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Gedichte - Ludwig Tieck


Die heilige Cäcilia

1 Es steht die holde Jungfrau im
Betrachten, Wie sich Geräusch und
wilde Freude mehret, Ihr Herz, Gemüth
ist still in sich gekehret, Sie kann
auf Freunde, Bräutigam nicht
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Gruß

Als die Rosen lieblich lachten Und die
Sommerlauben blühten, Purpurn die
Granaten glühten, Deine Augen hold
erwachten; Alles sprach nur
Liebesschmachten, Es verkündete die
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Gruß

Als die Rosen lieblich lachten Und die
Sommerlauben blühten, Purpurn die
Granaten glühten, Deine Augen hold
erwachten; Alles sprach nur
Liebesschmachten, Es verkündete die
süss
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Erkennen

Als im Ruin die Welt sich wild
geboren, Das Chaos in den Formen ist
zersprungen, Die Zeit sich in die
Ewigkeit gedrungen, Die Schöpfung
einging zu den offnen Thoren, Hat sic
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Arion schifft auf Meereswogen

Arion schifft auf Meereswogen Nach
seiner teuren Heimat zu, Er wird vom
Winde fortgezogen Die See in stiller,
sanfter Ruh. Die Schiffer stehn von
fern und flüstern, D
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Die Sirene

Auf Bergen nicht und nicht im
Thal Wohnt Liebesglück, Von Thal und
Bergen treibt die Qual Dich bald
zurück, Die Heimath weicht, die Ruhe
flieht Wie Sehnsucht dich in ihre we
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Auf der Reise

Auf Wiesen, in Wäldern, An Strömen,
auf Feldern Quillt glühendes
Leben, Die Bäume sie streben Zum
Himmel hinan. Es fliehen mit Eilen Die
Quellen von steilen
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Frühling und Leben

Aus Wolken winken Hände, An jedem
Finger rothe Rosen, Sie winken dir mit
schmeichlerischem Kosen, Du stehst und
fragst: wohin der Weg sich wende? Da
singen alle Frühlingsl
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Der Garten

Betret` ich nun des Gartens grüne
Gänge? Wie frisch und lieblich dort
die tiefen Gründe! Die Einsamkeit
holdseelig und gelinde, Wie Chorgesang
rauscht hier das Baumgedränge.
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Phantasus

Betrübt saß ich in meiner
Kammer, Dacht` an die Noth, an all` den
Jammer Der rund um drückt die weite
Erde, Daß man nur schaut
Trauergeberde, Wie Lust und Sang und
frohe Weisen
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Geliebter, wo zaudert

Dein irrender Fuß? Die Nachtigall
plaudert Von Sehnsucht und Kuß. Es
flüstern die Bäume Im goldenen
Schein, Es schlüpfen mir Träume Zum
Fenster hinein.
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Einsamkeit

Der ist nicht einsam, der noch Schmerzen
fühlet, Verlassen von den Freunden und
der Welt, Wenn er die heiße Angst in
Trauer kühlet, Und des Verlustes Bild
im Herzen hält, Vergang
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Beispielgedicht

Der wilde Jäger bei dunkeler Nacht im
wildesten Dickicht des Forstes
erwacht. Er höret den Sturm und erhebt
sich im Zorn, er nimmt seine Hunde, das
tönende Horn. Besteigt
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Der Trostlose

Dicht von Felsen eingeschlossen, Wo die
stillen Bächlein gehn, Wo die dunklen
Weiden sprossen, Wünsch` ich bald mein
Grab zu sehn. Dort im kühlen
abgelegnen Thal Such` ich
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Der Minnesänger

Die Geliebten und die
Schönen Weinen, Daß der Frühling
mit den Kränzen, Mit der Blumen
süssem Glänzen, Mit den Nachtigallen
Tönen, Im Erscheinen Nur so kurze Zei
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An – –

Dir sang ich, als die Jugend dich
bekränzte, Und hört` entzückt die
frühen Leyerklänge, Vorboten froher,
herrlicher Gesänge, Ein Morgenroth,
das jung erfrischend glänzte.
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Dichtkunst

Durch Himmelsplan die rothen Wolken
ziehen, Beglänzet von der Sonne
Abendstrahlen, Jetzt sieht man sie in
hellem Feuer glühen, Und wie sie sich
in seltsam Bildniß mahlen: So oftma
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Andenken

Ein grüner Wald, des Stromes klare
Welle, Des Berges Hang, der reitzend
sich erhebet, Die Blume, die am
schlanken Stengel schwebet, Der
Sonnenschein, des blauen Himmels
Helle;
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Ein nett honett Sonett...

Ein nett honett Sonett so nett zu
drechseln Ist nicht so leicht, ihr
Kinderchen, das wett` ich, Ihr nennt`s
Sonett, doch klingt es nicht
sonettig, Statt Haber füttert ihr den
Gaul mit Hexeln.
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Der Traum

Eine Allegorie. Durch dunkle Schatten
lenkt` ich meine Schritte, Es ging mein
treuer Freund zur Seite mir, Er hörte
meine ängstlich inn`ge Bitte Und
weilte nur zu meinem Be
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Der Fischfang

Es war einmal ein Junggesell, Der thät
hin fischen gehn, Die Wasser schienen
klar und hell, Die Sonne gar so
schön, Er schaut wohl in die nasse
Fluth, Er denkt an sie und kl
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Herbstlied

Feldeinwärts flog ein Vögelein, Und
sang im muntern Sonnenschein Mit
süßem wunderbarem Ton: Ade! ich
fliege nun davon, Weit! weit! Reis`
ich noch heut. Ich
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Gesang der Feen

Fließe Strom, in deinen hellen Klaren
Wellen Wiegt der Himmel sich im
Bilde, Abendlüfte hauchen milde, Und
das Lied der Vögel schallt Vom Gebirge
her vom Tannenwald.
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Die Heimath

Ich seh die Heimath wieder, Die lange
ferne blieb, Sie träufelt Wonne
nieder, Sie hat ihr Kind so
lieb. Voll Liebe reichen Bäume Mir
froh die grüne Hand, Ich
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Brief der Minne

Ihr süßen Worte, Ihr
leichtbeschwingte sanfte Reime, Die mit
dem zarten Klange, Summend mit dem
harmon’schen Flügel Durch die
Bäume Ueber Berge fliegt und Hügel,
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Die Musik spricht:

Im Anfang war das Wort. Die ewgen
Tiefen Entzündeten sich brünstig im
Verlangen, Die Liebe nahm das Wort in
Lust gefangen, Aufschlugen hell die
Augen, welche schliefen, Seh
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Die Musik beschließt

In inn`ger Lieb` war ich mit diesem
Kinde, Und ihm gelang, in süßen
Himmels-Weisen Die Mutter Gottes
wunderhold zu preisen, Und aller Herzen
rührt sein Geist gelinde. Da l
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Ermunterung

Keinen hat es noch gereut Der das Roß
bestiegen, Um in frischer
Jugendzeit Durch die Welt zu
fliegen. Berge und Auen, Einsamer
Wald, Mädchen und Frauen
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Die Gebüsche

Komm! Komm! Das Blättergeräusch, Es
lockt dich, Unser Glanz, Unser frisches
Grün; Wir lieben dich, Trag` uns dein
Herz entgegen, Was verschmähst du uns?
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Der neue Frühling

Käme doch der Frühling! seufzt` ich
oftmals, Daß der süße Blumenduft,
das Flüstern Holder Birken und das
Lied der Lerchen Meine heißen Thränen
trocknen möchten! – Und in j
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Reue

Könnten Thränen dich
versöhnen, Möchte Reue dich
vermögen: Daß sie zu mir
niederzögen Alles Glück, die vor`gen
Gaben, Nimmer wollt` ich sie
verhöhnen. Aber nie wird
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Glosse

Liebe denkt in süssen Tönen, Denn
Gedanken stehn zu fern, Nur in Tönen
mag sie gern Alles, was sie will,
verschönen. Wenn im tiefen Schmerz
verloren Alle Geister i
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Hoffnung

Liebe kam aus fernen Landen Und kein
Wesen folgte ihr, Und die Göttin
winkte mir, Schlang mich ein mit
süssen Banden. Da begonn ich Schmerz
zu fühlen, Thränen däm
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Mondbeglänzte Zaubernacht

Mondbeglänzte Zaubernacht,
Die den Sinn gefangen hält,
Wundervolle Märchenwelt,
Steig` auf in der alten Pracht!
Epistel, an Alma

Muthwill und Spiel und Kuß stehn mir
zur Seiten, Und mit Erstaunen sehn sie,
daß ich schreibe, Sie fragen kindisch:
was soll das bedeuten? Ich sage ihnen,
wie entfernt ich bleibe V
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Muß es eine Trennung geben

Muß es eine Trennung geben, Die das
treue Herz zerbricht? Nein, dies nenne
ich nicht leben, Sterben ist so bitter
nicht. Hör` ich eines Schäfers
Flöte, Härme ich mich i
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Olevano

Müde bin ich angelangt, In diese
Bergeinsamkeit, Umstarrt von nahen und
fernen Felsen, Vor mir die dunkle kleine
Stadt, Drüben am zackigen
Gipfel Hängend die Burg. Und der
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Frühlings Erwachen

Nie vergißt der Frühling
wiederzukommen; Wenn Störche ziehn,
wenn Schwalben auf der Wiese sind, Kaum
ist dem Winter die Herrschaft
genommen, So erwacht und lächelt das
goldene Kind.
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Frohsinn

Nur die Heiterkeit ist Leben, Selbst
das Alter wird verjüngt, Wem der
Scherz, der Saft der Reben Jugend
lachend wiederbringt, Der mag manches
Jahr noch leben, Lust und Frohsi
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Ferne

O alte Heimat süß! wo find’ ich
wieder dich? welch ein Qual ist
dies! Warum verfolgst du mich? warum
ertötest mich? O ferner
Liebesschein, glimmst wieder n
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Augen

O Augen! wohin führen mich die süßen
Scheine? Ich meine, daß ich nur zu
büßen ein muß saugen Der Augen
lieblich Grüßen; wie ich freudig
weine Und mich der Deine fühl` im
Küssen,
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Erstes Finden

O süsse, heilge Nacht, als hohe
Bäume Mit Geisterstimmen durch das
Dunkel rauschten, Gespräch und Wort
dort mit dem Strome tauschten, Der Mond
aussandte sanfte Liebesträume.
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Auf der Wanderung

Oftmals durch den grünen Wald Eine
liebe Stimme schallt, Meinen Nahmen
ruft es, Ach! mich fällt so plötzlich
dann Uebergroße Freude an; Ist es die
Geliebte?
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Das Wasser

Romanze. Heilig, reine, milde
Fluth, Kind der Liebe, klares
Wasser! Als die neue Welt dem
Zorne War im ersten Seyn
erstarret, Alle Kräfte ihr entflohen
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Die Rose

Romanze. O beglückt, beglückt, du
Persien! Persien, Wunderland des
Morgens! Süße Fluren, heil`ge
Wälder, O du Glanz des vollen
Stromes, Meer mit deinem weiten Spi
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Die Zeichen im Walde

Romanze. O mein Sohn, wie gräßlich
heulend Klagt herauf vom Moor die
Unke! Hörst du wohl die Raben
krächzen? Die Gespenster in dem
Sturme? – Vater, laßt
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Die Lilie

Romanze. Sei du mein Gesang, o
weisse, Heil`ge, sanfte
Liebeslilge; Wenn ich dich mit Lippen
küsse Weißt du, wie ich innig
liebe. Keiner soll die Rose schelten,
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Begeisterung

Romanze. Wie beglückt, wer auf den
Flügeln Seiner Phantasieen
wandelt, Erde, Wasser, Luft und
Himmel Sieht er in dem hohen
Gange. Aufgeschlossen sind die Reiche
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Die Blumen

Sieh die zarten Blüthen keimen Wie sie
aus sich selbst erwachen, Und wie
Kinder aus den Träumen Dir entgegen
lieblich lachen. Ihre Farbe ist im
Spielen Zugekehrt der
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Die Töne

Siehst du nicht in Tönen Funken
glimmen? Ja, es sind die süßen
Engelstimmen; In Form, Gestalt, wohin
dein Auge sah, In Farbenglanz ist dir
der Ew`ge nah, Doch wie ein Räthsel
ste
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Zeit

So wandelt sie im ewig gleichen
Kreise, Die Zeit, nach ihrer alten
Weise, Auf ihrem Wege taub und
blind; Das unbefangne
Menschenkind Erwartet stets vom
nächsten Augenblick Ein unv
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Der Dichter

Sonett. Wie sehnsuchtsvoll fühlt
sich mein Herz gezogen, Dem frischen
grünen Walde zugelenket, Von Bächen
wird das neue Gras getränket, Die
Blumen schauen sich in klaren
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Antwort

Treulieb` ist nimmer weit, Nach Kummer
und nach Leid Kehret wieder Lieb` und
Freud`: Dann kehrt der holde
Gruß, Händedrücken, Zärtlich
Blicken, Liebeskuß.
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Gefühl der Liebe

Trübe hing ein dichter Schleier Ueber
Busch und Wald daher. Sagt, wo ist die
Frühlingsfeier? Ist der Wald an Tönen
leer? Rührt kein Wind sich in den
Zweigen, Treib
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Frühlingsreise

Ueber Reisen kein Vergnügen, Wenn
Gesundheit mit uns geht: Hinter uns die
Städte liegen, Berg und Waldung vor
mir steht. Jenseit, jenseit, ist der
Himmel heiter, Treibt mich
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Frühlings- und Sommerlust

Vöglein kommen hergezogen, Setzen sich
auf dürre Aeste: – »Weit, ach weit
sind wir geflogen, Angelockt vom
Frühlingsweste.« Also klagen sie,
die Kleinen: »Schm
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(Waldeinsamkeit)

Waldeinsamkeit, Die mich erfreut, So
morgen wie heut In ewger Zeit, O wie
mich
freut Waldeinsamkeit. Waldeinsamkeit Wie
liegst du weit! O Dir gere
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Waldlied

Waldnacht! Jagdlust! Leis` und
ferner Klingen Hörner, Hebt sich,
jauchzt die freie Brust! Töne, töne
nieder zum Thal, Freun sich, freun sich
allzumal Baum und Strauch beim
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Andacht

Wann das Abendroth die Haine Mit den
Abschiedsflammen küßt, – Wann im
prächt`gen Morgenscheine Lerchenklang
die Sonne grüßt, – O dann werf
ich Jubellieder In`
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Gesang

Wann du erhebst den lichten Ton zum
Singen, Und den tiefen goldnen Klang
drein giesset, Von Clara`s Zaubermund
ein Feuer fließet, Seh ich die
Himmelsgeister lieblich ringen.
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Erinnerung

War es dir, dem diese Lippen
bebten, Dir der dargebotne süße
Kuß? Giebt ein irdisch Leben so
Genuß? Ha! wie Licht und Glanz vor
meinen Augen schwebten, Alle Sinne nach
den Lippen
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Des Mädchens Plage

Was halt` ich hier in meinem Arm? Was
lächelt mich an so hold und warm? Es
ist der Knabe, die Liebe! Ich wieg` ihn
und schaukl` ihn auf Knie und
Schooß, Wie hat er die Augen so hel
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Abschied

Was ist das Leben? Kommen nur und
Schwinden, Ein Wechsel nur von Nacht und
Tageshelle, Verlust und Schmerz,
Sehnsucht und Wiederfinden, So schwebt
durch Traum und Wachen hin die Welle, -
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Liebe

Weht ein Ton vom Feld herüber Grüßt
mich immerdar ein Freund, Spricht zu
mir: was weinst du Lieber? Sieh, wie
Sonne Liebe scheint: Herz am Herzen
stets vereint Gehn die bösen S
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Trost

Wenn die Ankerstricke brechen, Denen du
zu sehr vertraust, Oft dein Glück so
sicher schaust, Zornig nun die Wogen
sprechen, – O so laß das Schiff den
Wogen, Mast und Segel unte
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Die Phantasie

Wer ist dort der alte Mann, In einer
Ecke fest gebunden, Daß er sich nicht
rührt und regt? Vernunft hält über
ihn Wache, Sieht und erkundet jede
Miene. Der Alte ist verdr
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Der Seufzer

Wer kennt der
Sehnenden, Thränenden Freud`vollen
Schmerz? Ein bangender Scherz Spielt
Freiheit ringend, In Seufzern
klingend Durch`s bebende Herz. Ich
kann mich
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Abend

Wie ist es denn, daß trüb und
schwer So alles kömmt,
vorüberzieht, Und wechselnd, quälend,
immer leer, Das arme Herz in sich
verglüht? Kaum gekommen Soll ich
sch
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Heimliche Liebe

Wie lieb und hold ist
Frühlingsleben, Wenn alle Nachtigallen
singen, Und wie die Tön‘ in Bäumen
klingen In Wonne Laub und Blüthen
beben. Wie schön im goldnen
Mondensch
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Erwartung

Wie soll ich die Freude, Die Wonne denn
tragen? Daß unter dem Schlagen Des
Herzens die Seele nicht scheide? Und
wenn nun die Stunden Der Liebe
verschwunden, Wo
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Glück

Willst du des Armen Dich gnädig
erbarmen? So ist es kein Traum? Wie
rieseln die Quellen, Wie tönen die
Wellen, Wie rauschet der Baum! Tief
lag ich in bangen
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Entschluß

Wir müssen uns trennen, Geliebtes
Saitenspiel, Zeit ist es, zu
rennen Nach dem fernen erwünschten
Ziel. Ich ziehe zum Streite Zum
Raube hinaus, Und hab` ich d
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Bologna

Zu dir wall` ich, alte Stadt, Um den
alten Goldschmidt, Den theuren
Freund, Näher und näher zu kennen.
Welch kühnes Wollen Verkünden uns
hier die Bilder Francia`s!
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