Bei der Ölpest im Golf von Mexiko kam noch etwas in Sachen Folgen und Aufarbeitung erschwerend für die Helfer vor Ort noch hinzu, nämlich dass eben das ausgetretene Öl sich nicht an einen einzigen Ort aufhält und damit greifbar gemacht wird, sondern vielmehr das eben dieses zur Wasseroberfläche aufgestiegene
Erdöl eben dann einmal von Winden bzw.
> WeiterlesenDas was nun dabei noch erschwerend hinzukommt ist, dass zum einen unterschiedlichste Versuche dies einzudämmen immer wieder kleine aber nicht messbare Vorteile brachten, jedoch das eben nicht nur
Erdöl sondern beispielsweise auch Schlamm und Wasser durch dieses offene Bohrloch nach oben gedrückt worden sind.
> WeiterlesenDoch selbst wenn diese Zahlen nun eben nach oben korrigiert wurden, so bieten sie doch nach wie vor einmal ein großes Spektrum an, was denn nun wirklich die tatsächlich ausgewichene Menge an
Erdöl darstellt.
> WeiterlesenDas dabei überraschende ist nun jedoch, dass die Wirtschaft des Landes eigentlich gut laufen könnten, denn immerhin hat man im Land selbst Ableger der
Erdöl und Tabakindustrie, also von Industriezweigen welche im Grunde genommen keinen Konjunkturschwankungen unterlegen sind und somit in der Regel auch stetige Einkünfte generieren können.
> WeiterlesenHierbei versucht man nun eben das schwere und zähe
Erdöl das an der Meeresoberfläche schwimmt mit Chemikalien, so genannten Weichmachern eben zu verändern, so dass es beispielsweise Tieren weniger schaden zufügen kann bzw.
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