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Finanzierung der WHO

Tipp von Redaktion
Natürlich muss man auch einmal bei so einer besonderen und wichtigen Einrichtung wie der Weltgesundheitsorganisation auch auf die Finanzierung dessen eingehen, denn wie in so vielen anderen Bereichen auch, so stellt eben auch diese einmal hierzu heutzutage eine sehr wichtige Rolle dar. Überaus interessant ist nun, dass hierbei die WHO nicht nur ein Budget pro Jahr erstellt, sondern dass man hierbei dazu übergegangen ist eben jeweils einen Budget und Finanzierungsplan über die Laufzeit von zwei Jahren einzustellen, denn dies ermöglicht den unterschiedlichen Gremien und Abteilungen eben auch ein durchaus besseres planen und damit ein effizienteres und besseres Arbeiten.

Einen sehr erheblichen Teil der Kosten für die Weltgesundheitsorganisation wird nun von den jeweiligen Mitgliedsstaaten einmal getragen, wenngleich der Bereich bzw. der Anteil an den freiwilligen Beiträgen hierbei ungleich höher liegt. Aktuell werden rund ein Drittel des zwischen 3 und 4 Milliarden US Dollar angesiedelten Budgets über die Beitragszahlungen der Mitgliedsstaaten erwirtschaftet und der Rest durch freiwillige Spenden. Das dem so ist liegt auch daran, dass eben jedes Land einen der Situation angemessenen Beitrag leisten müssen, denn der Beitragsschlüssel zur Berechnung dessen richtet und orientiert sich hierbei an der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Staates.

Die freiwilligen Spenden und Beiträge unterteilen sich jedoch auch nochmals. Einige große Länder zahlen beispielsweise einen freiwillig höheren Beitrag in die Weltgesundheitsorganisation ein als es sein müßte und auch Firmen und Privatspenden sind ebenfalls ein sehr wichtiger Teil dessen. Aufgrund des doch verhältnismäßig geringen Budgets dieser Einrichtung für ihre weltweiten Aufgaben und Projekte wurde ein sehr effizientes System der Finanzen geschaffen um hierbei eben die gesammelten Gelder sehr effizient einsetzen und nutzen zu können.
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