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Gedichte - Ulrich von Hutten


Ain new lied herr Ulrichs von Hutten

1 Ich habs gewagt mit sinnen und trag
des noch kain rew, mag ich nit dran
gewinnen, noch muoß man spüren
trew; dar mit ich main  nit aim
allain, wenn man es wol
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Ain new lied herr Ulrichs von Hutten

1Ich habs gewagt mit sinnenund trag des
noch kain rew,mag ich nit dran
gewinnen,noch muoß man spüren trew;dar
mit ich main nit aim allain,wenn man es
wolt erkennen:de
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Ein neu Lied Herr Ulrichs von Hutten

Ich habs gewagt mit Sinnen Und trag des
noch kein Reu, Mag ich nit dran
gewinnen, Noch muß man spüren
Treu; Darmit ich mein Nit eim
allein, Wenn man es wollt erkennen
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Ein Klag über den Lutherischen Brand zu Mentz

Ists nun, ach Gott, do kommen zu, Das,
so hast uns gelehret du, Das auch nit
sträflich, sonder wahr, Den Leuten
niemand sagen gdar? Soll nun dein
göttlich Wort zergahn? Und
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Ein Klag über den Lutherischen Brand zu Mentz

Ists nun, ach Gott, do kommen zu, Das,
so hast uns gelehret du, Das auch nit
sträflich, sonder wahr, Den Leuten
niemand sagen gdar? Soll nun dein
göttlich Wort zergahn? Und nehme
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Oft große Flam

Oft große Flam
von Fünklin kam.
Sterben kann ich

Sterben kann ich,
Knecht sein kann ich nicht.
Auch Deutschland geknechtet
sehen kann ich nicht.
Um Wahrheit ich ficht

Um Wahrheit ich ficht,
Niemand mich abbricht.
Es brech oder gang:
Gotts Geist mich bezwang.
Von Wahrheit

Von Wahrheit will ich nimmer weichen,
Das soll kein Mann bei mir erreichen.