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Gedichte - Auguste Kurs


Ballade

  I. Es fällt ein Schuß im
düstern Wald - Fort, fort nur ohne
Aufenthalt, Du blutiger Geselle! Er
wendet scheu den Mörderblick Zu seinem
Opfer noch zurück
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Litthauische Sage

Auf den dunkeln, nächt`gen
Wolken Sitzt Werpega, schaut und sinnt
- Wird ein Erdenkind geboren, Knüpft
sie Fäden an und spinnt; Und in jeden
Schicksalsfaden Spinnt sie emsi
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Litthauische Sage

Auf den dunkeln, nächt`gen Wolken Sitzt
Werpega, schaut und sinnt - Wird ein
Erdenkind geboren, Knüpft sie Fäden an
und spinnt; Und in jeden
Schicksalsfaden Spinnt sie emsig Lus
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Der Nibelungen Hort

Der Schiffer treibt im Nachen Auf
mondbeglänzter Fluth, Die Wellen
rauschen lockend, Wie er so träumend
ruht. Es schauen Burgruinen Vom
Ufer groß und hehr,
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Der Nibelungen Hort

Der Schiffer treibt im Nachen Auf
mondbeglänzter Fluth, Die Wellen
rauschen lockend, Wie er so träumend
ruht. Es schauen Burgruinen Vom Ufer
groß und hehr, Er denk
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Des Herzens Jugend stirbst nicht ab...

Des Herzens Jugend stirbst nicht ab Auf
längster Lebensreise, Sie birgt sich
nicht im dunkeln Grab, Sie schlummert
höchstens leise. Und wenn nur in der
Jahre Lauf Da
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Die Worte in den Wind

Es findet manches gute Wort Wohl nicht
die gute Statt, Doch glaube Keiner, daß
er dann Umsonst gesprochen hat. Die
Worte, die in`s Menschenherz Nicht
aufgenommen sind,
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Helena

Es geht durch alle Länder Die Kunde
auf und ab, Sie wollen den Kaiser
holen Aus seinem Heldengrab. Sie
wollen ihn begraben Dort an der Seine
Strand, Inmitten
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St. Helena

Es geht durch alle Länder Die Kunde auf
und ab, Sie wollen den Kaiser holen Aus
seinem Heldengrab. Sie wollen ihn
begraben Dort an der Seine
Strand, Inmitten der Fra
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Es löst sich Herz vom Herzen

Es löst sich Herz vom Herzen So ganz
unmerklich ab, Es sinkt fast ohne
Schmerzen Die Lieb` ins tiefe Grab. Es
sinkt ja manche Blüthe Im heißen
Sonnenlicht, Die ebe
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Die Sage

Es ruht im Waldesdunkel Ein wunderbares
Weib, Von wallenden
Gewändern Umhüllt den schönen
Leib. Der Blätter Schatten
zittern Herab auf die Gestalt, Und
süßer Duft
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Die Sage

Es ruht im Waldesdunkel Ein wunderbares
Weib, Von wallenden Gewändern Umhüllt
den schönen Leib. Der Blätter Schatten
zittern Herab auf die Gestalt, Und
süßer Duft und N
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Zu spät

Hab` an die Dornen nicht gedacht, Als
ich die Rose brach, Die Blätter sanken
über Nacht, Der Dorn mich blutig
stach. Hab` an den Winter nicht
gedacht Im Frühlings-S
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Zu spät

Hab` an die Dornen nicht gedacht, Als
ich die Rose brach, Die Blätter sanken
über Nacht, Der Dorn mich blutig
stach. Hab` an den Winter nicht
gedacht Im Frühlings-Sonnens
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Das Glück

Hat wer von Glück gesprochen? Ist gar
ein schönes Wort, Dem Ohr ist es
verklungen, Dem Herzen hallt es
fort. Wie eine holde Sage, Vom
Glauben fromm geweiht, S
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Das Glück

Hat wer von Glück gesprochen? Ist gar
ein schönes Wort, Dem Ohr ist es
verklungen, Dem Herzen hallt es
fort. Wie eine holde Sage, Vom Glauben
fromm geweiht, So wie e
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Ballade

I. Es fällt ein Schuß im düstern
Wald - Fort, fort nur ohne
Aufenthalt, Du blutiger Geselle! Er
wendet scheu den Mörderblick Zu seinem
Opfer noch zurück Und flie
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Ich geh auf staub`ger Straße

Ich geh auf staub`ger Straße Gelockt
von Waldesgrün, Da seh` ich durch die
Zweige Die Abendsonne glühn. Es
öffnet sich zur Seite Im duft`gen Wald
ein Pfad, So gr
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Die Nacht

Ich hab` eine hohe Liebe, Die nimmt das
Herz mir ein, Die lieb` ich mehr, als
die Sonne, Als goldenen Tagesschein.
Wenn Nachtigallen flöten Bei der
Violen Duft,
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Die Nacht

Ich hab` eine hohe Liebe, Die nimmt das
Herz mir ein, Die lieb` ich mehr, als
die Sonne, Als goldenen Tagesschein.
Wenn Nachtigallen flöten Bei der
Violen Duft, Dann
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Am Fenster

Ich lehn` am Fenster, trüb` und
still, Hab` Vieles überdacht, Die
Dämm`rung schwand mir unbemerkt, Es
naht sich schon die Nacht. Die
Häusermassen liegen da, Von Nebel grau
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Am Fenster

Ich lehn` am Fenster, trüb` und
still, Hab` Vieles überdacht, Die
Dämm`rung schwand mir unbemerkt, Es
naht sich schon die Nacht. Die
Häusermassen liegen da, Von Nebel grau
umwe
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Kleine Dorfgeschichte

Ich sitze vor der Thüre, mir thut die
Sonne gut, Bin gar ein altes Wesen,
doch hab` ich frischen Muth. Ich seh
die Wolken glühen beim
Sonnenuntergang Und von der Linde
drüben sc
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Kleine Dorfgeschichte

Ich sitze vor der Thüre, mir thut die
Sonne gut, Bin gar ein altes Wesen, doch
hab` ich frischen Muth. Ich seh die
Wolken glühen beim Sonnenuntergang Und
von der Linde drüben schall
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Unerklärbar

Ich weiß es nicht, warum die Blume
blüht, Ich weiß, sie muß erblühn
und Düfte spenden; Ich weiß es nicht,
warum der Stern entglüht, Ich weiß es
nur, er muß die Strahlen senden.
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Unerklärbar

Ich weiß es nicht, warum die Blume
blüht, Ich weiß, sie muß erblühn und
Düfte spenden; Ich weiß es nicht,
warum der Stern entglüht, Ich weiß es
nur, er muß die Strahlen senden.
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In den duftenden Frühling will ich hinaus...

In den duftenden Frühling will ich
hinaus, Hinweg aus dem kalten,
beengenden Haus In die freie
verlockende Weite; Was soll mir der
Bücher verdrießlicher Kram, Die ich
immer und im
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In den duftenden Frühling will ich hinaus

In den duftenden Frühling will ich
hinaus, Hinweg aus dem kalten,
beengenden Haus In die freie verlockende
Weite; Was soll mir der Bücher
verdrießlicher Kram, Die ich immer und
immer
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Vogel im Käfig

Möchte das Vöglein so gerne sich
schwingen Auf zu des Aethers sonnigem
Blau, Ließe so gern seine Lieder
erklingen Über der blühenden,
duftenden Au. Armer Gefang`ner, du
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Vogel im Käfig

Möchte das Vöglein so gerne sich
schwingen Auf zu des Aethers sonnigem
Blau, Ließe so gern seine Lieder
erklingen Über der blühenden,
duftenden Au. Armer Gefang`ner, du
hebes
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Nur eine Stunde im grünen Wald

Nur eine Stunde von Menschen fern, Nur
eine einzige Stunde! Statt der tönenden
Worte des Waldes Schweigen, Statt des
wirbelnden Tanzes der Elfen
Reigen, Statt der leuchtenden Kerzen den
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Trost

So arm, so elend ist kein Mensch
hienieden, So ganz dahingegeben nur dem
Leid, Daß ihm nicht auch ein Schein
von Glück geblieben, Sei es ein Bild
nur aus vergangner Zeit;
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Trost

So arm, so elend ist kein Mensch
hienieden, So ganz dahingegeben nur dem
Leid, Daß ihm nicht auch ein Schein von
Glück geblieben, Sei es ein Bild nur
aus vergangner Zeit; Daß
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Spielgenossen

Waren fast an hundert Kinder, Spielten
fröhlich sonder Harm, Schön und
lieblich mehr und minder, Mehr und
minder reich und arm. Was wir nicht
getrieben haben, Aug` und Herz
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Spielgenossen

Waren fast an hundert Kinder, Spielten
fröhlich sonder Harm, Schön und
lieblich mehr und minder, Mehr und
minder reich und arm. Was wir nicht
getrieben haben, Aug` und Herz in fr
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Was nur die Leute treiben

Was nur die Leute treiben So emsig Tag
und Nacht - Was nur die Leute
denken, Die nicht an dich gedacht. Was
nur die Leute reden, Wenn es von dir
nicht ist, Wie sie nu
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Die Wellenbraut

Wenn der Schiffer Abends gleitet Auf
des Meeres klarer Fluth, Wenn die Netze
ausgebreitet, Und der Jüngling
träumend ruht; Da vernimmt er aus der
Tiefe Wunderlieblichen Gesa
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Die Wellenbraut

Wenn der Schiffer Abends gleitet Auf des
Meeres klarer Fluth, Wenn die Netze
ausgebreitet, Und der Jüngling
träumend ruht; Da vernimmt er aus der
Tiefe Wunderlieblichen Gesang,
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Nach Heine

Woher das Unglück stamme, Das stets
bei mir sich hält? Es trat am gleichen
Tage Mit mir einst in die Welt. Als
Kind in meiner Wiege, Da ruht` ich
nicht allein,
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Nach Heine

Woher das Unglück stamme, Das stets bei
mir sich hält? Es trat am gleichen
Tage Mit mir einst in die Welt. Als
Kind in meiner Wiege, Da ruht` ich nicht
allein, Es s
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