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Gedichte - Sibylla Schwarz


Ach Amor, nimb dein schwäres Joch von mir...

Ach / Amor / nimb dein schwäres Joch
von mir / kans müglich seyn / nimb
wegk die Liebes Plagen / dein Joch ist
schwer / drümb kan ichs nicht mehr
tragen / du bist zu süß / drümb klag

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Ach Amor, nimb dein schwäres Joch von mir...

Ach / Amor / nimb dein schwäres Joch
von mir / kans müglich seyn / nimb wegk
die Liebes Plagen / dein Joch ist schwer
/ drümb kan ichs nicht mehr tragen / du
bist zu süß / drümb klag ich
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Ach wiltu mich verlassen...

Ach wiltu mich verlassen / O liebste
Galate? du meinst / die ich nicht seh
/ die müß ich auch fort
hassen;     Nein / ich lieb
solcher massen / daß ich für dich
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Ach wiltu mich verlassen...

Ach wiltu mich verlassen / O liebste
Galate? du meinst / die ich nicht seh
/ die müß ich auch fort hassen;
Nein / ich lieb solcher massen / daß
ich für dich vergeh /
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Auf Ihres Landesfürsten Tod (an M. S. G.)

als Er Sie in einem überschickten
Gedichte die zehende Musen genennet
Ach / ach / wie müssen doch in diesen
letzten Tagen / Da nichts als Kriegen
ist / die wehrten Musen klagen!
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Auf Ihres Landesfürsten Tod (an M. S. G.)

als Er Sie in einem überschickten
Gedichtedie zehende Musen genennetAch /
ach / wie müssen doch in diesen letzten
Tagen /Da nichts als Kriegen ist / die
wehrten Musen klagen!Apol
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Hochzeitgedicht

Auff der Jungfraw Braut
Nahmen Elisabeth von
Sterens Versezet Ohe / last uns ins
Bette. Was gilt eß / Jungfraw
Braut? Was gilt eß nuhn? Ich wette
/ daß ewer Herze
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Hochzeitgedicht

Auff der Jungfraw Braut Nahmen Elisabeth
von Sterens Versezet Ohe / last uns ins
Bette. Was gilt eß / Jungfraw Braut?
Was gilt eß nuhn? Ich wette / daß ewer
Herze spricht
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Auff Jungfer Judith Tanckin Namenstagk

Aurora kam herfür / das grosse Radt der
Sonnen / Die Fackel aller Welt / hett
Augen schon gewonnen / Und kam gleich
auß der Seh: Diana gingk zur Ruh / Der
Sternen schöne Schar schloß ih
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Auff Jungfer Judith Tanckin Namenstagk

Aurora kam herfür / das grosse Radt der
Sonnen / Die Fackel aller Welt / hett
Augen schon gewonnen / Und kam gleich
auß der Seh: Diana gingk zur Ruh / Der
Sternen schöne Schar schloß ihre
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Liebe des Tages Arbeit

Aurora kompt herfür / sie zeiget
auffzustehen / und nach Gebür und Recht
eim jeden hin zu gehen / wo seine Arbeit
wacht; ich gehe nuhn auch hin an meine
schwäre Last / die Lieb` ist mein Be
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Cloris, deine rohte Wangen...

Cloris / deine rohte Wangen / deiner
Augen helles Licht / und dein
Purpurangesicht hält mich nuhn nicht
mehr gefangen.     Ich kan
nicht mehr an dir hangen / weil d
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Cloris, deine rohte Wangen...

Cloris / deine rohte Wangen / deiner
Augen helles Licht / und dein
Purpurangesicht hält mich nuhn nicht
mehr gefangen. Ich kan nicht mehr an
dir hangen / weil du dich erbarmes
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Nacht=Klage über den überverhofften betroffenen

Das große Liecht der Welt entzeücht
sich nun der Erden / und eylet fort ins
Meer / mit seinen müden Pferden; man
hängt die Fenster zu / weil Morpheus
komt heran / eß sehnt sich nach dem S
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Die Lieb ist blind

Die Lieb ist blind / und gleichwohl kan
sie sehen / hat ein Gesicht / und ist
doch stahrenblind / sie nennt sich groß
/ und ist ein kleines Kind / ist wohl zu
Fuß / u
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Die Lieb ist billich ja in allem keusch zu schätz

Die Lieb` ist billich ja in allem keusch
zu schätzen / sie ist das Guhte
selbst; wer ihr sich gantz ergiebt
/ der wird geliebt / und liebt / der
liebt und wird geliebt / er kan sich
ewigli
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Die Lieb ist billich ja in allem keusch zu schätz

Die Lieb` ist billich ja in allem keusch
zu schätzen / sie ist das Guhte selbst;
wer ihr sich gantz ergiebt / der wird
geliebt / und liebt / der liebt und wird
geliebt / er kan sich ewiglich
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Auß dem Lob einer Nachtmusic

Die Music mein ich hier / die Sinn und
Muht durchdringet / und mit der
Liebligkeit biß in das Marck
erklinget. wo nichtes anders sonst des
Menschen Muht bewegt / da ist sie
offters / die den
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Lied auff eine Französische Melodey

Dir / O mein Leben! bin ich ergeben
/ Ich tuh auch / was ein Diener kan
/ dennoch / mein Licht / lohnst du mir
nicht / wie du wohl schuldig / weil ich
gedultig die Mart
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Auff den Nahmenstag Ihrer Vielgeehrten Freundin B.

Du Licht der gantzen Welt / Ey Sonne sey
gebeten / Ein wenig still zu stehn /
undt nicht so schnell zu treten Des
hohen Himmels Bahn! Ihr Stunden eilt so
nicht! Ey Luna schlaff doch lang /
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Auff den Nahmenstag Ihrer Vielgeehrten Freundin B.

Du Licht der gantzen Welt / Ey Sonne sey
gebeten / Ein wenig still zu stehn /
undt nicht so schnell zu treten Des
hohen Himmels Bahn! Ihr Stunden eilt so
nicht! Ey Luna schlaff doch lang / und
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Epigramma

Du meinst ich soll dein noch gedencken
und dich lieben / ob du mich schon
verläst / ey sey doch nicht so toll
/ Ich habe dir ja offt vor disem schon
geschrieben: Daß niemand Eysen / Stein
un
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Wieder die Feinde ihrer Fretowischen Fröhligkeit

Du wollest / günstiger lieber Leser /
dich nicht einbilden / das volgendes
Getichte etwa disem oder jenem zu
schimpfe gemachet sey / oder wollest
dich auch nicht unterstehen die meinung
zu fassen / daß du die
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Wahre Freundschafft ist beständig

Ein Freund / ders treulich meint / kan
seinen Freund nicht lassen / er lieb
ihn mundlich dan / und tuh ihn herzlich
hassen; Kein Strick ist ihm zu stark /
sol er zum Freunde gehn / das zuge
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An den unadelichen Adel

Gnade Juncker / ich muß fragen: Wo
hinauß? Ihr fallet schier: Atlas kan
den Himmel tragen Ohn` euch darumb
bleibt nur hier: Ewer stoltz sein wil
mich treiben / Euch ein schl
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An den unadelichen Adel

Gnade Juncker / ich muß fragen: Wo
hinauß? Ihr fallet schier: Atlas kan
den Himmel tragen Ohn` euch darumb
bleibt nur hier: Ewer stoltz sein wil
mich treiben / Euch ein schlechte
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Ein Gesang wieder den Neidt

Hatt zwar die Mißgunst tausendt Zungen
/ Und mehr dan tausend ausgestreckt
/ Und kompt mit macht auf mich gedrungen
/ So werd ich dennoch nicht
erschreckt; Wer Gott vertrawt in allen
di
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Trost=Getichte An unser Fretow

Hört / hört / ihr Scheffer hört /
hört doch ihr Schäfferinnen / Ihr
Nimphen überall / ihr klugen Neun
Göttinnen / Ihr Parcen / die ihr uns
den LebensFaden spint / Ihr zarten
Gratien
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Alß sie ein Poëtischer Geist tribe

Ich / der ich sonsten pflag von
schlechten Dingen schreiben / bin
gänzlich umgekehrt / nun muß mein Lob
wohl bleiben / und grünen wie ein
Zweig / iezt wil ich meinen Sinn / von
dem / das
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Alß sie ein Poëtischer Geist tribe

Ich / der ich sonsten pflag von
schlechten Dingen schreiben / bin
gänzlich umgekehrt / nun muß mein Lob
wohl bleiben / und grünen wie ein Zweig
/ iezt wil ich meinen Sinn / von dem /
das ni
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Lieber sterben als lieben

Im Namen eines guhten Freundes Man
sagt mir zwahr: Ich soll dich hassen
/ und nicht mehr lieben / wie ich pflag
/ so kan ich doch nicht vohn dir lassen
/ ich fliehe dich auch
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Ein Buß=Lied

Im Thon: In deinem grossen Zoren /
etc. Ach daß mein Haupt von
Thränen / Mein Geist von Ach und
Sehnen / Doch überladen wer! Ach daß
ich doch die Sünde / So ich
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Ein Buß=Lied

Im Thon: In deinem grossen Zoren /
etc. Ach daß mein Haupt von Thränen
/ Mein Geist von Ach und Sehnen / Doch
überladen wer! Ach daß ich doch die
Sünde / So ich in mir
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Ist Lieb ein Feur

Ist Lieb ein Feur, und kan das Eisen
schmiegen, bin ich voll Feur, und
voller Liebes Pein, Wohrvohn mag doch
der Liebsten Hertze seyn? wans eisern
wär, so würd eß mir erliegen,
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Ist Lieb ein Feur

Ist Lieb ein Feur, und kan das Eisen
schmiegen, bin ich voll Feur, und voller
Liebes Pein, Wohrvohn mag doch der
Liebsten Hertze seyn? wans eisern wär,
so würd eß mir erliegen,
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Ist Lieben keusch...

Ist Lieben keusch? wo kompt denn Ehbruch
her? Ist Lieben guht / nichts böses
drinn zu finden / wie kann sein Feur
dan so gahr viel entzünden? Ist Lieben
Lust / wer bringt dan das Beschwä
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Ist Lieben keusch...

Ist Lieben keusch? wo kompt denn Ehbruch
her? Ist Lieben guht / nichts böses
drinn zu finden / wie kann sein Feur dan
so gahr viel entzünden? Ist Lieben Lust
/ wer bringt dan das Beschwär?
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Itzt will ich in den Wald und mit Dianen jagen...

Itzt will ich in den Wald / und mit
Dianen jagen! Ich lieb` / und das ich
lieb / gefält mir selber nicht; dann
Lieb` ist solch ein Tuhn / das alles
guhte bricht / mein Elend ist zu groß;
Ich
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Ohne die Liebste ist keine Freude

Kan die Welt auch wohl bestehen ohn der
Sonnen klahres Liecht? kan man in der
Nacht auch sehen / wenn da Stern und
Mond gebricht? kan ein Schiffman auch
wohl lachen wenn sein Schif
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Triumph Lied über die Aufferstehung CHRISTI

Last uns frölich Alleluia singen
/ last uns frölich und vohn Herzen
springen / Christus uns erlöset hat
/ vohn der Macht der Sünden / und
für unsre Missetaht tragen seine
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Liebe schont der Götter nicht.

Liebe schont der Götter nicht, sie kann
alles überwinden, sie kann alle Herzen
binden durch der Augen klahres
Licht. Selbst des Phebus Hertze
bricht seine Klahrheit muss v
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Lieben ist nicht müßig stehen...

Lieben ist nicht müßig stehen /Lieben
lauffet Tag und Nacht;ein verliebet
Herze kracht /und wil fast vohr Müh
vergehen. Liebe wird nicht faul
gesehen /Lieb? ist / wen sie sch
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Wohl dem, der liebet und wieder geliebet wird (Ges

Liebste / weil du mich wilt lieben
/ und dich mir ergeben hast / weil du
mich nicht wilt betrüben / also soltu
deine Rast auch bey meiner Feder finden
/ die dich wird mit Wei
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Man sagt, es sey kein Ort, da Amor nicht zu finden

Man sagt / es sey kein Ort / da Amor
nicht zu finden / eß sey kein öder
Wald / eß sey kein Teil der Welt / da
dieser große Fürst nicht seine
Hoffstadt helt; man sagt / eß sey kein
Man /
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Mein Alles ist dahin...

Mein Alles ist dahin, mein Trost in Lust
und Leiden mein ander Ich ist fort, mein
Leben, meine Zier mein liebstes auff der
Welt ist wegk, ist schon von hier. (die
Lieb` ist bitter zwahr, viel
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Fretowische Fröligkeit

Meinen Liebsten Freunden und
Mittgenießern der Fretowischen
Fröligkeit sey dises zu den
Füssen geleget und freundtlichen
anbefohlen Kegenwertiges Getichte /
dz zu Ehren der Freto
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Fretowische Fröligkeit

Meinen Liebsten Freunden und
Mittgenießern der Fretowischen
Fröligkeit sey dises zu den
Füssen geleget und freundtlichen
anbefohlen Kegenwertiges Getichte / dz
zu Ehren der Fretowisc
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Ihr Hertzsehnlicher Wundsch

O laß mich doch / mein Gott / von
deiner Liebe wegen / die Liebe dieser
Welt auß meinem Herzen legen / Laß
deinen Freuden=Geist mich trösten für
und für / und wenn mich alles läst /
so
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O Möcht ich itzt doch schön vohn deiner Schönhe

O Möcht ich itzt doch schön vohn
deiner Schönheit singen! O Edle halb
Göttin! dann deine hohe Zier scheint
wie der Sonnen Licht / und nimpt mich
selber mir. Ich wil dein hohes Lob ans
Dach
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Auff Herrn J. Jägers Haußfrauen Seel=Absterben

Ob zwar die falschen Zungen / Die auf
mich zu gedrungen / Es schon so weit
gebracht / Das meiner Leyer Gaben Ein
zeitlang sind vergraben / Und
krafftloß schier gemacht.
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Auff Herrn J. Jägers Haußfrauen Seel=Absterben

Ob zwar die falschen Zungen / Die auf
mich zu gedrungen / Es schon so weit
gebracht / Das meiner Leyer Gaben Ein
zeitlang sind vergraben / Und krafftloß
schier gemacht.
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Ein Lied gegen Ihren Seel: Abschied

Pfui / Pfui dich an du schnöde Welt
/ du trübe Jammer=Schule / du
Störefried / du Kummerfeld / du
rechter Satans=Buhle! fahr hin / fahr
hin / ich lasse dich / Gott / mein E
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Ein Lied gegen Ihren Seel: Abschied

Pfui / Pfui dich an du schnöde Welt
/ du trübe Jammer=Schule / du
Störefried / du Kummerfeld / du rechter
Satans=Buhle! fahr hin / fahr hin / ich
lasse dich / Gott / mein Erlös
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Wan alle Buhler doch nuhr hetten einen Fluht...

Wan alle Buhler doch nuhr hetten einen
Fluht / so würde Venus nicht so
ungleich ihnen schencken der süssen
Liebe Lohn; sie würde noch gedencken
/ was hertzlich lieben sey. Weil nuhn
der
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Wans fragen gelten solt, so möcht ich billich fra

Wans fragen gelten solt / so möcht ich
billich fragen: wer bringet mir mein
Leid? wo rührt mein Lieben her? mein
Lieben / das mir ist ein liebliches
Beschwär: Cupido / bringest du mein H
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Ein Freund ist das bäste, das man liebet

Was wündscht die Welt doch mehr / was
kan sie mehr begehren / Alß wenn der
Höchste ihr der Bitte wil gewehren
/ wenn sie / durch Zuversicht / ihn
fleissig ruffet an / um einen treuen
Fre
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Ein Freund ist das bäste, das man liebet

Was wündscht die Welt doch mehr / was
kan sie mehr begehren / Alß wenn der
Höchste ihr der Bitte wil gewehren
/ wenn sie / durch Zuversicht / ihn
fleissig ruffet an / um einen treuen
Freund
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Auff Ihren Abscheid auß Greiffswald (Gesang)

Weil dann der Unholdt gäntzlich
mir Zum Greiffswald nicht will lenger
leiden / So bleibt dennoch mein Hertz
alhier / Undt wirdt sich nimmer von
euch scheiden!     Wohin ge
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Auff Ihren Abscheid auß Greiffswald (Gesang)

Weil dann der Unholdt gäntzlich mir Zum
Greiffswald nicht will lenger leiden
/ So bleibt dennoch mein Hertz alhier
/ Undt wirdt sich nimmer von euch
scheiden! Wohin gedenckstu dann
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Auff die, so durch Reisen wollen berühmet werden

Wer weit verreisen wil / der raise weit
und breit die Heilge Schrifft herdurch
/ das hilfft zuhr Seeligkeit; wer weit
verraisen wil / der schaw die Bücher an
/ darin er recht und wohl die
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Auff die, so durch Reisen wollen berühmet werden

Wer weit verreisen wil / der raise weit
und breit die Heilge Schrifft herdurch /
das hilfft zuhr Seeligkeit; wer weit
verraisen wil / der schaw die Bücher an
/ darin er recht und wohl die Wel
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Wie kan der Liebe Joch doch süß und lieblich sey

Wie kan der Liebe Joch doch süß und
lieblich seyn / weil manches Herze
pflegt vohn ihren Schmertzen sagen
/ und über ihre Last / und tieffe
Wunden klagen? wie ist dan süße das /
das al
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Wie kan der Liebe Joch

Wie kan der Liebe Joch doch süß und
lieblich seyn / weil manches Herze
pflegt vohn ihren Schmertzen sagen / und
über ihre Last / und tieffe Wunden
klagen? wie ist dan süße das / das
allen
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Ein Christliches Sterblied

Wiltu noch nicht Augen kriegen / O du
gantz verbößte Welt / Da du doch
siehst niederliegen Manchen
außgeübten Helt / Da du doch offt
siehst begraben / Die es nicht gemeine
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Ein Christliches Sterblied

Wiltu noch nicht Augen kriegen / O du
gantz verbößte Welt / Da du doch
siehst niederliegen Manchen außgeübten
Helt / Da du doch offt siehst begraben
/ Die es nicht gemeinet hab
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Am liebsten bey der Liebsten

Zu Upatell / auff der Insel Riga /
gemacht. Schawt doch / wie lustig
Leben das auff den Dörffern ist? Ich
will die Stadt wohl geben dem / der sie
außerkießt. Schawt /
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