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Die spanische Sprache - alles Wissenswerte über den am weitesten verbreiteten Ableger des alten Lateins

Paella, Barcelona, Sangria, Tapas, Flamenco und Tango - die Liste der Assoziationen mit spanischsprachigen Ländern und deren Gastronomie, Kultur und Geschichte ließe sich endlos weiterführen. Viele Europäer haben zudem schon die eine oder andere Erfahrung mit Spanien gehabt, als Urlaubsziel winken äußerst populäre Regionen wie die Balearischen Inseln, Galizien, die Costa del Sol oder Málaga. Dabei sind rudimentäre Kenntnisse in der Landessprache Spanisch oft hilfreich, zudem brechen sie das Eis und stellen einen schnelleren Kontakt mit den Einheimischen her.

Doch was ist die spanische Sprache eigentlich? Gibt es auf der ganzen Welt eine mehr oder weniger einheitliche Mundart und wie verhält es sich mit den Dialekten in Südamerika? Woher stammt die heutige Weltsprache eigentlich? Wo wird überall Spanisch gesprochen und wie leicht kann man es lernen? Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige und Wissenswerte über diese Sprache, inklusive Lerntipps für Spanien- und Südamerika-Fans und geschichtliche Fakten für Geschichtsinteressierte.

Die wichtigsten Fakten zur spanischen Sprache

Aktuell befindet sich Spanisch in den Top Ten der wichtigsten Sprachen der Welt. Rund 500 Millionen Menschen weltweit besitzen Spanisch als Muttersprache oder wichtige Zweitsprache, etwa wenn sie aus lateinamerikanischen Ländern nach Europa oder in die USA ausgewandert sind.

Apropos USA: Heute leben in den Vereinigten Staaten bereits Dutzende Millionen Menschen, die zweisprachig - in diesem Fall mit Spanisch und Englisch - aufgewachsen sind. Im Jahr 2040 werden laut Hochrechnungen die spanischsprachigen US-Amerikaner die größte Bevölkerungsgruppe im ganzen Land darstellen.

Für die linguistische Kultur des Landes bedeutet das eine enorme Verschiebung in Richtung "more Spanisch, less English". In einigen Bundesstaaten wie Arizona kann Spanisch bei Behördengängen herangezogen werden, in Metropolen wie Miami, Los Angeles oder San Diego existieren ganze Stadtviertel, in denen hauptsächlich Schilder und Werbung auf Spanisch zu sehen ist.

Die USA sind ein exzellentes Beispiel für den Siegeszug einer nicht-einheimischen Sprache, die durch Einwanderung und Globalisierung im Land inzwischen fest verankert ist. Nicht umsonst gehören heute spanische Vor- und Nachnamen unwiderruflich zum amerikanischen Alltag. Hispanische Bürgermeister, Senatoren und Kongressabgeordnete sind inzwischen auch in der Politik vertreten und bilden die neue Kultur der Vermischung ab.

Ursprung und historische Entwicklung

Spanisch stammt von der Urmutter der romanischen Sprachen ab, dem alten Latein der Römer. Diese begründeten dank ihrer überlegenen militärischen und wirtschaftlichen Technik ein Weltreich, das Imperium Romanum. Auch auf die Iberische Halbinsel drangen die Römer vor und setzten so den Grundstein für die Entwicklung des heutigen Spanisch.

Durch die Ankunft weiterer Volksstämme im Laufe der Jahrhunderte nach dem Zerfall des Römischen Reiches veränderte sich das traditionelle Latein weiter. Die Kelten, Iberer, Goten und Lusitaner hinterließen so ihre Spuren in der Sprache. Die große Ähnlichkeit zu anderen modernen romanischen Sprachen blieb jedoch erhalten, da der Austausch in allen Regionen und Ländern stattfand.

Mit dem 15. Jahrhundert begann der Siegeszug der spanischen Sprache um die Welt. Der Seefahrer und Entdecker Cristobal Colón, beauftragt von den spanischen Königen, entdeckte Amerika und reklamierte den neuen Kontinent sogleich für die spanischen Royals. Von der Karibik ausgehend besiedelten dann die aus Spanien kommenden Kolonialherren den ganzen Kontinent. Von Costa Rica und Mexiko über Ecuador bis hin zu Kolumbien, Chile und Argentinien wurde den heutigen Nationen der Stempel aufgedrückt.

Das hat sich bis zum heutigen Tage nicht verändert. Auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent ist Spanisch die dominierende Sprache in der Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Linguistik, Wissenschaft und Politik. Nur mit dem Giganten Brasilien und dessen Staatssprache Portugiesisch erwuchs eine Konkurrenz, alle anderen Staaten jedoch in Mittel- und Südamerika führen Spanisch als offizielle Verkehrssprache.

Wo wird Spanisch überall gesprochen?

Der Fokus liegt natürlich auf Spanien und Lateinamerika. Doch auf in anderen Ländern ist das "castellano" - oder seine Variationen - Teil der dortigen Sprachwelt. Lassen Sie sich von der folgenden Liste überraschen:

- Spanien (von hier aus nahm die Verbreitung des damaligen "castellano" seinen Anfang. Auch im Mutterland der Sprache existieren verschiedene Dialekte, die sich von Region zu Region unterscheiden. Das sogenannte Hochspanisch wird genaugenommen nur in der Hauptstadt Madrid und in den umliegenden Provinzen gesprochen. Im Süden und Westen des Landes werden weitläufig die andalusischen, extremenischen und valencianischen Dialekte gesprochen. Das Katalanische in Barcelona und den angrenzenden Gebieten nimmt eine Sonderstellung ein und ist eher eine Mischung aus Französisch und Spanisch)

- Mittelamerika (die kleinen Staaten Guatemala, Belize, Honduras, San Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Ecuador und Panama bilden zusammen die Brücke zwischen dem Nord- und dem Südkontinent. Hier gibt es einige indigene Dialekte, die gleichberechtigt neben dem Spanischen existieren, wie zum Beispiel alte Maya-Sprachen oder Quetchua)

- Südamerika (hier leben die meisten spanischsprachigen Menschen der Welt. Allen voran stehen Mexiko mit seinen rund 130 Millionen Einwohnern und die Industrieländer Argentinien und Chile, die ebenfalls über eine hohe Bevölkerungszahl verfügen. Dabei gibt es in fast jedem Land eine andere Variation des "castellano", die sich im Lauf der Jahrhunderte dort entwickelte. In Argentinien beispielsweise wurde die "ihr"-Form vergessen, die Argentinier siezen stattdessen mit dem "voseo". In Mexiko ist es üblich, von Bekannten bis hin zu Fremden jeden mit "usted" (=Sie) anzusprechen, in der Karibik ist das Duzen hingegen weiter verbreitet)

- Karibik (die dortigen Inseln wurden zuerst von den spanischen Seefahrern entdeckt. Heute zählen die Inselstaaten Dominikanische Republik, Kuba und Puerto Rico zu den wichtigsten Refugien des Spanischen im Karibischen Meer. Durch Vermischung und Migration entstanden sogar das sogenannte Spanglish, eine Kombination aus Spanisch und Englisch, die fast nur hier und in den USA verbreitet ist)

- USA (durch den verstärkten Zuzug der Migranten aus den südlichen Ländern ist in den Vereinigten Staaten eine starke hispanische Community entstanden. Vor allem in den Bundesstaaten Kalifornien, New Mexico, Texas, Arizona, Florida und Nevada haben sich viele Einwanderer niedergelassen und ihre Muttersprache mitgebracht)

Spanisch lernen - ist das schwer?

Grundsätzlich gilt für Spanisch wie für jede andere Sprache auch: Fleiß ist die Währung, mit der bezahlt wird. Wer Vokabeln und Grammatik lernt und sich darüber hinaus mit dem Klang und der Phonetik vertraut macht, wird Fortschritte erzielen und selbst lernen, immer besser Spanisch zu sprechen.

Trotzdem gibt es natürlich gewisse Voraussetzungen, die das Erlernen des "castellano" erleichtern oder schwieriger gestalten können.

Diese Dinge helfen Ihnen beim Erlernen der spanischen Sprache

  • Latein als Grundstock: Latein ist das ungeliebte Fach in der Schule, doch wer einmal die modernen Ableger erlernen will, kann davon nur profitieren. Wenn Sie einmal die Konjugationen und Deklinationen der Verben intus haben, wird Ihnen das "castellano" viel leichter fallen. Der Grundstock wird durch Latein gelegt. Da rund 90 Prozent der Vokabeln im Spanischen mit denen des Lateins eine große Ähnlichkeit aufweisen, schlagen Sie so gewissermaßen mehrere Fliegen mit einer Klappe


  • Andere romanische Fremdsprachen: Hier kommt das gleiche Prinzip zur Anwendung. Wenn Sie bereits Französisch, Italienisch oder auch Portugiesisch erlernt haben, werden Sie viel leichter Zugang zur spanischen Sprache finden. Die grammatikalischen Strukturen sowie die Wortstämme sind sich oft ähnlich, sodass leichter Verbindungen zu bereits gelernten Vokabeln hergestellt werden können


  • Der eigene linguistische Hintergrund: Hier haben Menschen, die bilingual oder in einem anderen Land aufgewachsen sind, einen Vorteil. Kinder mit Eltern, die der romanischen Sprachfamilie angehören, kommen bereits früh mit den Lauten und Strukturen in Berührung. Durch die enorme Aufnahmefähigkeit im Kindesalter wird bereits viel im Gehirn abgelegt


  • Das Alter des Lernbeginns: Wer in der Schule bereits einen amüsanten Kurz-Kurs besucht und sich in den Small-Talk einführen lässt, kann davon später profitieren. Kinder lernen sehr schnell und auch leichter, als später im Erwachsenenalter. Wenn Sie also vor 16 mit dem Spanischlernen beginnen, haben Sie definitiv einen Bonus im Gepäck


  • Förderung durch Auslandsaufenthalte: Wer einmal Aufenthalte - egal ob Sprachkurse, Praktika oder Auslandssemester - in einem anderen Land erleben durfte, nimmt die Kultur und Sprache ganz anders auf. Durch die tägliche Interaktion mit Muttersprachlern beschleunigt sich das Lerntempo enorm. Daher ist besonders für erwachsene Spanischlernende ein mehrwöchiger oder mehrmonatiger Aufenthalt in Spanien, Argentinien, Chile, etc. ein sehr empfehlenswertes Unterfangen

Wie Sie sich das Lernen erleichtern können

Wie im oberen Absatz beschrieben gibt es Aspekte, die das Erlernen der spanischen Sprache erleichtern und fördern können. Leider ist nicht jeder Lernwillige mit einem hispanischen Teil der Verwandtschaft gesegnet, auch bilingual aufzuwachsen ist hierzulande heute her noch eine Seltenheit. Folgende Mittel können Ihnen jedoch beim Aufnehmen des Sprachklangs, beim Lernen der Vokabeln und beim Verinnerlichen der Grammatik gute Hilfe leisten:

1. Regelmäßige Lektionen sind der Schlüssel

Lieber eine Viertelstunde pro Tag und das an circa 5 Tagen in der Woche, als eine ausufernde Stundenlektion, die einmal pro Woche stattfindet. Das menschliche Gehirn ist auf Wiederholung geprägt und kann sich nur dadurch Dinge dauerhaft merken. Deshalb können Sie Ihr Gehirn beim Lernprozess effektiv unterstützen, indem Sie Wörter und Sätze oft wiederholen. So gehen diese ins Langzeitgedächtnis über und können dann beliebig abgerufen werden.

2. Hören statt Lesen

Eine Sprache zu lernen bedeutet auch, die fremden Laute korrekt auszusprechen. Dies alleine zu lernen und sich spanische Besonderheiten wie das Lispeln sowie das gerollte R selbst anzueignen, ist am Anfang nicht möglich. Für eine möglichst gute Aussprache sollten Sie zu Beginn Ihres Spanischkurses viel Kontakt mit der Sprache auf auditiver Ebene haben. Das können zum Beispiel die täglichen Nachrichten, Podcasts, Popsongs, rezitierte Gedichte oder sogar Serien und Filme sein. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie nicht viel verstehen. Es geht um die Gewöhnung des Ohrs an die fremde Aussprache und darum, diese so gut wie möglich zu imitieren.

3. Medien für und auf Spanisch konsumieren

Dank moderner Medien aus dem Internet haben Sie die Möglichkeit, auf eine schier unendliche Auswahl an Ergänzungs- oder Lernmaterialien zuzugreifen. Es gibt kostenlose Coachings für grammatikalische Themen des Spanischen, virtuelle Vokabellisten, Apps für das Handy und eigens konzipierte Podcasts, die auf einfachem Niveau kommunizieren und damit für Sprachanfänger bestens geeignet sind.

Diese Medien können fast überall genutzt werden, Voraussetzung ist oft nur eine Verbindung zum Internet. So können Sie ein Gefühl für den Satzbau, die Melodie und die kleinen Besonderheiten der Aussprache bekommen.

4. Kontakt zu Muttersprachlern als Joker

Übung macht den Meister - das gilt für Sprachen genauso wie für alle anderen Dinge des Lebens. Wer die erlernten Vokabeln, Verben und Zeiten immer wieder anwendet, schafft sich eine breite Basis für gute Kommunikation. Muttersprachler können dabei wertvolle Hilfe leisten. Sie erkennen intuitiv Fehler in der Grammatik, können mit einfacheren Erklärungen für Ihre Fragen aufwarten und Ihre Aussprache weiter verbessern. Zudem sind sie ideale Ansprechpartner für Fragen zu Land und Leuten; auch interessante Zusammenhänge zwischen der spanischen Sprache und der Gesellschaft können von ihnen am besten erläutert werden.

Kontakt zu Muttersprachlern können Sie auch online herstellen. Es gibt in sozialen Netzwerken und auf Blogs oder Sprach-Foren eigene Gruppen, in denen Menschen mit verschiedenen Sprachen zusammengeführt werden. Auch lokale Büchereien oder Universitäten initiieren ähnliche Partnerprogramme als Ergänzung für angebotene Sprachkurse.

Einige bewährte Tipps für leichteres Lernen

Wichtig ist beim Erlernen einer neuen Sprache vor allem die Struktur. Es ist äußerst schwer, sich diese selbst zu erarbeiten und ohne einen entsprechenden Kurs oder Privatstunden Spanisch zu lernen. Wenn Sie bereits Erfahrung mit Französisch oder anderen modernen romanischen Sprachen haben, können Sie mit einem guten Lehrbuch hier alleine bis zu einem niedrigeren Niveau wie A1 oder A2 gelangen.

Alle anderen jedoch sollten im eigenen Interesse an einem der zahlreichen Kurse teilnehmen, die an Volkshochschulen, im Internet, an Universitäten oder von Kultureinrichtungen angeboten werden. Hier erklären Dozenten oder Muttersprachler mit genügend Erfahrung im Bereich der Sprachlehre die Lektionen ausführlich und adäquat für Anfänger.

Detaillierte Übungen jeder Art - ob schriftlich oder mündlich - sind vor allem am Anfang nützlich, um Vokabeln und Grammatik ausgiebig zu lernen und im Kopf zu speichern. Spanisch verfügt über viele Zeiten, von denen im Deutschen längst nicht mehr alle verwendet werden. Darunter gibt es auch einige, die in dieser Form in germanischen Sprachen überhaupt nicht existieren, die Rede ist hier vom Subjunktiv in seinen ganzen Variationen. Folgende Zeiten sind im Spanischen gebräuchlich:

- Präsens

- Imperfekt

- Perfekt

- das abgeschlossene Perfekt (=Indefinido)

- Plusquamperfekt

- das zusammengesetzt Futur

- das einfache Futur

- Futur II

- Konditional I

- Konditional II

- Subjuntivo Präsens

- Subjuntivo Imperfekt

- Subjuntivo Perfekt

Privatunterricht ist eine effektive Methode, um schnell in der Sprache voranzukommen und Ihre Spanischkenntnisse in wenigen Monat auf ein solides Niveau zu bringen. Mit viel Konversation im Unterricht, der ungeteilten Aufmerksamkeit des Lehrers oder der Lehrerin und einem stetigen Zufluss an Vokabeln werden Sie nach kurzer Zeit erhebliche Fortschritte verzeichnen. Kombiniert mit selbstständigem und regelmäßigem Zuhause ist es möglich, innerhalb eines halben Jahres auf das Niveau B1. oder sogar B1.2. zu gelangen.

Tipp: Spanische Muttersprachler sind in beinahe jedem Land zu finden und vor allem in größeren Städten gibt es oft Communitys von ausgewanderten Spaniern oder Lateinamerikanern. Hier eine private Nachhilfekraft für Konversationsstunden zu finden ist ein Leichtes, zudem sind die Preise viel niedriger, als bei einem der spezialisierten Institute für Sprachkurse.

Durchschnittlich ist eine volle Stunde Einzelunterricht auf niedrigem oder mittlerem Sprachniveau bei einer Privatperson für 16,- Euro zu haben. Eine Unterrichtseinheit bei einem Sprachinstitut schlägt meist mit knapp 30,- Euro zu Buche, das ist fast das Doppelte.

Die sogenannten Lern-Apps sind für alle Smartphone- und Tablet-Besitzer eine gute Möglichkeit, um gezielt und regelmäßig Wörter zu lernen und zu wiederholen. Der große Vorteil der Apps ist, dass sie jederzeit in Bus, Bahn, an der Haltestelle oder der Mittagspause genutzt werden können. Auch Leerlaufzeiten können so prima zu Sprachunterricht umfunktioniert werden und einen guten Teil der wöchentlichen Lektionen abdecken. Dabei ist das Niveau der Apps keineswegs als "unseriös" abzutun, denn inzwischen haben auch renommierte Anbieter für Sprachkurse den boomenden Markt entdeckt.

Mit sogenannten "serious apps“, die von erfahrenen Dozenten erstellt wurden, soll ein anspruchsvolles Publikum überzeugt werden.

Zudem sind die Nutzer hier mit mehr Spaß bei der Sache, dadurch gestaltet sich das Lernen effektiver und Erfolgserlebnisse werden schneller erreicht. Dadurch ist Ihre Motivation konstant hoch, ein weiterer wichtiger Faktor, um erfolgreich Spanisch lernen zu können .

Fazit

Spanisch zu lernen ist ein äußerst lohnenswertes Unterfangen. Nicht nur wegen der Schönheit der Sprache selbst, die übrigens eine der meistgelernten weltweit ist, sondern auch wegen der starken Verbreitung auf dem Globus.

In Europa ist Spanien eins der beliebtesten Urlaubsziele, die Kanaren, Balearen und Barcelona ziehen jedes Jahr Dutzende Millionen Touristen an. Da Englisch hier nicht allzu weit verbreitet ist, schadet ein solider Grundstock an spanischen Sprachkenntnissen auf keinen Fall.

Doch auch in der Wirtschaft und Politik wird Spanisch zunehmend wichtiger. Einige Länder Südamerikas gehören zu den boomenden Mächten der Welt, dank Rohstoffen und Öl befanden sich Argentinien, Chile, Venezuela und Kolumbien vor der großen Krise 2009 in einem rasanten Aufschwung. Die Staaten des lateinamerikanischen Kontinents bilden außerdem zunehmende Governance Clubs auf internationaler Ebene. Sie schließen sich in Wirtschaftsräumen und politischen Organisationen zusammen, um ihre Interesse angemessen zu vertreten. Europa gehört zu den aufsteigenden Partnern dieses Kontinents, daher sind die entsprechenden Fähigkeiten für eine Verständigung auf Spanisch immer gern gesehen.

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