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Gedichte - Johann Kaspar Lavater


Lied eines Schweitzers über die französische Rev

1. Ist`s Wahrheit oder ist es
Wahn, Was Frankreich worden ist, Daß
kein Minister-Tigerzahn Mehr Mark des
Landes frißt? 2. Hat Weisheit
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Wenn nur Christus verkündigt wird!

Der kennt noch nicht Dich, Jesus
Christus, Wer deinen Schatten nur
entehrt, Mir sey, was Dich nur, Jesus
Christus, Zu ehren meynt,
verehrenswert! Wenn`s Täuschung nur,
nur Fabel w
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An die Natur

Erscheine mir im Taggewand, Im
Nachtgewand, Natur! Reich deinem Sohn
die Mutterhand, Ihm einen Finger
nur! Dich zu erkennen, welch ein
Glück, Zu fühlen, welche Lust!
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Jedes Menschen Last...

Jedes Menschen Last und jedes Kraft ist
gewogen; Nie zuviel legt auf einen der
herzenkennende Prüfer; Ist am
größten die Not, so ist Gott am
nächsten der Demut; Hei
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In ein Stammbuch

Jünger der himmlischen Tugend! (Dein
Blick voll Unschuld und Deine Stimme,
dein Mund und deine Rede verspricht mir
Güte Daß ichs dem Fühlenden sage).
Jünger der himmlischen Tugend! Geh
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Laß uns ein Licht sein auf Erden...

Laß uns ein Licht sein auf Erden, Und
ein Beispiel steter Treu, Frei, wie wir
sind, andre werden, Und zertritt die
Tyrannei! Gib, daß alle sicher
wohnen, Bis die Zei
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Liebe gibt und nimmt

Liebe gibt und nimmt mit
unberechnender Einfalt; Liebe lebt in
der Lust zu erfreun erfreuende
Liebe; Liebe liebt das Geringste,
getan mit herzlicher
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Zürich am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts

Neujahrsblatt zum 1. Januar
1801. Wie? darf ich meinen Blick
erheben? Soll ich mit Freuden oder
Beben Beginnen, o Jahrhundert,
dich? Des Hoffens müde, darf ich`s
wagen,
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