Näher und näher zu kennen.

Welch kühnes Wollen
Verkünden uns hier die Bilder ... weiterlesen



Das beliebteste Wort in unserem Synonymwörterbuch ist derzeit darstellen.
Für mehr beliebte Synonyme: Top 200 | Alle beliebten Synonyme
Gedichte vom Autor Ludwig Tieck

Suche in 361091 Wörtern und 109475 Wortgruppen - Impressum
© WIE SAGT MAN NOCH 2004-2019

Synonym Wörterbuch - online Synonyme in diversen Sprachen - kostenlose Synonymsuche englisch, spanisch, italienisch, französisch, portugiesisch, niederländisch, polnisch, russisch



Wörterbücher

Anzeigen


Dies & Das
Abkürzungen - wichtige u. oftgesuchte Abkürzungen
Universitäten - deutsche Fach - und Hochschulen
Vornamen - Herkunft und Bedeutung von Vornamen
Zitate - umfangreiche Zitatdatenbank, Sprüche, Reime,...