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Gedichte - Wilhelm Müller


Alles zu seiner Zeit

Ach, wie treiben`s doch die Narren mit den Weisen hier auf Erden!
Weiser, lern` zu rechter Zeit auch einmal ein Narr zu werden.
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Des Müllers Blumen

Am Bach viel kleine Blumen stehn, Aus
hellen blauen Augen sehn; Der Bach, der
ist des Müllers Freund, Und hellblau
Liebchens Auge scheint, Drum sind es
meine Blumen. Dicht
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Der Lindenbaum

Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein
Lindenbaum Ich träumt in seinem
Schatten So manchen süßen Traum Ich
schnitt in seine Rinde so manches liebes
Wort Es zog in Freud und
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Das Ruhekissen der Verlassenen

An des Meeres Klippenstrande such ich
nach dem harten Stein, Den dein Fuß
zuletzt betreten, als du stiegst ins
Boot hinein. Will ihn als ein Ruhekissen
legen auf mein krankes Herz, Daß kein
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Das Wirtshaus

Auf einen Totenacker hat mich mein Weg
gebracht; Allhier will ich einkehren,
hab` ich bei mir gedacht. Ihr grünen
Totenkränze könnt wohl die Zeichen
sein, Die müde Wand`rer laden ins kühl
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Juli

Auf kühlen Bergen, an des Meeres
Strande, Ist dir ein heitrer Gartensitz
bereitet, Nicht allzu eng`, auch nicht
zu weit verbreitet: Man liebt sich
einzuschränken auf dem Lande.
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Vineta

Aus des Meeres tiefem, tiefem
Grunde Klingen Abendglocken dumpf und
matt, Uns zu geben wunderbare Kunde Von
der schönen alten Wunderstadt. In der
Fluten Schoß hinabgesunken,
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Mein!

Bächlein, laß dein Rauschen
sein! Räder, stellt euer Brausen
ein! All ihr muntern
Waldvögelein, Groß und klein, Endet
eure Melodein! Durch den Hain Aus und
ein Sch
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Das Wandern [ist des Müllers Lust]

Das Wandern ist des Müllers Lust, Das
Wandern! Das muß ein schlechter Müller
sein, Dem niemals fiel das Wandern
ein, Das Wandern. Vom Wasser haben
wir`s gelernt, Vo
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Auf dem Flusse

Der du so lustig rauschtest, Du heller,
wilder Fluß, Wie still bist du
geworden, Gibst keinen
Scheidegruß. Mit harter, starrer
Rinde Hast du dich überdeckt, Liegst
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Der Müller und der Bach

Der Müller: Wo ein treues Herze In
Liebe vergeht, Da welken die Lilien Auf
jedem Beet; Da muß in die Wolken Der
Vollmond gehn, Damit seine Tränen
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Der greise Kopf

Der Reif hatt` einen weißen Schein Mir
über`s Haar gestreuet. Da meint` ich
schon ein Greis zu sein, Und hab` mich
sehr gefreuet. Doch bald ist er
hinweggethaut, Hab` wied
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Die Wetterfahne

Der Wind spielt mit der Wetterfahne Auf
meines schönen Liebchens Haus. Da dacht
ich schon in meinem Wahne, Sie pfiff den
armen Flüchtling aus. Er hätt` es
eher bemerken sollen,
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Seefahrers Abschied

Die du fliegst in hohen Lüften, Kleine
Schwalbe, komm herab, Weil ich dir ein
Wort im Stillen Unten zu vertrauen
hab. Sollst mir eine Feder schenken Aus
den schwarzen Flügeln dei
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Die Nebensonnen

Drei Sonnen sah ich am Himmel
steh`n, Hab` lang und fest sie
angeseh`n; Und sie auch standen da so
stier, Als wollten sie nicht weg von
mir. Ach, meine Sonnen seid ihr nicht!
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Der Leiermann

Drüben hinter`m Dorfe Steht ein
Leiermann, Und mit starren Fingern Dreht
er was er kann. Barfuß auf dem
Eise Schwankt er hin und her; Und sein
kleiner Teller B
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Täuschung

Ein Licht tanzt freundlich vor mir
her, Ich folg` ihm nach die Kreuz und
Quer; Ich folg` ihm gern und seh`s ihm
an, Daß es verlockt den
Wandersmann. Ach! wer wie ich so elend
ist
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Die Krähe

Eine Krähe war mit mir Aus der Stadt
gezogen, Ist bis heute für und für Um
mein Haupt geflogen. Krähe,
wunderliches Tier, Willst mich nicht
verlassen? Meinst wohl,
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Halt!

Eine Mühle seh ich blinken Aus den
Erlen heraus, Durch Rauschen und
Singen Bricht Rädergebraus. Ei
willkommen, ei willkommen, Süßer
Mühlengesang! Und das Haus, wi
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Februar

Erkennst du mich in meinem bunten
Kleide, Mit meiner Pritsche, meinem
Schellenhut, Mit meinem unermüdlich
krausen Muth, Voll Scherz und Rank und
Witz und Schadenfreude? Doch
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Im Dorfe

Es bellen die Hunde, es rascheln die
Ketten; Es schlafen die Menschen in
ihren Betten, Träumen sich manches, was
sie nicht haben, Tun sich im Guten und
Argen erlaben; Und morgen
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Rückblick

Es brennt mir unter beiden Sohlen, Tret`
ich auch schon auf Eis und Schnee, Ich
möcht` nicht wieder Atem holen, Bis ich
nicht mehr die Türme seh`. Hab` mich
an jeden Stein gesto
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Jägers Lust

Es lebe, was auf Erden Stolziert in
grüner Tracht, Die Wälder und die
Felder, Die Jäger und die Jagd! Wie
lustig ist`s im Grünen, Wenn`s helle
Jagdhorn schallt, We
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Des Finken Abschied

Es saß ein Fink auf grünem Zweig, Der
war so frisch und blätterreich, Und
sang wohl dies und jenes; Durch Lenz und
Sommer und Herbst er sang, Hätt da
gesungen sein Lebelang, W
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Mut

Fliegt der Schnee mir ins
Gesicht, Schüttl` ich ihn
herunter. Wenn mein Herz im Busen
spricht, Sing` ich hell und
munter. Höre nicht, was es mir
sagt, Habe keine Ohren;
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Gute Nacht

Fremd bin ich eingezogen, Fremd zieh`
ich wieder aus. Der Mai war mir
gewogen Mit manchem Blumenstrauß. Das
Mädchen sprach von Liebe, Die Mutter
gar von Eh` - Nun ist die W
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Gefrorene Tränen

Gefrorne Tropfen fallen Von meinen
Wangen ab: Ob es mir denn
entgangen, Daß ich geweinet hab`? Ei
Tränen, meine Tränen, Und seid ihr gar
so lau, Daß ihr erstarrt z
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Des Baches Wiegenlied

Gute Ruh, gute Ruh! Tu die Augen
zu! Wandrer, du müder, du bist zu
Haus. Die Treu` ist hier, Sollst liegen
bei mir, Bis das Meer will trinken die
Bächlein aus. Will
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Morgengruß

Guten Morgen, schöne Müllerin! Wo
steckst du gleich das Köpfchen hin, Als
wär dir was geschehen? Verdrießt dich
denn mein Gruß so schwer? Verstört
dich denn mein Blick so sehr?
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Letzte Hoffnung

Hie und da ist an den Bäumen Manches
bunte Blatt zu seh`n, Und ich bleibe vor
den Bäumen Oftmals in Gedanken
steh`n. Schaue nach dem einen
Blatte, Hänge meine Hoffnung dr
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Auf einem Zettel in der Badestube

Hier liege, glückliches Papier, Bis die
Geliebte blickt nach dir, Und rollt dich
auf und liest und lacht Und denkt: »Wer
hat mir das gemacht?« Sie hebt dich
auf, sie steckt dic
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Am Feierabend

Hätt ich tausend Arme zu
rühren! Könnt ich brausend Die Räder
führen! Könnt ich wehen Durch alle
Haine! Könnt ich drehen Alle
Steine! Daß die schöne Mül
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Januar

Ich bringe dir in weißen kalten
Händen Ein warmes Haus, erhellt von
tausend Kerzen, Bewohnt von bunten
Spielen, Tänzen, Scherzen, Von
Amoretten auch, die Pfeile senden. Sie
fla
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Der Neugierige

Ich frage keine Blume, Ich frage keinen
Stern, Sie können mir alle nicht
sagen, Was ich erführ so gern. Ich bin
ja auch kein Gärtner, Die Sterne stehn
zu hoch; Mein
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Wohin?

Ich hört` ein Bächlein rauschen Wohl
aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale
rauschen So frisch und wunderhell. Ich
weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer
den Rat mir gab,
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Ein Kreuzzeichen in der neuesten Facon

Ich Kreuz, mein eignes Kreuz euch
klage, Wie man mir mitspielt
heutzutage. In allen bunten
Modebuden, Bei Christen, Heiden oder
Juden, Hat man mich feil von Gold und
Eisen, Und, um
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Mai

Ich möchte schweigend, Lieber, dich
umfangen, Gehüllt in süße, bange
Dämmerungen. Es wird so viel zu meinem
Preis gesungen, Daß mir die Lust am
Liede fast vergangen. Wärst
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Die böse Farbe

Ich möchte ziehn in die Welt
hinaus, Hinaus in die weite Welt; Wenn`s
nur so grün, so grün nicht wär, Da
draußen in Wald und Feld! Ich möchte
die grünen Blätter all
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Ungeduld

Ich schnitt es gern in alle Rinden
ein, Ich grüb es gern in jeden
Kieselstein, Ich möcht es sä`n auf
jedes frische Beet Mit Kressensamen, der
es schnell verrät, Auf jeden weißen
Zet
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Erstarrung

Ich such im Schnee vergebens Nach ihrer
Tritte Spur, Hier, wo wir oft
gewandelt Selbander durch die Flur. Ich
will den Boden küssen, durchdringen Eis
und Schnee Mit m
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Frühlingstraum

Ich träumte von bunten Blumen, So wie
sie wohl blühen im Mai; Ich träumte
von grünen Wiesen, Von lustigem
Vogelgeschrei. Und als die Hähne
krähten, Da ward mein Auge w
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Der ewige Jude

Ich wandre sonder Rast und Ruh, Mein Weg
führt keinem Ziele zu; Fremd bin ich in
jedwedem Land, Und überall doch
wohlbekannt. Tief in dem Herzen klingt
ein Wort, Das treib
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Trockne Blumen

Ihr Blümlein alle, Die sie mir
gab, Euch soll man legen Mit mir ins
Grab. Wie seht ihr alle Mich an so
weh, Als ob ihr wüßtet, Wie mir
gescheh? I
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Brüderschaft

Im Krug zum grünen Kranze Da kehrt ich
durstig ein: Da saß ein Wandrer
drinnen Am Tisch bei kühlem Wein. Ein
Glas war eingegossen, Das wurde nimmer
leer; Sein Haupt
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Zur Einweihung eines Brüdertempels

In des neuen Tempels Hallen Tritt
feiernd ein der Brüder Schar. So laßt
das erste Lied erschallen Dem Gott, der
sein wird, ist und war. Der alte Bau war
ihm geweiht, So segn` er
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Irrlicht

In die tiefsten Felsengründe Lockte
mich ein Irrlicht hin: Wie ich einen
Ausgang finde, Liegt nicht schwer mir in
dem Sinn. Bin gewohnt das Irregehen, `s
führt ja jeder We
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Die liebe Farbe

In Grün will ich mich kleiden, In
grüne Tränenweiden: Mein Schatz hat`s
Grün so gern. Will suchen einen
Zypressenhain, Eine Heide von grünen
Rosmarein: Mein Schatz hat`s Grün
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Der Garten des Herzens

In meines Herzens Mitte blüht ein
Gärtchen, verschlossen ist es durch ein
kleines Pförtchen, zu dem den
Schlüssel führt mein liebes
Mädchen, mein Mädchen, mein
Mädchen. Es
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April

Leichtsinnig, launig, neckisch,
ausgelassen, Wandl` ich in jeder Stunde
Leib und Sinn: Kaum weiß ich selbst,
wie ich beschaffen bin, Wie sollen mich
die fremden Leute fassen? Hie
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Wasserflut

Manche Trän` aus meinen Augen Ist
gefallen in den Schnee; Seine kalten
Flocken saugen Durstig ein das heiße
Weh. Wenn die Gräser sprossen
wollen Weht daher ein lauer Wind
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Pause

Meine Laute hab ich gehängt an die
Wand, Hab sie umschlungen mit einem
grünen Band - Ich kann nicht mehr
singen, mein Herz ist zu voll, Weiß
nicht, wie ich`s in Reime zwingen
soll. Me
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Der Prager Musikant

Mit der Fiedel auf dem Rücken, Mit dem
Kappel in der Hand, Ziehn wir Prager
Musikanten Durch das weite
Christenland. Unser Schutzpatron im
Himmel Heißt der heilge Nepomuk,
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Fastnachtslied von den goldenen Zöpfen

Mägdlein mit den goldnen
Zöpfen, Mägdlein mit dem goldnen
Haar! Oder ist es wohl von Seide, Oder
ist`s von beiden gar? Nenn ich`s
goldgediegne Seide? Nenn ich`s
seidenfeines Gol
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Rast

Nun merk` ich erst, wie müd` ich
bin, Da ich zur Ruh` mich lege: Das
Wandern hielt mich munter hin Auf
unwirtbarem Wege. Die Füße frugen
nicht nach Rast, Es war zu kalt zum Steh
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Der Kranz

Sie war kaum aus dem Kinderkleid, Das
Mieder war ihr noch zu weit, Da liefen
schon am hellen Tag Ihr alle flinke
Bursche nach. Sie ließ es ohne Zank
geschehn, Hat sich auch manchm
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Der Gang von Wittow nach Jasmund

Verdammte lange schmale Heide! Zu beiden
Seiten brummt das Meer, Versteckt in
einem Aschenkleide, Senkt sich der
Himmel tief und schwer. Im Wege liegen
scharfe Steine Und sc
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Die Post

Von der Straße her ein Posthorn
klingt. Was hat es, daß es so hoch
aufspringt, Mein Herz? Die Post bringt
keinen Brief für dich. Was drängst du
denn so wunderlich, Mein
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Große Wanderschaft

Wandern, wandern! Gestern dort und heute
hier; Morgen, wohin ziehen wir? Wandern,
wandern! Wißt ihr wohl das
Losungswort, Das die Welt treibt fort
und fort? Wandern, wandern
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Der Glockenguss zu Breslau

War einst ein Glockengießer Zu Breslau
in der Stadt, Ein ehrenwerther
Meister, Gewandt in Rath und That. Er
hatte schon gegossen Viel Glocken, gelb
und weiß, Für Ki
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Danksagung an den Bach

War es also gemeint, Mein rauschender
Freund? Dein Singen, dein Klingen, War
es also gemeint? Zur Müllerin hin! So
lautet der Sinn. Gelt, hab` ich`s
verstanden?
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Der Jäger

Was sucht denn der Jäger am Mühlbach
hier? Bleib, trotziger Jäger, in deinem
Revier! Hier gibt es kein Wild zu jagen
für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein,
ein zahmes, für mich, Und
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Der Wegweiser

Was vermeid` ich denn die Wege, Wo die
ander`n Wand`rer gehn, Suche mir
versteckte Stege Durch verschneite
Felsenhöh`n? Habe ja doch nichts
begangen, Daß ich Menschen soll
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Einsamkeit

Wie eine trübe Wolke Durch heit`re
Lüfte geht, Wenn in der Tanne
Wipfel Ein mattes Lüftchen weht: So
zieh ich meine Straße Dahin mit trägem
Fuß, Durch helles, fr
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Der stürmische Morgen

Wie hat der Sturm zerrissen Des Himmels
graues Kleid! Die Wolkenfetzen
flattern Umher im matten Streit. Und
rote Feuerflammen Zieh`n zwischen ihnen
hin; Das nenn` ich
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Tränenregen

Wir saßen so traulich beisammen Im
kühlen Erlendach, Wir schauten so
traulich zusammen Hinab in den
rieselnden Bach. Der Mond war auch
gekommen, Die Sternlein hinterdrein,
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Meeresstille

Wirf Rosenblätter in die Flut, sie ist
so spiegelglatt. Ich fische sie mit
meinem Hut und küsse jedes Blatt, und,
und küsse jedes Blatt. Und streust du
Blätter auf das Meer,
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Eifersucht und Stolz

Wohin so schnell, so kraus und wild,
mein lieber Bach? Eilst du voll Zorn dem
frechen Bruder Jäger nach? Kehr um,
kehr um, und schilt erst deine
Müllerin Für ihren leichten, losen,
kleinen
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Die doppelte Wohnung der Liebe

Zwei Häuser hat die Liebe für des
Geliebten Bild: Erst wohnet es im Auge,
bis dieses überschwillt Vom
Thränenstrom der Schmerzen und zwingt
zur Flucht den Gast; Dann steigt in`s
Herz er ni
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Schifferreigen

[Erster Schiffer] Es kömmt ein
Fink geflogen Des Morgens über
Meer, Der bringt mir Grüß und
Lieder Von meinem Liebchen her. Wenn
ich ein Vogel wäre, Stell
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Mit dem grünen Lautenbande

»Schad um das schöne grüne Band, Daß
es verbleicht hier an der Wand, Ich hab
das Grün so gern!« So sprachst du,
Liebchen, heut zu mir; Gleich knüpf
ich`s ab und send es dir:
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