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Suche nach Aristoteles


"Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt." - Nikomachische Ethik VII, Kap. 15; nach Euripides, Orest 234 "Abwechslung ist süßer als alles"

Aristoteles


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"Alle Menschen streben von Natur nach Wissen." - Metaphysik I 21, 980a

Aristoteles


"Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein Leeres gibt, noch schlechthin." - Physik, 4. Buch, 9. Kapitel, - Oft zitiert als Artitoteles These von der Unmöglichkeit , bzw. des .

Aristoteles


"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile." - verkürztes Zitat aus Metaphysik VII 10 (???), 1041 b ( VII 17 (!!!), 1041b)

Aristoteles


"Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung." - Nikomachische Ethik X, Kap. 6, 34f, 1176b'

Aristoteles


"Dem Demokrit hat die Zeit keine Bedeutung, keine Notwendigkeit für das System. Er erklärt sie, um sie aufzuheben. Als ewig wird sie bestimmt, damit, wie Aristoteles und Simplicius sagen, Entstehen und Vergehen, also das Zeitliche, von den Atomen entfernt werde. Sie selbst, die Zeit, biete den Beweis dar, daß nicht alles einen Ursprung, ein Moment des Anfangs haben müsse." - Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie nebst einem Anhange, Viertes Kapitel, Die Zeit,

Karl Marx


"Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und auch keinen Tag; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich." - Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 19f, 1098a

Aristoteles


"Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft." - Nikomachische Ethik II, Kap. 9, 34, 1109a

Aristoteles


"Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil." - Politik

Aristoteles


"Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden." - über die Achäischen Mauern, die die Griechen nach Homer angeblich um ihren Hafen vor Troja errichtet hatten, gemäß Strabo Geographie XIII 1, 36; dieses Zitat wird von einem Posidonius aufgegriffen im Bezug auf Platons Atlantis, gemäß Strabo Geographie II 3, 6

Aristoteles


"Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind." - Psychologie

Aristoteles


"Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein." - Psychologie

Aristoteles


"Die Frau ist ein verfehlter Mann." - zitiert in: Thomas von Aquin, Summa theologica I, Quaestio 92

Aristoteles


"Die genaue Schärfe der Mathematik aber darf man nicht für alle Gegenstände fordern, sondern nur für die stofflosen. Darum passt diese Weise nicht für die Wissenschaft der Natur, denn alle Natur ist wohl mit Stoff verbunden" - Metaphysik 995a 14-17

Aristoteles


"Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es am meisten mit den Prinzipien zu tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr konkret sind, wie z.B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie." - Älteste Metaphysik

Aristoteles


"Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer." - zitiert in: Thomas von Aquin, De Ente et Essentia. Über das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42.

Aristoteles


"Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen." - Über Philosophie

Aristoteles


"Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen [politikon zoon]." - Politik 1253a2f.

Aristoteles


"Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander." - Nikomachische Ethik, VII, 7

Aristoteles


"Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist." - Nikomachische Ethik I, Kap.3, 25, 1094b

Aristoteles


"Ich habe zum ersten Mal einen Physiker gesehen. Er leidet am Denken." - Große Physiker - Von Aristoteles bis Werner Heisenberg, dtv (33078), S.269

Carl Friedrich von Weizs


"Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel." - Nikomachische Ethik X, Kap. 4, 19f, 1174a

Aristoteles


"Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient." - Politik

Aristoteles


"Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden." - Nikomachische Ethik

Aristoteles


"Nach der Vereinigung sind alle Lebewesen unglücklich, außer dem Hahn, der singt." - Pseudo-Aristoteles, Problemata physica, XXX, 1

Aristoteles


"Nie hat es einen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben." - De tranquillitate animi, 10; nach Aristoteles bei Cicero, Tuskulanische Gespräche I, XXXIII, 80

Seneca d.J.


"Niemand wird leugnen, dass er ein anregender und dichterischer Kopf war, aber er war gerade das Gegenteil von einem scharfen Kopf. Er war nicht im mindesten kühn, nie sagte er sich selber in nackten, abstrakten Worten, was er meinte: wie Aristoteles und Calvin, selbst wie Karl Marx, der harte, furchtlose Verfechter seines Gedankens. Nietzsche wich stets einer Frage aus, indem er eine Metapher aus dem Bereich des Irdischen setzte, wie etwa »Jenseits von Gut und Böse«." - Gilbert Keith Chesterton

Friedrich Nietzsche


"Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren." - Nikomachische Ethik

Aristoteles


"So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur." - Politik, 1. Buch, Kap. 3, 1259 a

Aristoteles


"So wird die Erkenntnis der Prinzipien zum Prinzip der Erkenntnis für alles Weitere. Und eben indem wir die Prinzipien erkennen, erkennen wir etwas von den Dingen an sich selbst. Die Erkenntnis jeder Sache beruht auf der Erkenntnis ihres Prinzips..." - Paul Natorp, Platons Ideenlehre, Elftes Kapitel. Aristoteles und Plato. 1. Logik und Psychologie. Leipzig ²1921, S. 391.

Erkenntnis


"Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit." - Politik

Aristoteles


"Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein." - Nikomachische Ethik V, Kap. 7

Aristoteles


Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.

Aristoteles


Nichts ist im Leben so wichtig, wie die Freundschaft.

Aristoteles


Glück ist Selbstgenügsamkeit.

Aristoteles


Wer etwas recht erkennen will, der muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

Aristoteles


Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.

Aristoteles


Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind.

Aristoteles


Wahre Freunde sind eine sichere Zuflucht.

Aristoteles


Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.

Aristoteles


Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung.

Aristoteles


Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.

Aristoteles


Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

Aristoteles


Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

Aristoteles


Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden. Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung. Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.

Aristoteles


Was ewig ist, ist kreisförmig, und was kreisförmig ist, ist ewig.

Aristoteles


Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit.

Sir Isaac Newton


Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegenkommen.

Aristoteles Onassis


Wem das Geld zu Kopf steigt, der hat keinen.

Aristoteles Onassis


Ein reicher Mann ist oft auch nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

Aristoteles Onassis



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