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Märchen - Julius Rodenberg: Ein Herbst in Wales. Land und Leute, Märchen und Lieder

Klopf- und Poltergeister

Die Klopfgeister sind eine sehr gutmüthige und glückbringende Art von Wesen, deren Geschäft es ist, den Bergleuten auf eine wunderliche Weise reiche Adern von Erzen oder andere unterirdische Schätze auszuweisen. Sie führen dieselben nämlich an den Ort, wo die Schätze liegen, und stoßen sie mit den Hinteren darauf, damit sie sich die Stelle merken. Diese Klopfgeister werden höchlich ... weiterlesen


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Des Teufels Großmutter

Sie heißt hier Andras oder Malen, die Hexe. Andre Namen für sie sind: y Fall, die Falsche oder Böse, Mam y Drwg, die Mutter des Teufels, y Wrach, die Vettel. Man sagt von ihr, sie habe ein Zauberpferd, auf dessen Rücken Hexen durch die Luft gebracht würden; daher wol das walisische Sprüchwort kommt: »was auf dem Rücken von Malens Pferd sitzt, wird bald unter seinen Wanst getreten sein.« ... weiterlesen


Feentage

Die Feen kommen meist nur am frühen Morgen oder spät am Abend, aber niemals ohne daß ihre Ankunft durch Musik angezeigt würde. In den meisten Gegenden ist Freitag der Feentag. Er unterscheidet sich darum auch im Wetter immer von den andren Tagen. Sind die andren Tage alle schön, so regnet es am Freitag, und ist das Wetter sonst schlecht, so scheint am Freitag die Sonne. Auch pflegen die ... weiterlesen


Feeninseln

In einigen Theilen von Pembroke- und Caermarthenshire gibt es Feeninseln, deren Bewohnerinnen die Märkte von Milford Haven und Laugharne besuchten und sich für Silberpfennige von dort mitnahmen, was sie nöthig hatten. Zuweilen waren sie sichtbar, zuweilen unsichtbar. Die Inseln sah man in einiger Entfernung vom Lande. Sie hatten auch unterirdische Gänge von den Inseln zu den Städten.


Feenkriege

So wie ihren König und ihre Königin haben die Feen auch ihre Kämpfe und Schlachten. Besonders wird von einer derselben, die zwischen Merthyr Tydvil und Aberdar Statt gefunden haben soll, noch viel erzählt. Da ward auf Kornpfeifen zum Angriff geblasen und wie die Reihen daherrückten, glitzerte ein Wald von Stecknadeln in der Sonne. Fähnlein von Band flatterten in allen Regenbogenfarben ... weiterlesen


Feenringe

Diese Ringe im Walde oder auf den Wiesen gehören den Feen und bezeichnen den ihnen heiligen Boden und wer in dieselben eintritt, kann nicht wieder heraus. Sie sind aber nicht alle von derselben Größe und Gestalt. Einige enthalten sieben Ellen kahlen Bodens mit einem Grasflecken von ungefähr einem Fuß in der Mitte. Andre, von verschiedener Größe, werden von Gras eingefaßt, welches grüner ... weiterlesen


Feengaben

Die faulen und schmutzigen Personen plagen und necken sie so lange, bis sie sich gebeßert haben, den fleißigen und reinlichen geben sie Geld, und zwar finden die Begünstigten an jedem Tage ein Stück an demselben Platze, so lange sie von ihrem Glücke schweigen. So fand ein reinliches Mädchen in Breconshire an jedem Morgen, wenn sie aufstand, einen Sixpence in ihrem Schuh. – Dagegen ... weiterlesen


Puck

Neben den Elfen, Feen, Klopf- und Poltergeistern treibt auch der kleine Puck sein Wesen in Wales. Er heißt hier Pwcca. In Brecon ist ein Puck-Thal, Cwm Pwcca, wo er früher hauptsächlich gewirthschaftet hat, die Leute narrte, auf Irrwege führte, ihnen aber niemals ein Leides that, da er wol lustige Späße liebt, aber dabei doch sehr gutmüthig ist1. Obwohl nun die Eisengießerei, welche in ... weiterlesen


Kommt herbei!

Kommt herbei in luftgen Schaaren, kommt herbei!

Aus dem Berg, der See gefahren, kommt herbei!

Seht, der feuchte Wind spielt lose

Mit den Mänteln, mit den Haaren, kommt herbei!

Seht, der Mond strahlt voll im Himmel,

Widerstrahlt im Meer, dem klaren, kommt herbei!

Und der Klee blüht auf den Wiesen,

Die so lieb Euch immer waren, kommt ... weiterlesen


Entstehung der Feen

In uralten Zeiten lebte eine Frau, die zwanzig Kinder hatte. Da kam eines Tages der Heiland in ihre Wohnung; und die Frau, welche sich schämte daß sie so viele Kinder habe, versteckte die Hälfte derselben. Als nun der Heiland wieder gegangen war, da suchte sie die zehn Kinder, aber sie konnte sie nicht wiederfinden. Die Verstecke waren leer, die Kinder fort und kamen niemals wieder. Denn zur ... weiterlesen



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Märchen vom Autor Julius Rodenberg: Ein Herbst in Wales. Land und Leute, Märchen und Lieder

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