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Gedichte - Simon Dach


Lob derselben

1. Es stünde mit der erden / Wenn
lieben solte werden Von menschen
abgethan / Als wenn der
sonnen-wagen Dem leuchten wolt
entsagen Auff seiner himmels-bahn.
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An Dorinden

1. Komm / Dorinde / laß uns eilen
/ Nim der zeiten gut in acht
/ Angesehen das verweilen Selten
grossen nutz gebracht / Aber weißlich
fortgesetzt Hat so manch
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Auff Leßbien

1. Lesbia / mein leben / Hat sich
mir ergeben In gewüntscher pflicht
/ Ich will bey ihr stehen / Biß ich
werde gehen Hie aus diesem licht / Was
vor le
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An eine Nymfe

1. Nymfe / gib mir selbst den mund
/ So wird mir dein herze kund / Reich
mir deiner armen band / Der
gewünschten liebe pfand. 2. Denn
so lange
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Lob der Liebe

1. O liebe / herzen-binder / Du herr
der freundlichkeit Und aller guten zeit
/ Du zwietracht überwinder / Du
grosser wohlfahrt heger / Wie daß die
ganze welt
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Daniel Rose und Anna Löbbe

3. Sept. 1640. Der Herbst gibt
schon sich an durch kurtzen Tag vnd
Regen, Man lieset Wein vnd Obst, das
Korn ist abgemeyt, Die Braut spricht
aber, jetzt sey jhre Rosen-Zeit, I
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Du schickst mir, Herr

An Ihr. Herrligk. Hn. Hanß Dietrich von
Tettawen den 20. Junii 1653. Du
schickst mir, Herr, ein Thönchen
Bier, Ich nehm es an für eine
Thonne; Waß macht der schöne
Landtrunck
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Anke van Tharaw

Anke van Tharaw öß, de my geföllt, Se
öß mihn Lewen, mihn Goet on mihn
Gölt. Anke van Tharaw heft wedder eer
Hart Op my geröchtet ön Löw` on ön
Schmart. Anke van
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Ännchen von Tharau

Annchen von Tharau ist, die mir
gefällt, Sie ist mein Leben, mein Gut
und mein Geld. Annchen von Tharau hat
wieder ihr Herz Auf mich gerichtet in
Lieb` und in Schmerz. Annchen von T
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Lied der Freundschaft

Der Mensch hat nichts so eigen, So wohl
steht ihm nichts an, Als daß er Treu
erzeigen und Freundschaft halten
kann; Wann er mit seinesgleichen Soll
treten in ein Band,
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Perstet amicitiae semper venerabile Faedus!

Der Mensch hat nichts so eigen, So wohl
steht ihm nichts an, Als daß er Treu
erzeigen Und Freundschaft halten
kann; Wann er mit seinesgleichen Soll
treten in ein Band,
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Lied der Freundschaft

Der Mensch hat nichts so eigen, so wohl
steht ihm nichts an, als dass er Treu`
erzeigen und Freundschaft halten
kann; wann er mit seinesgleichen soll
treten in ein Band, vers
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Perstet amicitiae semper venerabile Faedus!

Der Mensch hat nichts so eigen, So wohl
steht ihm nichts an, Als daß er Treu
erzeigen Und Freundschaft halten
kann; Wann er mit seinesgleichen Soll
treten in ein Band, Versp
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Die Lust

Die Lust hat mich bezwungen, zu fahren
in den Wald, wo durch der Vögel
Zungen die ganz Luft erschallt. Ihr
strebet nicht nach Schätzen durch
Abgunst Müh und Neid. De
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Abschieds-Liedchen

Hat meines Hertzens keusche Brunst Dann
bey dem Himmel keine Gunst, Daß ich
dich, Schönste, muß verlassen? Hie wo
du stets mit Neid vnd List Der falschen
Zungen, die dich hassen,
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Officiosus Amor

Nimfe, gieb mir selbst den Mund, So wird
mir dein Hertze kundt, Reich mir deiner
Armen Band, Der gewünschten Liebe
Pfand! Denn, so lange du noch nicht Mir
gehorchen wirst,
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Lob der Liebe

O liebe herzen-binder Du herr der
freundlichkeit Und aller guten zeit Du
zwietracht überwinder Du grosser
wohlfahrt heger Wie daß die ganze
welt Dir hin zu fusse fällt
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Wie manches Lied

Wie manches Lied hab ich zu der Zeit
aufgesetzt, Mit dem sich Königsberg
noch diese Stund ergetzt Zu Zeiten
rührt ich auch die Saiten meiner
Geigen. Die Vögel sungen mit und
zwangen mich zu
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