Der französische
Autor Jules Champfleury machte den Begriff in seinen Aufsätzen mit dem Titel "Le réalisme" bekannt.
> WeiterlesenAm Beispiel des Dinggedichtes wird diese deutlich: Ein Ding aus dem Alltag wird aus seiner Umwelt entfernt, damit der
Autor es mit seiner Objektivität und Distanz bewerten kann.
> WeiterlesenDer professionelle
Autor "schleicht" sich dann schlicht aus dem Plusquamperfekt, indem er die ersten Sätze in der Vorvergangenheit schreibt (um den Zeitenwechsel zu signalisieren) und dann wieder in der Vergangenheitsform fortfährt, in der der Text geschrieben steht.
> WeiterlesenDies gibt dem
Autor eine neue Perspektive auf seinen Text.
> WeiterlesenLassen die Gefühle Rückschlüsse auf den
Autor zu.
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