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Gedichte - Regine Merkle


Die Entstehung des Ortsnamens Freudenstein

(Eine alte Sage) Vor langen, längst
vergangnen Tagen zwei Klöster 
nahe beisammen lagen: Das berühmte
Mönchskloster Maulbronn, das
Nonnenkloster Derdingen, zwei St
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Glückwunsch zum Geburtstag an eine Freundin

Abends in der Dämmerstunde ging ich
noch ins Feld hinaus, denn ich suchte
ja auf morgen für dich einen
Blumenstrauß. Keine Rosen kann ich
schenken, die in reichen G
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Vöglein im Winter

An das Fenster pickt ein Vögelein und
guckt gar traurig zu mir
`rein. Verstehst du, was das heißen
soll? Kennst du seine Sprache
wohl? „Draußen fällt dichter
Schnee her
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Der weiße Rosenstrauch

Auf verwildertem Grabe ein Rosenbusch
steht, verwelkte Blätter darüber
weht der Wind so leis; kein Denkmal
ziert es, kein Kreuz noch Stein, wer
mag hier unten begraben sein
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Neujahr

Die Glocke schlägt! Mit feierlichen
Mienen, geheimnisvoll, so kommt das
neue Jahr herauf. Bist du zur Freude
mir, zum Leid erschienen? O sag, was
birgst du wohl in deinem Lauf?
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‘s ist Maienzeit

Es geht ein heimlich Rauschen hin durch
den grünen Wald, und kannst du es
erlauschen, wirst du verstehen
bald:     ‘s ist
Maienzeit! Es rauscht die klare
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Winterblümchen

Ich ging am Lenze achtlos vorüber und
pflückte kein einziges
Blümelein, obwohl ich schaute das
blühende Leben, so dachte ich: Es muß
ja so sein! Im Sommer sah ich die Ä
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Am Kraichsee

Ich weiß ein Plätzchen tief im
Wald, wo aller Lärm des Tags
verhallt. Gar ernst und düster liegt
der See, kein Wesen weilt in seiner
Näh`. Nur Wasservögel schre
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Psyche in Gefangenschaft

Sie sitzt gefangen, die arme
Seele,     in stummer
Qual. Sie möchte hinaus in die
Sonnenhelle,     ach nur
einmal! Ihr Sehnen kennt nicht Raum,
nicht Zü
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Die reinste Freude

Wie arm ist doch der Mensch zu
nennen, der sich an andrer Glück nicht
freut, der seinem Nächsten nichts kann
gönnen, an sich nur denket
allezeit, der seinen Neid nicht kan
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