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Gedichte - Julius Sturm


Eins ist Not!

(1869.) Gib, ach gib
mir deinen Frieden, Jesu, wie dein Wort
verheißt, Dass der Sturm bewegter
Zeiten Nicht mein Herz von deinem
reißt. Liebe zu dem Vaterlan

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Frieden

(1871.) Es tönen
Friedenlieder Laut jubelnd durch das
Land; Vom Schwerte wendet wieder Zum
Pfluge sich die Hand. Nun schenk‘
auch jenen Frieden Dem V

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Trauernden Müttern zum Troste

(1871.) Zerschlagnes
Mutterherz, Gott kennet deinen
Schmerz Und hört dein Weinen und dein
Klagen; O gib mit gläub’gem
Sinn Dich ihm zu eigen hin, Denn er
wi

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