Zu einem echten Urlaub in der österreichischen Hauptstadt Wien gehört im Grunde genommen auch der obligatorische Besuch eines der bekannten Kaffeehäuser dieser Stadt. Dabei ist Wien hierbei im Grunde genommen nicht nur heute für diese eigene Kultur bekannt, sondern aus der Historie heraus sogar so etwas wie der Erfinder des gesamten Geistes der diese Thematik umgibt.
Ein Besuch in einem Kaffeehaus ist nämlich nicht nur mit dem Zweck verbunden sich einen Kaffee und vielleicht eine andere Kleinigkeit schmecken zu lassen, sondern vielmehr wird damit zuweilen auch ein gesellschaftlicher Aspekt verbunden, der beispielsweise auch darin bestehen kann sich mit Freunden oder der Familie zu treffen. Gerade deshalb ist beispielsweise ein großer Unterschied von einem normalen Cafe zu einem Wiener Kaffeehaus, dass eben in einem solchen ein Gast nur einen oder zwei Kaffee trinken und bestellen kann, jedoch dennoch längere Zeit vor Ort bleibt um sich eben zu unterhalten oder aber auch nur die Zeitung zu lesen.
Doch dies ist nur ein kleiner Teil der Wiener Kaffeehäuser, denn gerade in der österreichischen Hauptstadt wird ein solcher Besuch besonders gerne von ausländischen Touristen zugleich damit verbunden einen leckeren Kuchen oder aber eine leckere Torte zu verspeisen.
Die wohl bekannteste Einrichtung dieser Art ist sicherlich das Kaffee Sacher mit dem angeschlossenen Hotel, doch gerade die Wiener und Österreicher selbst schwören zumeist auf kleinere Häuser wie etwa dem Cafe Prückel, welches jedoch in diesem Fall auch mit einer sehr interessanten Historie aufzuwarten versteht. Ebenso typisch ist es, dass nicht nur im Sitzen getrunken und gespeist wird, sondern dass hierfür eben auch Bistrotische vorhanden sind, an denen sich jedoch zumeist nur das jüngere Publikum versammelt und trifft.