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"Aber Keiner Bilde sich ein, die „Kritik der reinen Vernunft“ zu kennen und einen deutlichen Begriff von Kants Lehre zu haben, wenn er jene nur in der zweiten, oder einer der folgenden Auflagen gelesen hat; das ist schlechterdings unmöglich: denn er hat nur einen verstümmelten, verdorbenen, gewissermaaßen unächten Text gelesen. Es ist meine Pflicht, Dies hier entschieden und zu Jedermanns Warnung auszusprechen." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang

Immanuel Kant


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"Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmöglich; denn er ist kein Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar möglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen Vermögen, jemanden bloß auf Befehl zu lieben." - Metaphysik der Sitten, A 149

Immanuel Kant


"Aber dem nachspürenden Geist genügen diese wenigen Spuren, durch die du selber das übrige erkennen kannst." - Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, Titelblatt

Immanuel Kant


"Alle Metaphysiker sind demnach von ihren Geschäften feierlich und gesetzmäßig so lange suspendiert, bis sie die Frage: Wie sind synthetische Erkenntnisse a priori möglich? genugtuend beantwortet haben." - Prolegomena, A 45f, § 5

Immanuel Kant


"Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden." - Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen, A 3

Immanuel Kant


"Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich zerstört sie sich selbst, und die höchste Kultur derselben ist zugleich der Zeitpunkt ihres Unterganges." - Prolegomena, A 192, § 60

Immanuel Kant


"Alle menschliche Tugend im Verkehr ist Scheidemünze; ein Kind ist der, welcher sie für echtes Gold nimmt." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 12, BA 45

Immanuel Kant


"Allein zu essen (solipsismus convictorii) ist für einen philosophierenden Gelehrten ungesund; nicht Restauration, sondern (vornehmlich wenn es gar einsames Schwelgen wird) Exhaustion; erschöpfende Arbeit, nicht belebendes Spiel der Gedanken. Der genießende Mensch, der im Denken während der einsamen Mahlzeiten an sich selbst zehrt, verliert allmählich die Munterkeit, die er dagegen gewinnt, wenn ein Tischgenosse ihm durch seine abwechselnde Einfälle neuen Stoff zur Belehrung darbietet; welchen er selbst nicht hat ausspüren dürfen." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 59, A 248/B 247

Immanuel Kant


"Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 7, BA 26

Immanuel Kant


"Alles Gute aber, das nicht auf moralisch-gute Gesinnung gepropft ist, ist nichts als lauter Schein und schimmerndes Elend." - Idee zur allgemeinen Geschichte, A 404

Immanuel Kant


"Alles Wissen stammt aus der Erfahrung." - zitiert in Wilhelm Ostwalds Vierteljahresschrift Annalen der Naturphilosophie, erster Band, erstes Heft, o.O, 1901/1902, S. 52

Immanuel Kant


"Alles, was in sich selbst widersprechen ist, ist innerlich unmöglich." - Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, zweite Betrachtung, A 17

Immanuel Kant


"Alles, was uns der Bedürfnis überhebt, zu leeren Räumen unsere Zuflucht zu nehmen, ist wirklicher Gewinn für die Naturwissenschaft. - Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A 99, Allgemeine Anmerkung zur Dynamik

Immanuel Kant


"Also demütigt das moralische Gesetz unvermeidlich jeden Menschen, indem dieser mit demselben den sinnlichen Hang seiner Natur vergleicht." - Metaphysik der Sitten, A 133

Immanuel Kant


"Auch in den aller unsinnigsten Meinungen, welche sich bei den Menschen haben Beifall erwerben können, wird man jederzeit etwas Wahres bemerken können. Ein falscher Grundsatz, oder ein paar unüberlegte Verbindungssätze leiten den Menschen von dem Fußsteige der Wahrheit durch unmerkliche Abwege bis in den Abgrund." - Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A XXVII

Immanuel Kant


"Auf nichts haben wir zu mehr achten, als dass wir nicht das Vieh der Herde der Vorangehenden folgen und entlangtrotten, nicht wo man gehen soll, sondern wo man geht." - Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte, Vorrede, V

Immanuel Kant


"Aufklärung in einzelnen Subjekten durch Erziehung zu gründen, ist also gar leicht; man muß nur früh anfangen, die jungen Köpfe zu dieser Reflexion zu gewöhnen. Ein Zeitalter aber aufzuklären, ist sehr langwierig; denn es finden sich viel äußere Hindernisse, welche jene Erziehungsart teils verbieten, teils erschweren." - Was heißt sich im Denken zu orientieren?, A 330

Immanuel Kant


"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung." - Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?

Immanuel Kant


"Autokratisch herrschen, und dabei doch republikanisch, d.h., im Geiste des Republikanism und nach einer Analogie mit demselben, regieren, ist das, was ein Volk mit seiner Verfassung zufrieden macht." - Der Streit der Fakultäten, zweiter Abschnitt, A 148

Immanuel Kant


"Da nun jede Einschränkung der Freiheit durch die Willkür eines andern Zwang heißt: so folgt, daß die bürgerliche Verfassung ein Verhältnis freier Menschen ist, die (unbeschadet ihrer Freiheit im Ganzen ihrer Verbindung mit andern) doch unter Zwangsgesetzen stehen: weil die Vernunft selbst es so will, und zwar die reine a priori gesetzgebende Vernunft, die auf keinen empirischen Zweck (dergleichen alle unter dem allgemeinen Namen Glückseligkeit begriffen worden) Rücksicht nimmt; als Menschen gar verschieden denken, so daß ihr Wille unter kein gemeinschaftliches Prinzip, folglich auch unter kein äußeres, mit jedermanns Freiheit zusammenstimmendes, Gesetz gebracht werden kann." - Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, A 234

Immanuel Kant


"Da nun ohne Glauben an ein künftiges Leben gar keine Religion gedacht werden kann, so enthält das Judentum als ein solches, in seiner Reinigkeit genommen, gar keinen Religionsglauben." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187

Immanuel Kant


"Daher, wenn man schon den Dogmatiker mit zehn Beweisen auftreten sieht, da kann man sicher glauben, dass er gar keinen habe." - Kritik der reinen Vernunft, A 789/B 817

Immanuel Kant


"Darin ist jedermann einig, daß Genie dem Nachahmungsgeiste gänzlich entgegen zu setzen sei. Da nun Lernen nichts als Nachahmen ist, so kann die größte Fähigkeit, Gelehrigkeit (Kapazität), als Gelehrigkeit, doch nicht für Genie gelten." - Kritik der Urteilskraft, A 181/B 183

Immanuel Kant


"Das Bewußtsein des sich selbst Beobachtenden ist eine ganz einfache Vorstellung des Subjekts im Urteile überhaupt wovon man alles weiß, wenn man es bloß denkt; aber das von sich selbst beobachtende Ich ist ein Inbegriff von so viel Gegenständen der inneren Wahrnehmung daß die Psychologie vollauf zu tun hat um alles darin im Verborgenen liegende aufzuspüren und nicht hoffen darf damit jemals zu Ende zu kommen und die Frage hinreichend zu beantworten: Was ist der Mensch." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 6, BA 27

Immanuel Kant


"Das Christentum hat, außer der größten Achtung, welche die Heiligkeit seiner Gesetze unwiderstehlich einflößt, noch etwas Liebenswürdiges in sich." - Das Ende aller Dinge, A 517

Immanuel Kant


"Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind." - Das Ende aller Dinge, A 514

Immanuel Kant


"Das Erpressungsmittel der Wahrhaftigkeit in äußeren Aussagen, der Eid (tortura spiritualis) wird von einem menschlichen Gerichtshofe nicht bloß für erlaubt, sondern auch für unentbehrlich gehalten: ein trauriger Beweis von der geringen Achtung der Menschen für die Wahrheit, selbst im Tempel der öffentlichen Gerechtigkeit, wo die bloße Idee von ihr schon für sich die größte Achtung einflößen sollte!" - Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee, Schlußanmerkung, A 221

Immanuel Kant


"Das Feld der Philosophie lässt sich auf folgende Fragen bringen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?" - Jäsche, Logik

Immanuel Kant


"Das Gebot: du sollst (und wenn es auch in der frömmsten Absicht wäre) nicht lügen, zum Grundsatz in der Philosophie als eine Weisheitslehre innigst aufgenommen, würde allein den ewigen Frieden in ihr nicht nur bewirken, sondern auch in alle Zukunft sichern können." - Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie, zweiter Abschnitt, A 504

Immanuel Kant


"Das Gesicht selber sagt nichts, ob es gleich hübsch ist, und redet nicht zum Herzen." - Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, dritter Abschnitt, A 66

Immanuel Kant


"Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne." - Siebentes Hauptstück., Von der Schöpfung im ganzen Umfange ihrer Unendlichkeit sowohl dem Raume, als der Zeit nach.

Immanuel Kant


"Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen." - Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 73

Immanuel Kant


"Das Objekt der Mathematik ist leicht und einfältig, der Philosophie aber schwer und verwickelt." - Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 78

Immanuel Kant


"Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden." - Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu Lügen, A 313

Immanuel Kant


"Das Romanlesen schwächt das Gedächtnis." - Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 81

Immanuel Kant


"Das Schattenreich ist das Paradis der Phantasten." - Träume eines Geistersehers, Vorwort, A 3

Immanuel Kant


"Das Verhalten der Menschen, so lange ihre Natur, wie sie jetzt ist, bliebe, würde also in einem bloßen Mechanismus verwandelt werden, wo, wie im Marionettenspiel, alles gut gestikuliert, aber in den Figuren doch kein Leben anzutreffen sein würde." - Metaphysik der Sitten, A 265

Immanuel Kant


"Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein." - Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 33

Immanuel Kant


"Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293

Immanuel Kant


"Das große Werk dieses Schriftstellers [Schwedenberg] enthält acht Quartbände voll Unsinn, welche er unter dem Titel: Aracana caelestia, der Welt als Offenbarung vorlegt, und wo seine Erscheinungen mehrerenteils auf die Entdeckung des geheimen Sinnes in den zwei ersten Büchern Mosis und eine ähnliche Erklärungsart der ganzen H. Schrift angewendet werden." - Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 98

Immanuel Kant


"Das höchste, für Menschen nie völlig erreichbare, Ziel der moralischen Vollkommenheit endlicher Geschöpfe ist aber die Liebe des Gesetzes." - Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 206, B 220

Immanuel Kant


"Das schlechthin Unbedingte wird in der Erfahrung gar nicht angetroffen." - Kritik der reinen Vernunft

Immanuel Kant


"Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich." - Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?

Immanuel Kant


"Dem Egoism kann nur der Pluralism entgegengesetzt werden, d.i. die Denkungsart: sich nicht als die ganze Welt in seinem Selbst befassend, sondern als einen bloßen Weltbürger zu betrachten und zu verhalten." - Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 2, BA 9

Immanuel Kant


"Demnach muss ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reich der Zwecke wäre.“ – Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyer 1968, S. 438, 18-21

Kategorischer Imperativ


"Demnach muss ein jedes vernünftige Wesen so handeln, als ob es durch seine Maximen jederzeit ein gesetzgebendes Glied im allgemeinen Reich der Zwecke wäre.“ – Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyer 1968, S. 438, 18-21

Wesen


"Den Begriff »Rasse« führte der Philosoph Kant in die deutsche Sprache ein – und damit auch den Gedanken der Über- bzw. Unterordnung. Kant identifizierte vier Rassen, die sich in ihrer Bildungsfähigkeit unterschieden. An der Spitze der »Vernunft« standen für ihn die weißen Europäer, das unterste Segment bildeten die Indianer." - Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bunds in Berlin-Brandenburg, In einer Stellungsnahme zum Antidiskriminierungsgesetz 29.6.2005

Immanuel Kant


"Denn Kants Lehre bringt in jedem Kopf, der sie gefaßt hat, eine fundamentale Veränderung hervor, die so groß ist, daß sie für die geistige Widergeburt gelten kann. [...] Wer hingegen der Kantischen Philosophie sich nicht bemeistert hat, ist, was sonst er auch getrieben haben mag, gleichsam im Stande der Unschuld, nämlich in demjenigen natürlichen und kindlichen Realismus befangen geblieben, in welchem wir Alle geboren sind und der zu allem Möglichen, nur nicht zur Philosophie befähigt. [...] Die Kantische Lehre also wird man vergeblich irgend wo anders suchen, als in Kants eigenen Werken: diese aber sind durchweg belehrend, selbst da wo er irrt, selbst da wo er fehlt." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Vorreder zur zweiten Auflage

Immanuel Kant


"Denn alles, was den Gesetzen des Verstandes und der Vernunft widerstreitet, ist freilich unmöglich; was aber, da es Gegenstand der reinen Vernunft ist, lediglich den Gesetzen der anschauenden Erkenntnis nicht unterliegt, ist es nicht ebenso." - Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, erster Abschnitt, § 1

Immanuel Kant


"Denn man muss wissen, daß alle Erkenntnis zwei Enden habe, bei denen man sie fassen kann, das eine a priori das andere a posteriori." - Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 94

Immanuel Kant



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