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Spekulative Geldanlage

Tipp von Redaktion
Im Angesicht von zumeist doch deutlich geringeren Zinsen wenden sich immer mehr Anleger besonders in jungen Jahren dem spekulativen Bereich zu. Dieser umfasst beispielsweise die Börse und den Aktienmarkt doch sind dies bei weitem noch nicht alle Segmente die hierbei beachtet bzw. angeboten werden.

Besonders hoch ist natürlich der Anteil des Aktienmarktes, wenngleich hierbei auch zu sagen ist, dass eben die unterschiedlichsten Risikofaktoren zu beachten sind und dieser eben zu beiden Anlagebereichen mehr oder weniger zu zählen ist. Etwas anders sieht es beispielsweise mit einem Investment in so genannte Optionsscheine aus. Hierbei lässt sich eben auf eine Kurssteigerung bzw. einen Kursverlust eines bestimmten Wertes wetten und setzen, der jedoch nicht einfach mitgenommen und nachvollzogen wird, sondern mit einem Hebel.

Gerade hier und auch bei anderen Finanzgeschäfte wie beispielsweise im Währungsmarkt sind Hebelgeschäfte immer mit Vorsicht zu genießen. Anleger sehen hierbei nämlich nur die Chance den Gewinn bzw. den eigenen Verdienst dadurch zu steigern, doch geht man hierbei eben auch immer das Gleiche höhere Risiko bei einem Verlust ein, denn so wie ein Hebel bei einer positiven Wertentwicklung Verwendung findet so ist dies natürlich auch im umgekehrten Fall der Fall.

Doch damit nicht genug, längst gehören auch viele Zertifikate in den Bereich der spekulativen Wertanlage besonders dann wenn diese nicht in den Hauptfinanzmärkten zu finden sind sondern an kleineren Börsenplätze. Die Größe des jeweiligen Marktes ist nämlich auch immer ein Grund weshalb kleine Märkte oftmals zum spekulativen Bereich der Geldanlage zu zählen sind, da hierbei einfach schon mit geringen Umsätzen erstaunliche Kursschwankungen möglich sind.
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