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Golf von Mexiko

Tipp von Redaktion
Spricht man einmal von Mexiko, so wird man schon aufgrund seiner natürlichen Grenzen auf den so genannten Golf von Mexiko zu sprechen kommen müssen. In englischer Sprache wird dieses so genannte Randmeer des Atlantischen Ozeans auch gerne als „Gulf of Mexico“ bezeichnet.

Dieser Meeresabschnitt selbst ist teilweise bis zu 4375 Meter Tief und deswegen auch für die Forschung und Wirtschaft sehr interessant. Nicht nur, dass die Küstengebiete des Golfs von Mexiko nämlich sehr schöne und angenehme Urlaubsgebiete bereithalten, so lassen sich beispielsweise auch viele Bohrinseln innerhalb dieses Randmeers des Atlantiks wieder finden, welche zuweilen die Exemplare dieser Technik sind die am tiefsten bohren müssen.

Interessant ist zudem, dass der Golf von Mexiko eine solche Größe vorweisen kann, dass hierbei eben nicht nur ein Land davon umgeben bzw. getroffen wird, sondern gleich mehrere. Eine ganz klare Unterteilung lässt sich hierbei in den Norden und Süden des Golfs von Mexiko vornehmen. Während der nördliche Part nämlich zum Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika zu zählen ist, so gehört der südliche Teil wiederum zum Staat Mexiko.
Doch nicht nur für die dortigen Ländern und Gewässer besitzt der Golf von Mexiko eine sehr hohe Bedeutung, sondern darüber hinaus auch für das weltweite Klima. Der bekannte Golfstrom entspringt nämlich mehr oder weniger aus dem Golf von Mexiko, der hierbei insbesondere in seinem südlichen Drittel doch eher im tropischen Klimabereich zu finden ist und deswegen eben auch hohe und ständig so bleibende Wassertemperaturen vorweisen kann.

Der größte Fluss der im Übrigen in dieses Randmeer des Atlantischen Ozeans mündet ist der Mississippi River.
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