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Gedichte - Michael Kongehl


Trost im Unglück

Das Unglück muß zuletzt sich
enden, Wenn es genug geraset hat, Wenn
sich des Trübsals Stunden wenden So
kommt die Freud an ihrer Statt. Kein
Donner kann so grausam fein, Es
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Unbestand

Dem wandelbaren Unbestand Ist
unterworfen Stadt und Land. Auch eben
dieses unser Land Ist unterthan dem
Unbestand. Ein Kind, das heute kommt
zur Welt, Wird mit der Zei
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Die erwünschte Heimath

Geister, so die Welt
durchreisen, Fürchten keines Skythen
Eisen, Achten nicht den blanken
Stahl; Halbbemondte
Partisanen, Blubespritzte
Martisfahnen Stürzen sie in keine Qua
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