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Gedichte - Paul Gerhardt


Alles vergehet

Alles vergehet,
Gott aber stehet
ohn´alles Wanken,
seinen Gedanken,
sein Wort und Wille
hat ewigen Grund.
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Befiehl du deine Wege

Befiehl du deine Wege Und was dein Herze
kränkt Der allertreusten Pflege Des,
der den Himmel lenkt: Der Wolken, Luft
und Winden Gibt Wege, Lauf und Bahn, Der
wird auch Wege
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Du meine Seele, singe

Du meine Seele, singe, wohlauf und singe
schön dem, welchen alle Dinge zu Dienst
und Willen stehn. Ich will den Herren
droben hier preisen auf der Erd; ich
will ihn herzlich
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Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

Ein Lämmlein geht und trägt die
Schuld der Welt und ihrer Kinder, es
geht und träget in Geduld die Sünden
aller Sünder; es geht dahin, wird matt
und krank, ergibt sich auf die
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Er gebe uns ein fröhlich Herz...

Er gebe uns ein fröhlich Herz,
erfrische Geist und Sinn.
Und werf´all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz
in Meeres Tiefe hin.
Er war ins Grab gesenkt

Er war ins Grab gesenket, der Feind
trieb groß Geschrei. Eh er´s vermeint
und denket, ist Christus wieder frei und
ruft Viktoria! Schwingt fröhlich hier
und da sein Fähnl
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Erhebe dein Gemüte...

Erhebe dein Gemüte
zu deinem Gott und sprich:
Herr, deine Gnad´und Güte
bleibt dennoch ewiglich.
Fröhlich soll mein Herze springen

Fröhlich soll mein Herze
springen dieser Zeit, da vor Freud alle
Engel singen. Hört, hört, wie mit
vollen Chören alle Luft jauchzt und
ruft: Christus ist geboren!
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Geh aus, mein Herz

Geh aus, mein Herz, und suche Freud In
dieser lieben Sommerzeit An deines
Gottes Gaben; Schau an der schönen
Gärten Zier Und siehe, wie sie mir und
dir Sich ausgeschmücket haben
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Gelob sei deine Treue

Gelob sei Deine Treue,
die alle Morgen neue.
Lob sei den starken Händen,
die alles Herzeleid wenden.
Gib dich zufrieden und sei stille

Gib dich zufrieden und sei stille In dem
Gotte deines Lebens; In ihm ruht aller
Freuden Fülle, Ohn ihn mühst du dich
vergebens. Er ist dein Quell
Und deine Sonne,
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Danklied

Gott Lob! Nun ist erschollen Das edle
Fried- und Freudenwort, Daß nunmehr
ruhen sollen Die Spieß und Schwerter
und ihr Mord. Wohlauf und nimm nun
wieder Dein Saitenspiel hervor,
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Herr, mein Hirt...

Herr, mein Hirt, Brunn aller Freuden,
ich bin dein, niemand kann uns scheiden,
ich bin dein, weil du dein Leben
und dein Blut mir zugut in den Tod gegeben.
Herz freu dich

Herz freu dich, du sollst werden Vom
Elend dieser Erden Und von der Sünden
Arbeit frei. Nun geht, ihr matten
Glieder, Geht hin und legt euch
nieder, Der Betten ihr begehrt:
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Ich singe dir mit Herz und Mund

Ich singe dir mit Herz und Mund, Herr,
meines Herzens Lust; ich sing und mach
auf Erden kund, was mir von dir
bewußt. Ich weiß, daß du der Brunn
der Gnad und ewge Quelle
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Ich steh an deiner Krippen hier

Ich steh an deiner Krippen hier, O
Jesulein, mein Leben; Ich komme, bring
und schenke dir, Was du mir hast
gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und
Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm a
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Kommt und laßt uns Christus ehren

Kommt und laßt uns Christus ehren, Herz
und Sinnen zu ihm kehren; singet
fröhlich, laßt euch hören, wertes
Volk der Christenheit. Sünd und Hölle
mag sich grämen, Tod
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Kreuz und Elende

Kreuz und Elende, Das nimmt ein
Ende; Nach Meeresbrausen Und
Windessausen Leuchtet der Sonne
gewünschtes Gesicht. Freude die
Fülle Und selige Stille Hab ich zu
warten
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Lobet den Herren!

Lobet den Herren
alle, die ihn ehren:
laßt uns mit Freuden
seinen Namen singen
und Preis und Dank
zu seinem Altar bringen.
Lobet den Herren!
Mein Haupt und meine Glieder

Mein Haupt und meine Glieder,
die lagen darnieder,
aber nun steh ich,
bin munter und fröhlich,
schau in den Himmel
mit meinem Gesicht.
Meine Seel ist in der Stille

Meine Seel ist in der Stille, Tröstet
sich des Höchsten Kraft, Dessen Rat und
heilger Wille Mir bald Rat und Hilfe
schafft. Der kann mehr als alle
Götter, Ist mein Hort, mein He
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Nun danket all

Nun danket all und bringet Ehr, ihr
Menschen in der Welt, dem, dessen Lob
der Engel Heer im Himmel stehts
vermeld’t Ermuntert euch und singt mit
Schall, Gott, unserm höchsten Gu
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Neujahrsgesang

Nun laß uns gehn und treten Mit Singen
und mit Beten Zum Herrn, der unserm
Leben Bis hierher Kraft gegeben. Wir
gehn dahin und wandern Von einem Jahr
zum andern, Wir
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Nun laßt uns gehn und treten

Nun laßt uns gehn und treten mit Singen
und mit Beten zum Herrn, der unserm
Leben bis hieher Kraft gegeben. Wir
gehn dahin und wandern von einem Jahr
zum andern, wir
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Abendlied

Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen,
Städt` und Felder, Es schläft die
ganze Welt; Ihr aber, meine Sinnen, Auf,
auf, ihr sollt beginnen, Was eurem
Schöpfer wohlgefällt!
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Nun soll mir nicht mehr grauen

Nun soll mir nicht mehr grauen
vor allem, was mir will
entnehmen meinen Mut
zusamt dem edlen Gut,
so mir durch Jesus Christ
aus Lieb erworben ist.
O du allersüßte Freude

O du allersüßte Freude, o du
allerhöchstes Licht, der du uns in Lieb
und Leide unbesuchet lässest
nicht. Geist des Höchsten, höchster
Fürst, der du hältst und halten wirst
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Passionslied

O Haupt voll Blut und Wunden, Voll
Schmerz und voller Hohn, O Haupt, zu
Spott gebunden Mit einer Dornenkron! O
Haupt, sonst schön gezieret Mit
höchster Ehr und Zier, Jetzt
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O Haupt voll Blut und Wunden

O Haupt voll Blut und Wunden
Voll Schmerz und voller Hohn,
O Haupt, zum Spott gebunden
Mit einer Dornenkron.
Nun ruhen alle Wälder.

O Welt, ich muß dich laßen. Nun ruhen
alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt und
Felder, es schläft die ganze Welt: Ihr
aber, meine Sinnen, auf, auf! ihr sollt
beginnen,
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O Welt, sieh hier dein Leben

O Welt, sieh hier dein Leben am Stamm
des Kreuzes schweben, dein Heil sinkt in
den Tod. Der große Fürst der
Ehren läßt willig sich beschweren mit
Schlägen, Hohn und großem Sp
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Schaut, welch ein Wunder stellt sich dar

Schaut, welch ein Wunder stellt sich
dar! die schwarze Nacht wird hell und
klar; ein großes Licht bricht dort
herein, ihm weichet aller Sterne
Schein. Es ist ein rechtes Wunderli
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Sehet, was hat Gott gegeben...

Sehet, was hat Gott gegeben:
seinen Sohn zum ew´gen Leben.
Dieser kann und will uns heben,
aus dem Leid in Himmels Freud.
Sei mir tausendmal gegrüßet

Sei mir tausendmal gegrüßet, der mich
je und je geliebt, Jesus, der du selbst
gebüßet das, womit ich dich
betrübt; ach, wie ist mir doch so
wohl, wenn ich knien und liegen sol
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Sein Heil und Gnaden

Sein Heil und Gnaden,
die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen
die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich
und ewig gesund.
Warum willst du draußen stehen

Warum willst du draußen stehen, du
Gesegneter des Herrn? Laß dir bei mir
einzugehen wohlgefallen, du mein
Stern! Du mein Jesus, meine
Freud, Helfer in der rechten Zeit, hil
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Was sind wir doch...

Was sind wir doch?
Was haben wir auf dieser Erd´,
das uns, o Vater,
nicht von dir allein gegeben werd´?
Adventsgesang

Wie soll ich dich empfangen Und wie
begegn` ich dir? O aller Welt
Verlangen, O meiner Seelen Zier! O Jesu,
Jesu, setze Mir selbst die Fackel
bei, Damit, was dich ergötze,
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Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen und wie
begegn’ ich dir o aller Welt
Verlangen o meiner Seelen Zier? O Jesu,
Jesu, setze mir selbst die Fackel
bei, damit, was dich ergötze,
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Wir singen dir, Immanuel

Wir singen dir, Immanuel, du
Lebensfürst und Gnadenquell, du
Himmelsblum und Morgenstern, du
Jungfrausohn, Herr aller Herrn. Wir
singen dir in deinem Heer aus aller
Kraft L
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Wird´s aber sich befinden...

Wird´s aber sich befinden, daß du ihm
treu verbleibst, so wird er dich
entbinden, da du´s am mindesten
gläubst: Er wird dein Herz lösen von
der so schweren Last, die du
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Zeuch ein zu deinen Toren

Zeuch ein zu deinen Toren, sei meines
Herzens Gast, der du, da ich
geboren, mich neu geboren hast, o
hochgeliebter Geist des Vaters und des
Sohnes, mit beiden gleichen Throne
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